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  2016-12-20
Autor Arno Prügner

FROHE WEIHNACHTEN !

Das Ausdauersportteam Süßen wünscht seinen Mitgliedern, Freundinnen und Freunden ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest und für das kommende Jahr alles Gute, vor allen Dingen Gesundheit und weiterhin viel Spaß und Erfolg bei den sportlichen Aktivitäten im Ausdauersportteam.
Einladung zur Jahreshauptversammlung

Am Mittwoch, dem 25. Januar 2017 findet im Gasthaus "Hirsch" in Süßen unsere Jahreshauptversammlung statt. Beginn ist um 20.00 Uhr.

Es ist folgende Tagesordnung vorgesehen:

  • 1. Begrüßung
  • 2. Protokollverlesung der letzten Hauptversammlung
  • 3. Bericht des Kassiers
  • 4. Bericht der Kassenprüfer
  • 5. Entlastung des Kassiers
  • 6. Bericht des Vorstands
  • 7. Wahl eines Wahlleiters
  • 8. Entlastung des Vorstands
  • 9. Wahlen zum Vorstand
  • 10. Verschiedenes
  • 11. Anträge

Anträge zur Tagesordnung müssen schriftlich bis zum 18. Januar 2017 an den 1. Vorsitzenden, Martin Büchler, Mozartstr. 10, 73072 Donzdorf, geleitet werden.

   2016-12-19
Autor Annette Schweiß

Waldweihnachtsfeier nach dem Samstags-Lauftreff

Feiern gehört dazu!

Bild: Feiern gehört dazu!


Zum letzen offiziellen Lauftreff dieses Jahres kamen außer den Stammläufern und -läuferinnen auch einige, die schon lange nicht mehr da waren, um nochmal zusammen zu laufen und sich gemeinsam auf die Weihnachtsfeiertage einzustimmen. Wir liefen in drei Gruppen und einer Walkinggruppe eine Stunde und anschließend packte jede/-r die mitgebrachten Leckereien aus. Ein paar hatten Kerzen dabei, so dass bei Glühwein, Gutsle, heißem Apfelsaft, gebrannten Mandeln, Früchtebrot, Käsekuchen und Häppchen in der hereinbrechenden Dämmerung eine schöne adventliche Stimmung aufkam. Besonders gefreut haben wir uns, dass auch nach dem Laufen zum gemütlichen Teil noch ein paar Läufer/-innen zu uns stießen, die zur Zeit verletzt sind, nicht mehr laufen oder für die es zur Zeit einfach samstags nicht passt.

Wir wünschen allen besinnliche Weihnachtsfeiertage, gute Erholung, einen guten Rutsch ins neue Jahr und freuen uns, viele von euch im nächsten Jahr zum Laufen beim Lauftreff wiederzusehen (am 07. Januar um 15.00 Uhr).

Euer Lauftreff-Team





   2016-12-19
Autor Arno Prügner

Jolantas Altersklassensieg beim "härtesten Rennen der Welt"

Bild: Jolanta Seybold

"The Race that destroys You". Das gilt nicht für unser "unverwüstliches" Teammitglied Jolanta Seybold, die ebenfalls am Extremhindernislauf im thüringischen Rudolstadt teilnahm. Jolanta siegte in ihrer Altersklasse (W45) und kam als 17. von 241 Finisherinnen nach 03:34:43 Std. über die Ziellinie. Ihr Fazit:

I did it!! 5x Getting Tough the Race ins Ziel gebracht!! Die Veteranen Medaille gehört mir und meine Zeit ist der Hammer!!!

   2016-12-07
Autor Thomas Tonnier

Der Schmerz vergeht, der Stolz bleibt

Bild: Noch sind alle guter Dinge

Getting Tough The Race

The Race that destroys You. So lautet das Motto des jährlich am ersten Samstag im Dezember stattfindenden Extremhindernislauf im thüringischen Rudolstadt. Er trägt auch den Titel des härtesten seiner Art in Europa.

Und die Veranstalter hielten Ihr Wort. Unser Thomas Tonnier stellte sich der Herausforderung und machte sich auf den Weg nach Rudolstadt. 24 knallharte Kilometer, verteilt auf 1.000 Höhenmeter und 180 Hindernisse sollten ihn erwarten. Mit ihm stellten sich 3.200 weitere „verrückte“ dieser Herausforderung. Der Wettergott spielte auch mit, es hatte knackige 6 Grad unter Null beim Start.

Nach dem Massenstart und Europas größtem Kriechhindernis folgten die ersten 2 Wassergräben. Spätestens jetzt wussten alle, dass dies wieder ein extrem hartes Rennen werden würde. Nach einer ziemlich langen Laufstrecke mit relativ wenigen Hindernissen ging es Schlag auf Schlag. Die Wassergräben die am Anfang nur durchquert werden mussten, sollten nun 200 Meter durchwatet werden. Im Anschluss folgte die alte NVA-Sturmbahn, die gespickt war mit Kletter- und Kriechpassagen. Mit einem schweren Sandsack beladen musste eine Stadionrunde gelaufen werden. Gleich darauf folgte das Schwimmbad von Rudolstadt. Hiervor fürchten sich die meisten Teilnehmer. Im ersten Becken musste unter 8 Baumstämmen getaucht werden. Im zweiten musste gehangelt werden. Wer es nicht schaffte durfte als Trost schwimmen.

Wer jetzt dachte, das Schlimmste sei überstanden, wurde eines besseren belehrt. Die Hölle von Rudolstadt kam jetzt erst richtig ins rollen. Nach einem kleinen Abstecher in die recht kühle Saale wurde man vom THW von allen Seiten mit Wasser begossen. Jetzt folgte der berühmt berüchtigte „Walk of Fame“. Das Ziel ist zum greifen nah. Nur 1,5 Kilometer trennen einem vom Glück…doch dazwischen erwarten einen noch fast 100 Hindernisse. Hier beginnt und endet die Höllenqual von Rudolstadt. Klettern, Kriechen, Hangeln und und und.

Nach fast 4 Stunden und unzähligen Krämpfen im „Walk of Fame“ erreichte Thomas total erschöpft, zitternd vor Kälte, aber stolz und glücklich die Ziellinie.

800 Teilnehmer mussten übrigens aufgeben, was einen Ausfall von 25% beträgt. "Der Schmerz vergeht, der Stolz bleibt".

Zeit zum Ausruhen bleibt aber nur wenig. Am letzten Januarwochenende startet Thomas im englischen Wolverhampton beim legendären Tough Guy, der Mutter aller Hindernisrennen, der leider 2017 zu letzten Mal stattfindet.

Thomas kam nach 03:57:42 Std. als 990. Mann ins Ziel und wurde 179. in der Altersklasse M35.

   2016-12-06
Autor Dieter Pflüger

Drei Altersklassensiege beim Nikolauslauf in Schnaitheim

Bild: Ein starkes Team!

Bei besten Bedingungen starteten wir beim Nikolauslauf mit 14 ASTlern beim Nikolauslauf in Schnaitheim. Der Startschuß fiel um 15:05 Uhr unter einem strahlend blauen Himmel, allerdings war es mit 3 Grad Minus auch recht kalt. Sabine Schonder verteidigte wie im Vorjahr erfogreich den 1. Platz in Ihrer AK. Weitere Altersklassensiege gab es für Renate Gickeleiter und Gisela Klinger zu feiern. Über einen 3. Platz in seiner AK freute sich Dieter Pflüger.

Leider waren nicht alle Vorangemeldeten aus unseren Reihen am Start, ansonsten hätten wir die teilnehmerstärkste Mannschaft stellen können. So wurden unsere 14 "nur" Dritter unter den insgesamt 249 Finishern

Dieters Statement zu der Veranstaltung:

"Bei 8 € Voranmeldegebühr und toller Tombola kann man diesen Lauf nur als absolut TOP einstufen!!"

Ergebnisse unserer Starter/innen:

gesamtNameVornameAklPlatzZeit
36WeberMartinM35500:40:36
52PflügerDieterM55300:42:11
59KlinglerKlausM451100:43:32
68WeberMichaelM35800:44:36
69WeberAndreasM35900:44:37
79KochRüdigerM501300:45:45
86SchonderSabineW55100:46:35
185BinderArminM552100:56:56
210GraczaAnnaW451101:01:20
211GraczaGeorg KonradM452501:01:21
215KistlerJosefM401601:03:45
216PfefferkornAndreasM503101:03:46
219GickeleiterRenateW65101:04:37
220KlingerGiselaW60101:04:38

   2016-11-15
Autor Norbert Braun

Macht mit beim Silvesterlauf!

Teck-Silvesterlauf Training mit Nobbe Braun
Einlauf in Kirchheim

Bild: Einlauf in Kirchheim

Der Dettinger bietet an den vier Adventssonntagen erneut ein Training für den Tecklauf an. Der Teckberg ruft: in Vorbereitung auf den Silvesterlauf des Lauftreffs Kirchheim am 31. Dezember, bietet der 55-Jährige Ausdauersportler Norbert Braun vom AST Süßen zum vierten mal hintereinander an allen vier Adventssonntagen ein Training auf der orginalen Silvesterlauf-Strecke an. Gestartet wird jeweils um 10 Uhr am Kirchheimer Rathaus, ab etwa 10:30 Uhr kann am Dettinger Hallenbad zur Laufgruppe gestossen werden.

Voranmeldungen für das völlig kostenfreie Angebot an alle begeisterten Läuferinnen und Läufer aus der Teck-Region und an alle AST-Läufer sind nicht erforderlich. Es werden jeweils Hin- und Rückweg absolviert, somit werden, für die am Rathaus gestarteten, wie am Veranstaltungstag auch, jeweils insgesamt 18 Kilometer mit 464 Höhenmetern absolviert.

Startschuss zum 1. Lauf am 27. November (1. Advent) ist genau um 10 Uhr, Treffpunkt direkt vor dem Kirchheimer Rathaus

  • 1. Adventssonntag 27.11.16
  • 2. Adventssonntag 04.12.16
  • 3. Adventssonntag 11.12.16
  • 4. Adventssonntag 18.12.16
  •    2016-11-07
    Autor Dieter Pflüger

    Heiko Thiele gewinnt in Steinheim

    Dieters Bilderalbum vom Lauf - Autor: Dieter Pflüger Bilder von Matthias Höfle - Autor: Matthias Höfle

    Unsere Teilnehmer in Steinheim

    Bei typischem Novemberwetter, Nieselregen, Wind, kühle 4°C, waren es doch wieder 36 Starter vom AST. 31 über die 10 km Distanz und 5 beim Fitnesslauf über 5 km.

    Und wieder schafften wir es als stärkste Mannschaft auf den ersten Platz und konnten mit Sekt und Obst nach Hause gehen. Auch wurden wieder einige Podestplätze erreicht.
    Unser ältester Teilnehmer Helmut Simon hat seine persönliche Bestzeit mit 48:57 Min erreicht und sicherte sich somit den 1. Platz in der AK 70. Weitere erste Plätze konnten verbuchen: Julia Laub als Gesamtsiegerin (39:09, Sabine Schonder (48:06), Franziska Gaugler (49:16) und Renate Gickeleiter (1:05:36).
    Den zweiten Platz in ihrer AK sicherte sich Gisela Klinger in 01:06:33. Dietmar Steck erreichte gleich nach Julia in 39:14 das Ziel und kam somit auf den dritten Platz in der AK45.

    Auch beim Fitnesslauf gab es Podestplätze. Heiko Thiele lief in sagenhaften 17:35 als erster ganz entspannt ins Ziel. Jens Herwig kam nach 22:30 als dritter seiner AK über die Ziellinie.

    Wieder mal ein sehr schöner erfolgreicher Tag für unseren Verein.

    Die Ergebnisse unserer Mitglieder:

    gesamtNameVornameAklPlatzZeit
    10 km
    1LaubJuliaW20100:39:09
    9SteckDietmarM45300:39:14
    32WeberMartinM35500:42:25
    53PflügerDieterM55500:44:27
    59KlinglerKlausM451600:45:03
    66WeberMichaelM351000:45:33
    11PobricFraukeW20400:45:43
    72KiemeleAlexanderM351200:45:57
    84FerraroEmanueleM201000:46:43
    94KochRüdigerM501700:47:45
    19SchonderSabineW55100:48:06
    99SimonHelmutM70100:48:57
    24GauglerFranziskaW16100:49:16
    121FleschFrankM452400:50:57
    126PobricRobertM452500:51:21
    131KielkopfUliM60600:51:42
    132DobuschDesireeW502600:51:42
    154NuskoAlois HermannM551300:54:09
    36GauglerAlexandraW45900:55:19
    37SchmidAnjaW30400:55:28
    43WeberKatrinW451200:56:31
    51PflügerBrigitteW50800:57:36
    53DobuschDesireeW20700:57:42
    181BinderArminM552000:58:32
    58WeidmannSilviaW55600:58:42
    74SauterBirgitW50901:05:08
    73RichterManuelaW401101:05:08
    75GickeleiterRenateW65101:05:36
    80KLINGERGiselaW60201:06:33
    82BayerBirgitW55801:07:06
    95LichtBettinaW501101:11:00
    5 km
    1ThieleHeikoM20100:17:35
    16GauglerJonasM16900:21:32
    17PreißingTimM161000:22:26
    18HerwigJensM30300:22:30
    41WeberAndreasM30500:27:22

       2016-10-27
    Autor Siggi Saalmüller

    Preisverleihung der Aktion STADTRADELN im Landratsamt Göppingen


    v.l.n.r: Edgar Wolff, Thomas Gotthardt, Siggi Saalmüller, Dirk Messer und Andreas Posim

    Landkreisweit rund 15 Tonnen CO² vermieden! So wurde gemessen: pro geradeltem Kilometer hat eine Ersparnis an CO²-Ausstoß von 142 g stattgefunden. Der Landkreis Göppingen hat 110.133 km mit insgesamt 471 Teilnehmenden erradelt.

    Die dreiwöchige Aktion STADTRADELN war ein voller Erfolg. Der letzte Tag für das Team "AST-Biker" um noch einmal richtig viele Kilometer zu sammeln war der Radaktionstag mit Sternfahrt, Süßener Bummel, Schlater Apfelfest und Einweihung der Umgehungsstraße B466 von Süßen. Auch die Wochen davor, herrlichstes Wetter, so hat die Aktion richtig Spaß gemacht und es war einfach eine Belohnung viel Zeit auf dem Drahtesel zu verbringen. Der Einsatz hat sich gelohnt. Das Team vom AST hat mit 18.769 km und 76 Teilnehmenden den zweiten Platz in der Landkreiswertung gemacht. Den dritten Platz hat das Team um den ADFC Ortsgruppe Geislingen mit 8.077 km und 21 Teilnehmenden bekommen. Gewonnen haben unsere Freunde des offenen Teams um den ADFC Lautertal mit 35.446 km bei 139 Teilnehmenden. Glückwunsch, Baden-Württemberg-weit an zweiter Stelle!

    Am 19.10.2016 war die Preisverleihung im Landratsamt Göppingen. Ein Scheck über 200 € und eine Standluftpumpe, überreicht durch den Fahrradbegeisterten Landrat Herrn Edgar Wolff, war der Dank für unseren Einsatz für den Landkreis Göppingen und unsere tolle Kilometerleistung! Herzlichen Dank an alle AST-Biker rund um Teamkapitän Manne, die mitgemacht haben!

    Der Landkreis Göppingen ist auf dem Weg fahrradfreundlicher Landkreis zu werden und so ist klar, dass wir als Team "AST-Biker" wieder dabei sind und hoffentlich viele bisher noch nicht Biker sich dann spätestens nächstes Jahr auch beim STADTRADELN registrieren und ihre gefahrenen Kilometer für das Team und somit für den Landkreis zur Unterstützung buchen!

       2016-10-24
    Autor Annette Schweiß

    Run & Brunch am Spielplatz in Bärenbach!

    Bild: Alle freuen sich jetzt aufs "brunchen"

    Die relativ frischen herbstlichen Temperaturen an diesem Sonntagmorgen schreckten die Läuferinnen und Läufer offensichtlich nicht ab. Wieder folgte eine sehr große Gruppe von Sportlerinnen und Sportlern der Einladung des Lauftreff-Teams zum Run & Brunch. Dieses Mal war der Treffpunkt am Spielplatz in Bärenbach, um auch mal eine neue Strecke auszuprobieren. So starteten um kurz nach 9.00 Uhr drei Laufgruppen in Richtung Bärenbach und Waldenhof, wo zwei Gruppen hoch zum Birkhof liefen und kurz unterhalb von Staufeneck bzw. die schnellste Truppe um Dieter über Staufeneck wieder Richtung Spielplatz lief und eine Gruppe bog kurz vor dem Waldenhof ab und kehrte über Krummwälden ebenfalls zurück nach Bärenbach. Nach einer Stunde kamen alle Läufer und Läuferinnen auf dem Parkplatz wieder zusammen und schnell wurde unter dem AST-Zelt ein langes Büffet aufgebaut mit unglaublich vielen verschiedenen Leckereien. Es gab Bötchen und Brezeln, selbstgebackenes Brot, Hefekranz, tolle Kuchen, Brotaufstriche, gefüllte Flädle, Obst, Käsespieße, Sekt, Kaffee, Tee und einige verschiedene Warmgetränke mit und ohne Alkohol. So entwickelten sich natürlich auch nette und lustige Unterhaltungen und alle, die dabei waren, genossen diesen Sonntagmorgen und ganz zum Schluss kam auch noch die Sonne raus!

    Ganz sicher werden wir dieses Event fest in unserem Jahresplan für 2017 aufnehmen.







       2016-10-24
    Autor Dieter Pflüger

    2 Altersklassensiege beim Schwäbischen Albmarathom

    Dieters Bilderalbum vom Lauf - Autor: Dieter Pflüger

    Bild: Andi und Dieter nach dem Start

    Beim Schwäbischen Albmarathon waren wir mit 27 Teilnehmern vertreten. Es waren wohl noch nie so viele. Auf die lange 50km-Distanz, die 1.100 Höhenmeter aufweist, begaben sich 11 Starter und die 25 km mit 740 Höhenmetern meisterten 15 Starter. Einer ging über die 10 km.

    Der Alb Marathon ist einer der größten Ultramarathons Deutschlands. Er wird von der DJK Schwäbisch Gmünd gut und solide organisiert. Es ist ein Lauf von Läufern für Läufer. Das darf man im Zeitalter der industriell vorgefertigten Eventmarathons als selten werdendes Qualitätskriterium ansehen. Auch die Startgelder sind hier mehr als moderat, als Voranmelder ist man mit 37 € für die 50 km dabei, für die 25 km zahlt man 25 € und für den 10 km Lauf nur 8 € !!

    Ihre Premiere über die Langdistanz feierten Sabine Schonder und Bianca Müller, mit starken Leistungen. In der Altersklasse M70 starten Werner Linsenmaier und Helmut Simon. Beide standen ganz oben auf dem Siegerpodest Werner beim 50er mit 5:41:54 Std. und Helmut beim 25er mit 2:37:46 Std. Über 25 km kam auch Walter Seiser mit einer Zeit von 02:30:27 Std. zur Siegerehrung.

    Unsere Ergebnisse:

    gesamtNameVornameAklPlatzZeit

    Berichterstattung in der NWZ

    Bild: Berichterstattung in der NWZ

    50 km
    61TonnierThomasM35804:38:45
    106KlinglerKlausM452404:56:06
    120PfefferkornAndreasM502305:01:10
    122PflügerDieterM551905:02:14
    128ZlataricThomasM401905:05:15
    140KotheMichaelM453405:10:04
    24SchonderSabineW55405:23:21
    28MüllerBiancaW40605:34:51
    219LinsenmaierWernerM70105:41:54
    33SeyboldJolantaW45705:44:34
    282ReißmüllerMartinM555006:08:06
    25 km
    88WeberAndreasM351502:21:33
    87WeberMartinM351402:21:33
    89WeberMichaelM351602:21:34
    90RappMichaelM501202:21:45
    114HartmannManuelM301502:25:51
    148SeiserWalterM65302:30:27
    165HerwigJensM352302:33:09
    185SimonHelmutM70102:37:46
    201KochRüdigerM503502:41:30
    38HammJosefineW30802:51:08
    236LeinsUlrichM601202:51:08
    255NuskoAlois HermannM552702:55:27
    270BantleKlausM505203:02:22
    271DiehlRickyM455003:04:51
    283WeberAlexanderM553003:10:33
    10 km
    29SchleicherChristianM35700:42:36

       2016-10-19
    Autor Andreas Weber

    33. Berglauf des Schneelaufverein Geislingen


    Anja Kröner, Michael Tandler, Martin und Michael Weber


    Michael Tandler, Martin, Andreas und Michael Weber

    Mit neuer Streckenführung des Berglaufs von ca. 12,5 km und 450 Höhenmetern starteten am Sonntag um 10 Uhr die Läufer im TG Stadion. War es noch kalt im Eybachertal so empfing die Läufer ab Kilometer 3 die Sonne auf der Alb. Es war wieder eine tolle Familiäre Veranstaltung und die neue Laufstrecke kam gut bei den Läufern an. Sie war natürlich anspruchsvoller als die alte 6 km Strecke hoch zur Weiler Skihütte und die Teilnehmer mussten mit Ihren Kräften besser haushalten.

    Am besten gelang das Maximilian von Lippe der Berglauf-Kader Athlet debütierte den Vorjahres und Seriengewinner Alexander Collerone vom Sparda-Team um fast 4 Minuten. Ihm folgte dann schon unser stärkster AST-Läufer an diesem Tag Michael Tandler als Gesamtdritter nach 58:17 Minuten.

    Starke Leistungen von Dietmar Steck, Martin und Andreas Weber, die das Ziel auf den Plätzen 10, 17 und 21 erreichten brachten unseren Männern den Sieg in der Mannschaftswertung vor dem Geislinger Team „zu Fett fürs Ballett“ und dem SC Wiesensteig ein.

    Eine tolle Veranstaltung die dank des Schneelaufverein und Ihrer Helfer von der Bergwacht wieder einmal in Geislingen stattgefunden hat. Die Neue Strecke kam genauso gut an wie der leckere Kuchen und die Verköstigungen in der Skihütte in Weiler. (Sie wird oft als Ziel von Wanderern auf der Alb genutzt.)

    Viele Läufer sehen Wir schon am kommenden Samstag beim Albmarathon in Schwäbisch Gmünd wieder, und wünschen heute schon allen viel Erfolg und Spaß mit den Kaiserberge

    Ergebnisse unserer Läufer:

    • 3. Tandler, Michael (58:17)
    • 10. Steck, Dietmar (01:03:36)
    • 17. Weber, Martin (01:05:07)
    • 21. Weber, Andreas (01:12:17)
    • 22. Weber, Michael (01:12:18)
    • 38. Kröner, Anja (01:22:12)

    Tagesbeste waren Julia Laub vom ASC Ulm/Neu Ulm mit 59:52,6 Min. und Maximilian von Lippe vom LT Metlangen mit 51:14,6 Min.


    Andreas und Martin Weber, Michael Tandler

       2016-10-18
    Autor Bernhard Weinert

    Läuferausflug zum 26. Rottachsee-Lauf in Petersthal

    Bild: Auf dem Siegerpodest: Dieter, Martina, Annemarie und Helmut

    Letztes Jahr hieß die Überschrift beim Bericht der Allgäuer Zeitung zum Jubiläumslauf des TSV Petersthal "Rund um den See isch oifach schee". Und das können seit vergangenen Samstag über 30 Läufer des Ausdauersportteam Süßen und des befreundeten Lauftreff Maitis bestätigen. Nach den gelungenen Ausflügen an den Rottachsee in den Jahren 2012, 2013 und 2015 haben sich die Breitensport-Läufer des AST Süßen in diesem Jahr mit den Freunden vom Lauftreff Maitis zusammengetan. Wir kennen uns durch die Trainingsläufe zu unserem Barbarossa Berglauf und so hatte Uli Kielkopf dieses Jahr einen gemeinsamen Herbstausflug zum Laufen und Wandern geplant.

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       2016-10-14
    Autor Arno Prügner

    Mit der Methusalem-Strategie quer durch Amerika

    Anmeldung über diesen Flyer

    Wie man auf einfache Weise körperlich und geistig gesund bleibt! Das erfahrt ihr live von Dr. Michael Nehls auf der exklusiven Präventionsveranstaltung der WMF BKK.

    Der Referent, Dr. Michael Nehls leitete über viele Jahre ein Biotechnologie-Unternehmen. Mit 45 Jahren fragte sich der Arzt und Genetiker, warum er Medikamente für Krankheiten entwickelt, die es eigentlich gar nicht geben dürfte, und warum viele Menschen bereits beim Versuch scheitern, gesund zu bleiben. Gesundheit beginnt im Kopf. Doch was passiert in unseren Köpfen, dass am Ende nur wenige topfit ein hohes Alter erreichen?

    Michael Nehls ist am 20. Oktober 1962 geboren, verheiratet und hat drei Kinder. Er studierte und promovierte im Fach Humanmedizin und später habilitierte er in der Molekulargenetik. Von ihm wurden über 50 wissenschaftliche Publikationen veröffentlicht – mehrere davon zusammen mit Nobelpreisträgern. Seit 2007 arbeitet er als freier theoretischer Medizinwissenschaftler mit dem Ziel, durch seine medizinischen, neurowissenschaftlichen und evolutionsbiologischen Kenntnisse die Ursachen für Zivilisationskrankheiten zu erklären.

       2016-10-14
    Autor Simon Weißenfels

    Gemischte Gefühle nach dem Ironman Hawaii bei den Kreisathleten

    Das wunderschöne Inselparadies Hawaii, mitten im Pazifik gelegen, zieht Jahr für Jahr tausende Triathleten in seinen Bann, welche in mehr als fünfzig Rennen weltweit die Qualifikation für die dortigen Weltmeisterschaften im Ironman austragen. Julia Gajer aus unserem WMF BKK-Team und Steffen Schmelzle aus Faurndau vertraten 2016 die auf Hawaii stets erfolgreichen Farben der Athleten aus dem Kreis.

    Nach Platz 6 vor zwei Jahren war die 34-Jährige Gajer als Podestkandidatin in das Rennen gegangen und untermauerte diese Ambitionen schon in der ersten Disziplin. Nach knapp 50 Minuten stieg sie mit der Spitzengruppe aus der Bucht in Kailua Kona auf Big Island und machte sich als dritte Frau auf die 180 Kilometer lange Wendepunktstrecke quer über die Insel nach Hawi. Doch ähnlich wie 2015, wo sie das Rennen auf der Radstrecke aufgab, verlor die Siegerin des Ironman Texas schon früh an Boden. Das Tempo der Spitze und Verfolger konnte sie nicht mitgehen, bereits bei 100km in Hawi lag Gajer knapp acht Minuten zurück. Auf dem Rückweg wurde der Abstand noch größer und so wechselte sie weit abgeschlagen mit knapp einer halben Stunde Rückstand in die Laufschuhe. Bei Kilometer 4 auf der Laufstrecke beendete sie dann ihr Rennen und zog folgendes Fazit: "Nach sehr gutem Schwimmen hatte ich leider keinen guten Tag auf dem Rad und musste viel Kraft investieren. Auf der Laufstrecke war das Finish nach der Erfahrung im letzten Jahr mein oberstes Ziel, aber an manchen Tagen ist auch dies nicht machbar!"

    Hawaii-Premiere feierte der 30-Jährige Steffen Schmelzle aus Faurndau. Schmelzle, welcher sich beim Ironman Zürich für Hawaii qualifiziert hatte ist Diabetiker, weshalb während des gesamten Rennens ein Glukosemesssystem jede fünf Minuten seinen Blutzuckerspiegel misst. Diese unglaubliche Leistung allein machte das härteste Langdistanzrennen der Welt für ihn zu einer noch größeren Herausforderung. Mit dem Start der Altersklassenathleten begann auch für Schmelzle früh am Morgen das 3,8 Kilometer lange Schwimmen. Knapp über eine Stunde benötigte er trotz des hohen Wellengangs für die Strecke und machte sich auf den Weg in Richtung Radstrecke. Durch die Lavafelder zeigte er auch auf dem Rad eine konstante Leistung, die steigenden Temperaturen machten dem 30-Jährigen erst auf dem Rückweg zu schaffen. 5:22:03h benötigte er für die 180 Radkilometer und es folgte ein abschließender Marathon. Nach dem ersten Teilstück an der Küste folgt hier für die Athleten ein weiter Weg ohne Schatten hinaus aus Kona zum sogenannten Energy Lab, wo die Athleten Temperaturen von mehr als 40 Grad erwarteten. Schmelzle vermied bei seinem Hawaii-Debüt einen Einbruch und kämpfte sich mit einer Marathonzeit von 3:42h ins Ziel. Insgesamt benötigte er somit 10:15:10h, was Platz 611 der Gesamtwertung bedeutete und am Tag des Dreifachsieges der deutschen Männer Platz 118 seiner Altersklasse.

       2016-10-07
    Autor Simon Weißenfels

    Ironman WM in Hawaii - Julia Gajer will aufs Podium

    Julia Gajer hat bereits den Ironman in Texas gewonnen und ist amtierende Europameisterin auf der Kurzstrecke. Beim Ironman auf Hawaii will sie um einen Podestplatz kämpfen.

    Video in der Sportschau

    Die Nacht von Samstag auf Sonntag wird für die Triathleten die spannendste Nacht des Jahres. Wenn um 18:45 Uhr deutscher Zeit der Start in Kailua Kona auf der US-amerikanischen Insel Hawaii zum wichtigsten Rennen des Jahres erfolgt, fiebern nicht nur in Süßen die Triathlon-Fans für Julia Gajer. Die 34-Jährige ist nach einem Auf und Ab in dieser Saison, welche mit Siegen beim Ironman Texas und bei der Mitteldistanz-EM am Walchsee ihre Highlights fand, eine der Mitfavoritinnen für eine Podestplatzierung.

    Nach dem Ausstieg auf dem 180 Kilometer langen Radabschnitt in Richtung Hawi durch die glühend heiße Lavawüste möchte Gajer genau in dieser Disziplin auf Angriff und Offensive setzen. Die aussichtsreichste deutsche Triathletin in diesem Rennen, welche als Sportlerin des Jahres im Landkreis Göppingen für unser WMF BKK-Team startet wird hierbei vor allem die Favoritinnen Daniela Ryf aus der Schweiz und die laufstarke Australierin Mirinda Carfrae verfolgen, welche die letzten drei Austragungen im Triathlon-Mekka Hawaii gewonnen haben. Gajer, welche in dieser Saison alles auf den Hawaii-Start ausgerichtet hat, konnte 2014 bereits bei ihrem Debüt Platz 6 auf Hawaii feiern. Seit 2015 trainiert sie bei Erfolgstrainer Wolfram Bott um den Schritt auf das Hawaii-Podium umzusetzen. Der enttäuschende Auftritt 2015 soll nun vergessen gemacht werden.

    Zweiter Kreisathlet ist der Faurndauer Steffen Schmelzle, welcher erstmals in Hawaii startet. Der Diabetiker, welcher sich beim Ironman in der Schweiz für die Weltmeisterschaft qualifiziert hatte, kann mit einer Zielzeit von knapp zehn Stunden in das Rennen. Im Männerrennen gelten Schmelzles deutsche Landsmänner als Topfavoriten. Vorjahressieger Jan Frodeno möchte als erster Mensch der Welt den Ironman Hawaii unter acht Stunden absolvieren, die Vorjahreszweiten und -dritten Sebastian Kienle und Andreas Raelert werden ihn hierbei jagen.

    Das härteste Rennen der Welt über 3,8km Schwimmen - 180km Radfahren und 42,195km Laufen wird am Samstag ab 18:45 Uhr mit dem Startschuss in der ARD-Sportschau übertragen. Anschließend folgt ein Livestream des Rennens im Internet auf www.sportschau.de. Ab 1:15 Uhr wird das Rennen dann in der ARD übertragen. Experte ist hierbei der Süßener Trainer Stephan Vuckovic.

       2016-10-05
    Autor Annette Schweiß

    Run&Brunch am 23. Oktober

    Flyer zum Ausdrucken
    … unser Laufevent geht in die 2. Runde !

    Wann und Wo?
    Am Sonntag, 23.Oktober um 9.00 Uhr
    beim Waldspielplatz in Bärenbach

    Zuerst laufen wir ca. 60-70 Min. in unterschiedlichen Leistungsgruppen und einer Walkinggruppe. Anschließend „brunchen“ wir gemeinsam am Waldspielplatz in Bärenbach.

    Wenn jeder von euch etwas ess- oder trinkbares mitbringt (Kaffee, Tee, Butter, Wurst, Käse, Brotaufstriche, Obst und Eier, Kuchen, süß oder salzig) dann haben wir wieder ein tolles Brunch-Buffet. Sekt und Brötchen stiftet unser Team.

    Wir freuen uns, im Rahmen dieses Events die „Neuen“ vom Laufseminar 2016 zahlreich begrüßen zu dürfen.

    Herzlich willkommen zum gemeinsamen Brunch sind auch diejenigen, die zur Zeit verletzungsbedingt pausieren müssen und gerne auch alle Partnerinnen und Partner.

    RUN & BRUNCH findet nur bei trockenem Wetter statt. Sollte es regnen, wird das Ganze um eine Woche verschoben!

    Sportliche Grüße
    Euer Lauftreff-Team

       2016-09-26
    Autor Arno Prügner

    Ulmer Einsteinmarathon 2016

    Besuche das Webalbum von Reinhard Arras

    Bild: Reinhard Arras


    Unser Standort auf dem Münsterplatz

    Der Trend, weg vom Marathon- und hin zum Halbmarathonlauf, setzte sich auch bei der 12. Auflage des Ulmer Einsteinmarathons fort. Nur 586 Einzelstarter gingen über die 42.195 km lange Distanz. Dieser Trend ist seit Jahren auch in unserem Team anhaltend. So gingen diese Strecke nur Ulrich Gunzenhauser, Katrin Weber und Gerd Kälberer an. Für Ulrich und Katrin ging es um persönliche Bestzeiten, für Gerd stand das Durchkommen bei seinem Marathondebut im Vordergrund. Ulrich erreichte das Ziel nach 4:38:43 Std. als 437. (8. in M60), Katrin folgte nach 4:55:20 als 76. Frau (11. in W45) und Gerd nach 5:04:07 auf Platz 472 (76. in M50).

    .

    Einmal mehr stark vertreten waren wir beim Halbmarathon, wobei gut die Hälfte der 82 Starterinnen und Starter vom Aktivseminar "Mein erster Halbmarathon" war. Im Ziel sah man nur zufriedene Gesichter. Die Mühen der zurückliegenden Wochen haben sich gelohnt.

    Unter den ersten zehn ihrer Altersklassen finden sich in der Ergebnisliste Helmut Simon (4. in M70), Renate Gickeleiter (6. in M65), Nicole Vollmer (7. in M40) und Sabine Schonder (7. in M55). Nicole war mit 1:36:14 Std. unser schnellstes Teammitglied.

    Franziska und Alexandra Gaugler liefen die über 10 km. Nach 47:56 und 57:44 Std. war für sie das Rennen beendet. In ihren Altersklassen (W18 bzw. W45) belegten sie die Plätze 4 und 26.

    Wir möchten uns an dieser Stelle recht herzlich bei den Laufbetreuerinnen und -betreuern des Aktivseminares für ihr Engagement bedanken. Ein besonderer Dank gilt auch der Familie Haag für den Auf- und Abbau unseres Vereinszeltes und dafür, dass die Teilnehmerinnen Teilnehmer ihre Leistungen mit ein, zwei Gläschen Sekt feiern durften

    Unsere Laufergebnisse - Lesen Sie Weiter

       Gemeindeblatt 2016-09-14
    Autor Simon Weißenfels

    Julia Gajer gewinnt Challenge Walchsee und wird Mitteldistanz-Europameisterin

    Das Jahr 2016 hat für die letztjährige Sportlerin des Jahres im Landkreis Göppingen, Julia Gajer vom WMF BKK-Team AST Süßen, ein Auf und Ab bedeutet. Nach dem Sieg beim Ironman Texas im Frühjahr folgten für die 34-Jährige Tiefpunkte mit den Rennaufgaben beim Ironman 70.3 Kraichgau und der Challenge Heilbronn. Nach einer Renn- und Trainingspause stand ein Neuaufbau für die Ironman-Weltmeisterschaften am 8. Oktober in Hawaii an, bei welchen Gajer auf das Podium möchte.

    Nach einer TOP 10-Platzierung bei den Ironman 70.3 Europameisterschaften in Wiesbaden MItte August stand vier Wochen vor dem Auftritt in Hawaii der letzte große Formtest bei der Challenge Walchsee in Österreich an, wo auch erstmalig die Europameisterschaften der Mitteldistanz ausgetragen wurden.

    Mitten im Kaiserwinkel in Tirol begann der Wettkampf für die knapp 1.500 Athleten mit einem 1,9 Kilometer langen Schwimmen im Walchsee. Hier konnte sich Gajer schon früh von ihren Hauptkonkurrentinnen absetzen und wechselte in der Spitzengruppe nach 25:13 Minuten in Richtung des Radkurses. Auf den zwei Radrunden von jeweils 45 Radkilometern konnte sich Gajer dann schon früh im Verlauf der anspruchsvollen Radstrecke mit Steigungen von bis zu 12 Prozent von den restlichen Verfolgerinnen lösen. Von Zeitmessung zu Zeitmessung vergrößerte sie ihren Abstand um jeweils eine Minute und nach 2:48h tauschte sie fünf Minuten vor der Konkurrenz ihr Rad gegen die Laufschuhe.

    Die laufstarke Süßenerin, welche auf der Abschlussdisziplin selten Schwächen zeigt, verwaltete ihren komfortablen Vorsprung auf dem Halbmarathon souverän. Eine Halbmarathonzeit von 1:28h zeugt zwar nicht von einer überragenden Leistung, letztendlich war Gajers Sieg aber zu keiner Zeit auf den vier Laufrunden um den Walchsee gefährdet.

    Im Zielt hielt die Uhr nach 4:18:28h an und Julia Gajer konnte sich mit dem Sieg bei der Challenge Walchsee zum zweiten Mal nach 2012 zur Europameisterin über die Mitteldistanz krönen. Zweite wurde die Dänen Maja Nielsen aus Dänemark eine Minute hinter Gajer. Dieser Erfolg wird der derzeit stärksten und aussrichtsreichsten Triathletin für die Ironman-WM in vier Wochen Rückenwind für den letzten Trainingsblock geben.

       2016-09-12
    Autor Dieter Pflüger

    12. Lauterner Landschaftsläufe in Heubach-Lautern

    Strahlender Sonnenschein und – beim Startschuss um 9.30 Uhr – sogar noch leicht kühle Temperaturen – boten den 317 Teilnehmern bei den Lauterner Landschaftsläufen ideale Bedingungen.

    Der Ostalb-Panoramalauf über 23,5 Kilometern und rund 650 Höhenmetern dürfte sicherlich das "Aushängeschild" der Lauterner Landschaftsläufe sein. Die Strecke ist zum einen traumhaft aber auch zum anderen für uns Läufer eine richtige Herausforderung. Die Anstiege sind teilweise richtig steil und wer hier vor allem in der ersten Hälfte des Laufes seine Pülverchen verschießt, der hat auf den letzten 10 Kilometern schwer zu kämpfen.

    Ins Gärtnerdorf Lautern zu fahren, das heißt familiäre und herzliche Wettkampfstimmung schnuppern. Das schöne Dorf am Fuße des Rosensteins hat sich in den letzten Jahren als tolle Laufveranstaltung herausgemausert. Da passt alles! Das schön geschmückte Dorf, die wunderschöne Landschaft, die gute Stimmung und die hervorragende Organisation. Bei diesen Startgebühren kann man nicht meckern, und jeder Läufer erhält noch ein PRIMALAT-Vitaminpräsent.

    Dabei waren 4 aus unseren Reihen : Dieter, Klaus, Bianca beim Ostalb Panoramalauf über 23,5 km. und Dietmar Steck kam beim Lappertallauf über 12,6 km nach 51:42 Min. als 12. ins Ziel und wurde 4. der Altersklasse M45.

    Bianca kam mit einer starken Leistung auf den 3.Platz.

    Ergebnisse:

    • 47. Dieter Pflüger 4. in M55 02:04:27 Std.
    • 48. Klaus Klingler 11. in M45 02:04:28 Std.
    • 95. Bianca Müller 3. in W40 02:19:50 Std.

       2016-09-09
    Autor Simon Weißenfels

    Powerman Zofingen: Büchler holt Altersklassen-Silber bei Duathlon WM

    Eine der härtesten Herausforderung der Mehrkämpfer ist neben den Langdistanz-Triathlonrennen die Duathlon-Langdistanz und hier speziell das Rennen im schweizerischen Zofingen. In den vergangen Jahren war der Süßener Michael Wetzel stets erfolgreich Gast bei den offiziellen Langdistanz-Weltmeisterschaften gewesen, in diesem Jahr versuchte sich sein Teamkollege Marcus Büchler zum ersten Mal an dieser Herausforderung.

    Das Rennen im Schweizer Kanton Aargau, welches seit 1989 jährlich ausgetragen wird, führt die knapp 200 Ausdauersportler über 9,2 Kilometer Laufen, 150 Kilometer Radfahren und einem zweiten 29 km langen Lauf rund um die Kleinstadt.

    Bild: Marcus Büchler

    Auf dem ersten Teilstück über 9,2 Kilometer sortierte sich das Feld trotz der kürzesten Distanz des Tages schon enorm. Auf den zwei Laufrunden über Asphalt und Waldwege wurden an der Spitze Zeiten von knapp über 30 Minuten gelaufen. Marcus Büchler vom WMF BKK-Team AST Süßen war das Rennen hier eher verhalten angegangen und wechselte nach 34:54 Minuten als 34. der Gesamtwertung seine Laufschuhe gegen das Zeitfahrrad.

    Eine anspruchsvolle Radstrecke durch den Aargau folgte dann für die Athleten. Aufgrund der Aufteilung der 150 Kilometer in insgesamt drei Runden konnte man sehr gut sein Renntempo machen und Büchler konnte seine jahrzehntelange Rennerfahrung im Ausdauerdreikampf ausspielen. Stück für Stück arbeite er sich nach vorne, wohlwissend, dass ein kräftezehrender abschließender Lauf noch folgen würde. 4:17:28h war der 35-Jährige schließlich auf zwei Rädern unterwegs gewesen, die 27. Zeit auf dem Radabschnitt und so kam er als insgesamt 26. in der zweite Wechselzone in Zofingen an.

    Die abschließenden 29 Kilometer Laufstrecke, ebenfalls aufgeteilt auf zwei Runden, konnten von der Schwierigkeit aufgrund der Belastung der ersten beiden Teilstücke in etwa so hart wie ein kompletter Marathon eingeschätzt werden. Hinzu kommt das für Zofingen spezielle wellige Terrain und ständige Auf und Ab der Laufstrecke. Büchler konnte trotz großen Kampfes ein Tempo von durchschnittlich 4:30min pro Kilometer bis zum Ende halten und so lief er die abschließenden 29 Kilometer in 2:16h.

    Hinter dem überragenden Sieger Seppe Odeyn aus Belgien, welcher nach 6:23h die Ziellinie überquerte, kam Büchler als viertbester Deutscher und 21. der Gesamtwertung in das Ziel. Er benötigte letztendlich insgesamt 7:11:52, was zudem Platz 2 im Feld der Weltmeisterschafts- Altersklassenathleten M35-39 bedeutete. Die Schwierigkeit des Rennens wird auch dadurch bezeugt, dass am Ende des Tages nur 125 von 160 gestarteten Männern die Ziellinie erreichte, eine hohe Ausfallquote beim härtesten Duathlon-Rennen der Welt.

       2016-09-07
    Autor Norbert Braun

    Marcus Büchler gewinnt WM-Silber in Zofingen

    Bild: Unsere Nationalmannschaft in Zofingen


    Marcus gewinnt WM-Silbermedaille in Zofingen 2016

    Die ITU Duathlon Lang-Distanz-Weltmeisterschaft im Rahmen des Powerman Zofingen (SUI) war für die deutschen Athletinnen und Athleten insgesamt wieder ein großer Erfolg. Zu absolvieren waren zehn Lauf-, 150 Rad- und abschließende 30 Laufkilometer. Im Elite-Rennen der Herren schaffte Felix Köhler (Bad Säckingen) den Sprung auf Rang zwei. Die Gesamtbilanz der DTU-Age Grouper war mit zwei Mal Gold, sechs Mal Silber und zwei Mal Bronze ebenfalls topp.

    Besonders erwähnenswert ist aus Sicht des DTU-Duathlon-Beauftragten Norbert Braun, dass mit Marion Gollnick (W 45), Petra Schütten-Jansen (W 50), Marcus Büchler (M 35) und Achim Heukemes (M 65) alle vier Zofingen“-Rookies“ eine Medaille erringen konnten. „Das ist einfach nur klasse und einmalig“, freute sich Braun über die Bronzemedaillen der Damen und die silbernen der Herren.

    Bericht auf der DTU-Seite und und bei Produathlon

       2016-09-06
    Autor Simon Weißenfels

    Maurice Clavel wird Achter bei der Ironman 70.3 WM in Australien

    Die malerische Kulisse des Sunshine Coast im australischen Bundesstaat Queensland bot den Triathleten die diesjährige Austragung der Weltmeisterschaften über die Ironman 70.3-Distanz. Die jährlich rotierende Austragung des Veranstaltungsortes hatte Maurice Clavel aus unserem WMF BKK-Team nicht von der langen Reise abgehalten, hatte er sich doch u.a. durch einen zweiten Platz beim Ironman 70. Barcelona und durch weitere gute Auftritte wie im Kraichgau als einer von vierzig Profi-Männern qualifiziert.

    Mit einem 1,9 Kilometer langen Schwimmkurs im offenen Meer startete der Renntag für die insgesamt 3.000 Dreikämpfer bei besten Temperaturen im frühlingshaften Australien. Clavel, früher in der Kurzdistanz-Nationalmannschaft, konnte durch seine zuverlässige Stärke im Schwimmen den Kontakt zur großen Spitzengruppe mit allen Favoriten halten und stieg als Achter nach knapp 22 Minuten aus dem Wasser.

    Nach dem Schwimmen folgte für die Athleten ein abwechslungsreicher 90 Kilometer langer Radkurs. Auf das erste flache Wendepunktteilstück folgte ein selektiver zweiter Teil der Radstrecke, welcher die Spreu vom Weizen der Weltmeisterschaften trennen sollte. Die hohe Dichte an Leistungsqualität sorgte aber für einen anderen Rennverlauf. Lediglich Clavel und der zweimalige Weltmeister Sebastian Kienle konnten sich immer wieder mit kleineren Attacken von der Spitzengruppe absetzen, einen größeren Abstand konnte jedoch niemand herausfahren.

    So sortierte sich auf dem Rückweg in Richtung Sunshine Coast das Feld im Abstand von jeweils zehn Meter ein, welche durch das Windschattenverbot Pflicht waren. Eine Perlenkette an ca. 15 Profi-Athleten erreicht gemeinsam die zweite Wechselzone, ein Showdown im Laufen sollte folgen.

    Maurice Clavel, in der Szene für seine offensive Renngestaltung bekannt, folgte den schnellen Schritten von Sebastian Kienle und es konnten zunächst nur die Lokalmatadoren Tim Reed und Sam Appleton folgen. Im Verlauf des Halbmarathons setzten sich dann bei Kilometer zehn Reed und Kienle von Clavel ab, der junge Süßener konnte jedoch bei seinem Saisonhöhepunkt das Tempo weiterhin hoch halten.

    1:13:39h benötigte Maurice Clavel schließlich für den abschließenden Halbmarathon und hinter dem Sieger im Sprintduell mit Kienle, Tim Reed, verlor Clavel nicht mehr allzuviel an Boden. Platz 8 in 3:46:47h bedeutete für Clavel den sportlich sicher größten Erfolg seiner Mitteldistanz-Karriere und er zeigte sich am Ende einer langen Saison zufrieden: "Ich habe alles versucht in einem mega knappen Rennen. Ich bin mit meiner Leistung sehr zufrieden!"

    Zweiter Athlet aus dem Kreis bei der Weltmeisterschaft war Dirk Köhler vom Sparda-Team Rechberghausen, welcher sich in der Altersklasse 40-44 qualifiziert hatte. Köhler war am Ende ebenfalls mit seiner Leistung zufrieden, trotz der für ihn sehr windigen und harten Bedingungen. Er stieg nach 31:07 Minuten aus dem Meer, benötigte für die 90 Radkilometer 2:24:01h und lief den abschließenden Halbmarathon in 1:28:07 was eine Endzeit von 4:31:44h bedeutete. Damit erreichte er Platz 368 in der Gesamtwertung und wurde 27. seiner Altersklasse.

       2016-09-05
    Autor Manfred Herrlinger

    Aktion Stadtradeln hat schon begonnen - Mach Mit

    Liebe Sportfreundin, lieber Sportfreund,

    Manfred Herrlinger hat ein Team fürs Stadtradeln angemeldet. Dieses findet vom 5. - 25.Sept. statt und jeder km zählt. Es wäre schön, wenn Du auch mitmachen würdest, denn jeder Teilnehmer und jeder km zählt.

    Worum geht’s?
    Radelt in drei Wochen möglichst viele Kilometer – egal ob beruflich oder privat, Hauptsache CO2-frei unterwegs! Der Landkreis Göppingen beteiligt sich vom 05. bis 25. September 2016 zum ersten Mal am deutschlandweiten Wettbewerb. Das Klima-Bündnis prämiert bundesweit die fahrradaktivsten Kommunalparlamente und Kommunen, zudem zeichnet das Landratsamt die besten Teams im Landkreis aus

    Hier gibt es den Flyer dazu

    Du kannst Dich unter dieser Adresse registrieren
    Wie das geht siehst Du in in dieser Ausfüllhilfe
    Hier gibt es dann die Auswertung!

    Wir hoffen, Du machst mit !

    Es grüßt Dich

    der AST-Vorstand

       2016-09-05
    Autor Dieter Pflüger

    Berglauf in Oberstaufen

    Dieters Bilderalbum vom Lauf - Autor: Dieter Pflüger Videoclip von der Strecke - Autor: outdooractive

    Der Lauf auf den höchsten Berg der Allgäuer Nagelfluhkette fand zum 40. Mal statt und zählt zu den etablierten Läufen in Deutschland. Berglaufprofis gehen hier an die Grenzen ihrer Belastbarkeit. Bei dieser Breitensportveranstaltung sind aber auch alle Hobbyläufer aus nah und fern willkommen, die sich mit ihren Laufkollegen messen und Bergluft schnuppern wollen. Das Rennen fiel im vergangenen Jahr schlechten Wetterhältnissen zum Opfer. Eine rund zwei Kilometer lange Asphaltstrecke lässt bereits nach dem Start schon den beschwerlichen Anstieg zur Bergstation der Hochgratbahn in 1708 m Höhe erahnen, denn die Steigung ist hier bereits beträchtlich. Nach einer 500 m langen Erholung geht es zunächst durch Waldgelände, später über Wiesen serpentinenartig, auf zumeist steinigen Bergwegen, aufwärts. Ein überwältigendes Panorama mit den nahen Alpen-Bergketten entschädigt freilich für die harte Mühsal. Zurück geht´s mit der Hochgratbahn (kostenlos). Spezialpreise und Erinnerungsgeschenke stehen ebenso zur Verfügung wie attraktive Preise in der Tombola.

    Für Dieter Pflüger, Jens Herwig und 167 weitere Starter war es eine tolle Veranstaltung.

    Ergebnisse

    Salomon Trailrunning Cup (deutschlandweit)

    Der französische Sportartikelhersteller Salomon hat sich in der Trailrunningszene nicht allein durch seine Pionierarbeit auf dem Schuhsektor einen Namen gemacht. Das Unternehmen sponsert auch seit Jahren Trailrunning-Events auf der ganzen Welt – und hat mittlerweile eine eigene Wettkampfserie ins Leben gerufen. Der Salomon Trailrunning Cup umfasst in Deutschland 13 Veranstaltungen mit Distanzen zwischen 5,7 und 43,5 Kilometern. Die Rennen sind vor allem eines: steil.

    Zur Serie gehören:

    • Hochgratlauf (5,7 Kilometer/869 Höhenmeter)
    • Tegelberglauf (7,3 Kilometer/1.067 Höhenmeter)
    • Hochfelln-Berglauf (7,3 Kilometer/1.135 Höhenmeter)
    • Karwendelberglauf (9,1 Kilometer/1.733 Höhenmeter)
    • Fichtelberglauf (9,4 Kilometer/605 Höhenmeter)
    • Schneekoppelauf (12,6 Kilometer/663 Höhenmeter)
    • Kyffhäuser-Berglauf (14,9 Kilometer/579 Höhenmeter)
    • Harz-Gebirgslauf (23,2 Kilometer/1.338 Höhenmeter)
    • Kernberglauf (27,0 Kilometer/1.540 Höhenmeter)
    • Hermannslauf (31,2 Kilometer/1.424 Höhenmeter)
    • Rothaarsteig-Marathon (41,7 Kilometer/1.618 Höhenmeter)
    • Oberelbe-Marathon (42,5 Kilometer/267 Höhenmeter)
    • Rennsteiglauf-Marathon (43,5 Kilometer/1.519 Höhenmeter)

       2016-08-22
    Autor Dieter Pflüger

    14.Lechtaler Höhenhalbmarathon 2016

    Dieters Bilderalbum vom Lauf - Autor: Dieter Pflüger

    "kurz und knackig, so beschreibt Dieter Pflüger den Lechtaler Höhenmarathon. Nachfolgend schildert er seine Eindrücke vom Lauf:

    Bild: Dieter und Marion

    "Ich war für ein kurzes Läufchen am Samstag im Lechtal. Da ich bisher das Lechtal nur vom Skifahren und wandern kannte, stand dieser Lauf schon länger auf meiner Liste. Also bin ich am Samstag um 5 Uhr losgefahren und staufrei um 8 Uhr in Lech am Arlberg eingetroffen.

    So blieb genügend Zeit für ein Frühstück mit Blick auf die wunderbaren Berge die bereits durch die Sonne angestrahlt wurden. Danach gings zur Startnummern Ausgabe, wo sich bereits einige Läufer versammelten. Auch Marion Mekle war bereits beim warmlaufen. Vom Spardateam traf auch Alessandro Collerone ein der sich auf der Rückfahrt vom Urlaub befand. Wer traumhafte Berglandschaften und anspruchsvolle Streckenprofile zum Laufen sucht, der ist hier genau richtig. Wer zudem allzu großes Gedränge am Start oder auf schmalen Wegen scheut ebenfalls. Der Lecher Höhen-Halbmarathon feiert bereits seine 14. Auflage, doch mit exakt 170 Startern blieb die Teilnehmerzahl überschaubar. Hier wird Laufen zum Hochgenuss. Auf Wanderwegen und Pfaden bezwingt man die ca. 23 km lange Strecke und ca. 1000 Hm und hat dabei stets die majestätischen Gipfel Karhorn, Omeshorn und Mohnenfluh im Blick. Für Einsteiger ins Trailrunning steht die halbe Distanz (ca. 13,5 km) ca. 800 Hm zeitgleich beim Tannberglauf auf dem Program. Mit einem Stündchen zusätzlich als Laufzeit muss man also schon rechnen.

    Für 30 € Startgebühr bekommt man als Geschenk ein Buff, plus Gratisgetränk und zwei Menüs zur Auswahl serviert vom Cateringservice, auch sonst spitze organisiert !!! Absolut wiederholungsbedürftig !!!"

    Marion kam als 8. der Akl W40 nach 2:45:16 Std. ins Ziel. Dieter wurde 16. der Akl. M50 nach 2:39:53 Std.

       2016-08-22
    Autor Simon Weißenfels

    Veith und Walther unter den ersten 10 bei der Challenge Regensburg

    Nach einigen Jahren Pause wurde das Langdistanz-Rennen in Regensburg wieder unter dem Label der Challenge-Rennserie reaktiviert. Drei Athleten des WMF BKK-Team AST Süßen nutzen diese neuerliche Premiere für einen Start in der bayrischen Metropole. Sebastian Veith, viele Jahre in der Bundesliga für die Süßener aktiv und seit knapp zwei Jahren auf der Mitteldistanz aktiv wollte in Regensburg seinen ersten Start auf der Langdistanz machen.

    Am Guggenberger See ging es für die knapp 1.000 Athleten am frühen Morgen auf die 3,8 Kilometer lange Schwimmstrecke. Am Ende der zwei Schleifen mit Landgang war Sebastian Veith der erste Athlet, welcher den See verlassen hatte. 49:55 Minuten hatte der 30-Jährige benötigt und damit schon einen wichtigen Grundstein für einen erfolgreichen Tag gelegt. Schnell setzten sich jedoch die radstarken Jan Raphael und Sebastian Neef an die Spitze des Feldes, Veith fiel auf Platz 6 bei Hälfte der Radstrecke zurück.
    Die beiden je 90 Kilometer langen Radrunden führten die Athleten durch den Bayrischen Wald nördlich und rund um Regensburg, ebenfalls vorbei an der Gedenkstätte Walhalla bevor nahe des Donau-Ufers zum Marathon gewechselt wurde. Nach knapp fünfstündige Radfahrt hatte Veith sein erstes Langdistanz-Radfahren absolviert und als Neunter die Laufschuhe angezogen. Veith versuchte von Beginnen an ein Tempo von vier Minuten pro Kilometer anzulaufen und mit einer Halbmarathon-Zwischenzeit von 1:28h und einer endgültigen Laufzeit von 3:12h konnte er diesen Marschplan auch einhalten. Nach 9:05:18 feierte Sebastian Veith eine zufriedenstellende Langdistanz-Premiere und wurde hinter Tagessieger Jan Raphael Neunter der Challenge Regensburg.

    Seine Süßener Teamkollegin Kathrin Walther, eine Woche zuvor noch Dritte der Mitteldistanz in Ulm, war wie Veith ebenfalls als Erste aus dem Wasser des Guggenberger Sees gestiegen. Die in Südafrika lebende gebürtige Bad Bollerin konnte sich bis Kilometer 50 an der Spitze des Feldes beim Radfahren behaupten. Im gut besetzten Frauenfeld arbeitete sich die Süßenerin die ganze Radrunde entlang immer unter den ersten Drei des Feldes und konnte sich sogar nach 170 Kilometern erneut an die Spitze setzen.
    Eine Minute vor ihren Verfolgerinnen verließ Walther nach 6:22h Rennzeit das Wechselzelt in Richtung Marathon, die Ungarin Csomor und die Deutschen Woysch, Felt und Viellehner folgten ihr innerhalb von drei Minuten. Bei Kilometer fünf wurde Walther dann gestellt, arbeitete sich mit einer soliden Laufleistung weiterhin unter die ersten Zehn. Knapp unter vier Stunden benötigte Walther schließlich für den Marathon und so lief sie nach 10:15:02h als Sechste der Challenge Regensburg über die Ziellinie.

    Michael Stegmeier, ebenfalls für das WMF BKK-Team AST Süßen aktiv, startete in Regensburg in eine weitere Langdistanz seiner Karriere. Für das Schwimmen benötigte er 1:07h, seine Radzeit von 5:52h und 4:21h für den Marathon bedeuteten eine Endzeit von 11:26:49. Damit wurde Stegmeier Dritter seiner Altersklasse M55 und 166. der Gesamtwertung.

       2016-08-22
    Autor Simon Weißenfels

    Zwei TOP 10- Platzierungen bei Ironman 70.3-EM - Clavel wird Sechster / Gajer Neunte

    Das traditionell letzte große Triathlon-Rennen der Saison auf deutschem Boden ist die Europameisterschaft über die halbe Ironman-Distanz in der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden.

    Auf den ersten 1,9 Schwimmkilometern im Raunheimer Waldsee zeigte sich bereits die hohe Qualität des mit 70 Profiathleten bestückten Feldes. Der schwimmstarke Süßener Bundesliga-Athlet Martin Bader und sein Teamkollege Maurice Clavel diktierten an der Spitze das Schwimmen mit. Hinter Kurzdistanzspezialist Steffen Justus verließen Bader und Clavel nach knapp über 24 Minuten in der Spitzengruppe das Feld.

    Der folgende 90 Kilometer lange Radkurs gilt als äußerst selektiv und anspruchsvoll und so versuchten die Rennfavoriten schon auf den ersten welligen Abschnitten eine Vorentscheidung herbeizuführen. Auf dem Ritt durch den Taunus gelang Clavel zunächst der Anschluss an den führenden Andreas Dreitz, welcher mit der stärksten Radleistung (2:16h) bereits auf dem Rad für eine Vorentscheidung sorgte. Der ebenfalls radstarke Clavel tauschte knapp acht Minuten dahinter sein Rad gegen die Laufschuhe und nahm die Verfolgung von Dreitz, dem Vorjahressieger Boris Stein und Ex-Olympionike Steffen Justus auf. Dank einer soliden Leistung auf dem abschließenden Halbmarathon (1:15h) musste Clavel lediglich noch einen Platz abgeben und lief als Siebter über die Ziellinie. Hinter dem deutschen Sieger Andreas Dreitz, dem Kanadier Lionel Sanders und dem dritten Boris Stein war Clavel in seiner Zeit von 4:07h im Ziel zufrieden mit seiner Leistung. In der Wertung der Europameisterschaft bedeutete dies für Clavel Platz 6. Sein Süßener WMF BKK-Teamkollege Martin Bader zeigte nach dem erwartet starken Schwimmen eine ordentliche Radleistung (2:33) und lief schließlich nach 4:23h als 22. des Tages über die Ziellinie am Wiesbadener Kurhaus.

    Julia Gajer, nach einer Rennpause infolge der Rennaustiege in Kraichgau und Heilbronn nun zurück im Renngeschehen, wollte ebenfalls ein Wort um die vorderen Plätze mitsprechen bei den Profi-Frauen. Die Profi-Triathletin, welche das Rennen in Wiesbaden als Meilenstein auf dem Weg zu einer Podestplatzierung beim Ironman Hawaii im Oktober ansieht, hatte nach 26:48 Minuten Schwimmen als Achte einen unerwartet großen Rückstand nach der ersten Disziplin. Auch auf dem Rad konnte Gajer der Spitze um die spätere Siegerin Melissa Hausschildt nicht folgen und wechselte nach insgesamt 3:14h das zweite Mal auf Platz 9. Auch die letzte Disziplin des Tages lief für Gajer nach intensiven Trainingswochen nicht wie gewohnt. Eine Halbmarathonzeit von 1:29h bedeutete Platz 10 am Ende des Tages in 4:45h und Platz 9 in der EM-Wertung.

    In der Altersklasse W30 der Frauen wurde die vierte Vertreterin des WMF BKK-Team AST Süßen Kerstin Bannwolf 15. Mit einer Schwimmzeit von 38:28 Minuten, einem Radsplit in 3:21h und einer tollen Halbmarathonzeit von 1:44 lief die 34-Jährige nach 5:51h als 15 ihrer Altersklasse und 69. ins Ziel.

       2016-08-19
    Autor NWZ - Rolf Bayha

    Altbacher Berglauf-Cup

    Berichterstattung in der NWZ

    Bild: Berichterstattung in der NWZ

    Heiko Thiele mit Streckenrekord-Sieg

    Beim 13. Altbacher Berglauf-Cup lieferte Heiko Thiele vom AST Süßen auf der Vier-Kilometer-Strecke einen überragenden Sieg mit neuem Streckenrekord ab. Weitere Kreisvertreter liefen auf das Podest.

       2016-08-17
    Autor Arno Prügner, Dieter Pflüger

    Werner Linsenmaier Altersklassendritter beim 10. Allgäuer Panorama Marathon

    Dieters Bilderalbum vom Lauf - Autor: Dieter Pflüger

    Es scheint, als lägen Marathonläufe die möglichst vielen Höhenmetern aufweisen können im Trend. Der Allgäuer Panoramalauf ist so einer, weist er doch 1.500 Höhenmeter auf. Auch bei einigen unserer Mitglieder sind diese Strecken beliebt und so nahmen mit Dieter Pflüger, Alexander Weber, Ricky Diehl und Werner Linsenmaier gleich 4 aus unseren Reihen am Marathonlauf teil. Werner kam auf das Siegerpodest. Er verfehlte mit 5:36:07 Std. den 2. Platz in der Altersklasse M70 nur um knapp 2 Minuten. Der Sieger dieser Altersklasse, Josef Leutenegger war etwa 10 Minuten schneller. Es sind schon tolle Leistungen die diese, über 70jährigen, Läufer zeigen können.
    Gerd Kälberer hat sich kurz entschlossen zum Halbmarathon nachgemeldet und damit sein Vorhaben, nicht mehr mit Startnummer laufen zu wollen, zu unserer Freude einkassiert.

    Bild: Werner, Dieter,Ricky und Alexander

    Dieter Pflüger schreibt über dieses Laufspektakel:

    "Seit 2007 gibt es den Allgäuer-Panorama-Marathon, der heuer auf seine 10. Austragung kommt. Den Erfolg des Laufes, der neben dem Marathon auch Strecken über 600 u. 1000 m (für die Kids) 5, 21, 70 KM anbietet, dokumentieren beim Jubiläum 2016 die über 1.100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Auch 4 Läufer aus unseren Reihen starteten beim Marathon und einer beim HM.

    Im Startbeutel ist diesmal zum Jubiläum für alle Marathonläufer und Ultras ein Handtuch und eine Trinkflasche. Die Startgebühr als Voranmelder beträgt 41€ und ist mehr als angemessen. Pünktlich um 8 Uhr wird gestartet, die Ultras starten bereits um 6 Uhr.

    Strahlend blauer Himmel kristallklare Luft kein Wölkchen am Himmel, besser gehts nimmer. Nach KM 2 verlassen wir den Ort und biegen nach links auf den ersten Wanderweg ab. Zum Eingewöhnen führt dieser mit noch moderater Steigung durch die ersten Wiesen. Die Sonne leuchtet strahlend vom Himmel und gibt einen Vorgeschmack dessen was sie heute für uns bereithält. Noch sind die Temperaturen angenehm und die Beine frisch. Die erste Wiese überlaufe ich beim KM 3, der Duft vom frisch gemähten Gras steigt mir in die Nase. Herrlich, so könnte es die ganze Zeit weitergehen. Die Panoramablicke sind nach wie vor beeindruckend. Bei km 23 trennt sich die Marathon- von der Ultrastrecke. Ich bin froh, mich für die „kurze“ Strecke entschieden zu haben. Bis Kilometer 30 geht es nun bergab. Bei mittlerweile knapp 27 Grad im Schatten werden die letzten km ziemlich zäh. Aber dank der optimal positonierten VP´s und den freundlichen Helfern, die einen mit Wasser aus der Gießkanne kühlen, ist die Hitze zu ertragen. Und die uns auch immer mit Äpfeln, Bananen, Pfirsiche und Melonen stets gut versorgen. Bewundernswert, welches Engagement die Helferinnen und Helfer auch hier an den Tag legen. Vielen Dank dafür."

    Details zu den Läufen:

      Marathon [42,2km - 1500hm] Finisher: 363
    • 1. MÜLLER Kay-Uwe, TSG Schäbisch Hall, GER03:11:49,1
    • 1. OEMUS Daniela, SV Blau Weiß Bürgel, GER03:47:23,9
    • 219. Pflüger, Dieter M55 15. in 05:30:05 Std.
    • 232. Linsenmaier, Werner M70 3. in 05:36:07 Std.
    • 330. Weber, Alexander M55 28. in 06:22:52 Std.
    • 331. Diehl, Ricky M45 56. in 06:22:54 Std.
      Halbmarathon 21 km Finisher: 503
    • 1. THURNER Stephan, SC Breitenwang, AUT01:15:09,5
    • 1. VOLKERT Heike, LAV Stadtwerke Tübingen, GER01:29:13,2
    • 295. Kälberer, Gerd M50 39. in 02:04:28 Std.

       2016-08-16
    Autor Michael Kothe

    Michael Kothe beim City Marathon Bremerhaven

    Bild: Michael Kothe

    Vom City Marathon Bremerhaven grüßt uns Michael Kothe mit folgenden Zeilen:

    "Liebe Lauffreunde

    Für mich geht ein unglaublich genialer Wettkampf Tag zu ende. Der Start war ohne große Vorbereitung und mit wenig Adrenalin aber nicht ziellos. Ich wollte diesmal bewusst schnell starten und je nach Verlauf dann langsamer werden. Normalerweise mache ich es andersrum. Glücklicherweise konnte ich mich von Anfang an an die schnellste Frau halten. Ohne sie wäre ich in den letzten 10 km hoffnungslos eingebrochen. Heute war der Abschluss meines 18. Laufmonats .
    Das Ergebnis war dann 3:29:12 10. Mann und 3. der Akl M45"

       2016-08-10
    Autor Michael Tandler

    Deutsche Berglaufmeisterschaften am Tegelberg


    Martin, Michael, Walter, Jens, Sabine und Dieter

    Deutsche Berglaufmeisterschaft am Tegelberg

    Am vergangenen Sonntag trafen sich sieben AST´ler zum Tegelberglauf in Schwangau, wo dieses Jahr die deutsche Berglaufmeisterschaft ausgetragen wurde.

    Bei sonnigen 12 Grad starteten um 10 Uhr über 471 Teilnehmer in die Meisterschaft. Erwartungsgemäß war das Starterfeld deutlich stärker als in den vergangenen Jahren. Die 8 km mit 920 Hm bewältigte als Schnellster der Herren Toni Lauterbacher (LC Tölzer Land) in 40:36 Minuten (AK 1. LKM). Bei den Frauen gewann Michelle Maier (PTSV Rosenheim) in 45:56 Minuten (AK 1. LKF).

    Unsere 7 AST´ler schlugen sich ganz wacker auf der Strecke und kamen erschöpft aber dennoch bester Laune im Ziel bei der Bergstation der Tegelbergbahn an.

    Bei der anschließenden Tombola und Siegerehrung konnte man den Nachmittag gemütlich ausklingen lassen. Alles in Allem war es eine gelungene Veranstaltung, die gut organisiert ist.

    • Michael Tandler 53:47 Min. (AK 59. LKM)
    • Gregor Hellwig 57:36 Min. (AK 22. M30)
    • Martin Weber 59:10 Min. (AK 19. M35)
    • Dieter Pflüger 1:04:32 Std. (AK 21. M55)
    • Walter Seiser 1:05:07 Std. (AK 10. M65)
    • Jens Herwig 1:05:18 Std (AK 23. M35)
    • Sabine Schonder 1:06:14 Std. (AK 8. W55)

       2016-08-10
    Autor Simon Weißenfels

    Kreisathleten bei Powerman-Premiere in Ulm - Schneider und Beck mit DM-Medaillen

    Premiere beim Einstein-Triathlon in Ulm. Im Rahmen des Triathlon-Events wurden erstmalig die Deutschen Meisterschaften der Duathlon Langdistanz im Rahmen eines sogenannten Powermans ausgetragen. Über zehn Kilometer Laufen, 80 Kilometer Radfahren und einem abschließenden erneuten Lauf über zwanzig Kilometer gingen knapp 170 Athleten rund um das Donaustadion an den Start.

    Michael Wetzel, ein Powerman-erfahrener Athlet und bereits bei den Weltmeisterschaften auf der gleichen Disziplin und sein Süßener Teamkollege Marcus Büchler hatten den Wettkampf rund um das Ulmer Donaustadion zu einem ihrer Saisonhöhepunkte erkoren.

    Auf den ersten vier Laufrunden á 2,5 Kilometer sortierten sich die beiden Ex-Profis in das Verfolgerfeld ein. Büchler hatte den etwas schnelleren Start in den Tag und wechselte nach 36 Minuten rund eine Minute vor Wetzel die Laufschuhe gegen das Rad. Auf der identischen Radstrecke wie beim Mitteldistanz Triathlon gestaltete zunächst Wetzel die Verfolgung offensiv und überholte Büchler auf der ersten von zwei Radrunden. Hierfür musste er aber dann auf der zweiten Schleife rund um das Ulmer Albvorland Tribut zollen und musste den Vereinskameraden passieren und ziehen lassen.

    Als Gesamt-Zehnter zog sich Büchler erneut seine Laufschuhe an und konnte sich mit flottem Laufschritt unter den ersten Zehn behaupten. Trotz Schwierigkeiten mit Krämpfen in der letzten von vier Laufrunden lief der 35-Jährige nach 4:20h über die Ziellinie im Donaustadion. Dies bedeutete Platz 9 der Gesamtwertung und Platz 8 im Feld der Deutschen Meisterschaften der Elite. Michael Wetzel folgte nach 4:26h als 13. des Tages und 9. der nationalen Wertung. In der Altersklasse bedeuteten die Ergebnisse d ie Plätze 4 und 5 für Büchler und Wetzel.

    Noch erfolgreicher in seiner Altersklasse war Routinier Wolfram Beck vom Sparda-Team Rechberghausen. Der Ausdauerathlet lief auf den ersten 10 Kilometern 42 Minuten, danach folgten ebenfalls schnelle Rad und weitere Laufzeiten. 4:51h nach dem Startschuss überquerte Beck als 50. der Gesamtwertung und Drittplatzierter seiner Altersklasse die Ziellinie. Damit konnte er eine Bronzemedaille bei den Deutschen Meisterschaften in der Altersklasse 55 feiern.

    Einen Platz vor Beck in der Gesamtwertung kam der Süßener Steffen Holder ins Ziel. Platz 49 nach 4:51h bedeutete zudem Platz 6 in der Altersklasse 45.

    Nicole Schneider, ebenfalls WMF BKK-Team AST Süßen startete nach drei Siegen in Ulm dieses Mal beim Langdistanz-Duathlon. Eine konstante und ausgeglichene Leistung brachte die Süßenerin nach 5:10h ins Ziel. Die 33-Jährige konnte mit diesem Ergebnis Platz 2 und den deutschen Vizemeistertitel in ihrer Altersklasse feiern. In der Tageswertung des Powermans wurde Schneider Zwölfte.

    Einen weiteren Podestplatz für das WMF BKK-Team aus Süßen konnte Kerstin Bannwolf feiern. Auf der Sprint-Powermandistanz über 5km Laufen, 40 Kilometer Radfahren und 10 Kilometer Laufen zeigte die 35-Jährige eine ebenfalls tolle Leistung und wurde Gesamt-20. und dritte Frau nach 2:39h.

       2016-08-09
    Autor Simon Weißenfels

    Ulmer Triathlon erstmals auch mit Duathlon

    Bild: Norbert Braun

    Einstein-Triathlon Ulm: Walther wird baden-württembergische Vizemeisterin über die Mitteldistanz

    Die vierte Auflage des Ulmer Einstein-Triathlons rund um das alt-ehrwürdige Donaustadion hatte mit einem Melderekord und einigen Neuerungen aufzuwarten und lockte erneut viele Kreisathleten an. Erstmalig wurden ihm Rahmen der Veranstaltung ein Powerman ausgetragen, welcher gleichzeitig die Deutschen Meisterschaften über die Duathlon-Langdistanz bedeutete sowie die baden-württembergischen Meisterschaften über die Triathlon-Mitteldistanz.

    Beim reinen Triathlon-Rennen war bis kurz vor dem Start unklar, ob das Schwimmen aufgrund des hohen Wasserstandes der Donau auch ausgetragen wurde. Letztendlich half der sonnige Sommertag für ein Stattfinden der ersten Disziplin, welche die Athleten knapp 2,5 Kilometer vom Ulmer Münster in Richtung des Donaustadions in die Wechselzone führte. Nach 17:59min entstieg Kathrin Walther aus unserem WMF BKK-Team als Zweite den Fluten und machte sich auf in Richtung der zwei 40 Kilometer langen Radrunden über den welligen Kurs in Richtung Thalfingen, Elchingen und Beimerstetten. Dort ging die radstarke 30-Jährige Profi-Triathletin, Teamkollegin von Nicole Schneider welche die ersten drei Austragungen gewonnen hatte, in Führung und wechselte nach 2:51h ihr Rad gegen die Laufschuhe. Vier Laufrunden mit jeweils fünf Kilometern folgten für die Athleten dann entlang des Donauufers am Rande der Schwimmstrecke zwischen Münster und Stadion. Hier musste Walther ihrem hohen Tempo auf dem Rad Tribut zollen und fiel bei Kilometer 10 zurück auf Platz 3. Diesen behauptete Walther aber bis ins Ziel im Donaustadion und so lief sie als Tagesdritte und Zweite der Landesmeisterschaften über die Mitteldistanz über die Ziellinie.

    Ihre Teamkollegin Julia Laub zeigte eine ebenfalls solide Leistung. Nach 5:06h finishte die Triathlon-Debütantin ihr erste Rennen und wurde 15. in der Gesamtwertung und 9. bei der Landesmeisterschaft. Im Rennen der Rennen zeigten vor allem die Routiniers aus dem Kreis ihre Klasse. Hermann Scheiring von der TG Geislingen wurde nach 4:12h 19. und gewann seine Altersklasse, Paul Schaaf vom Sparda-Team Rechberghausen wurde 23. und Altersklassenzweiter in 4:14.

    Weitere Ergebnisse:
    Jens Anderle (WMF BKK-Team AST Süßen) 89. gesamt, 13. AK 35, 4:48h
    Thomas Pflüger (Süßen) 114. gesamt, 17. AK 35, 5:03h
    Marc von der Burg (Sparda-Team) 118. gesamt, 18. AK 30, 5:05h

    Auf der Olympischen Distanz (1,5 - 40 - 10) waren es ebenfalls die Damen aus dem Kreis, welche die Akzente setzten. Marlene Windisch vom Tri-Team Göppingen wurde hier nach 2:18h Dritte des Tages. Nach größerem Rückstand nach dem Schwimmen und einer Aufholjagd auf dem Rad zeigte sie vor allem mit der schnellsten Laufzeit des Tages ihre Qualitäten in der Abschlussdisziplin.

    Weitere Ergebnisse:
    Frauke Pobric (WMF BKK-Team AST Süßen) 26. gesamt, 5. AK 25 2:41h
    Katrin Weber (WMF BKK-Team AST Süßen) 70. gesamt, 7. AK 45, 3:13h
    Robert Pobric (WMF BKK-Team AST Süßen) 234. gesamt, 40. AK 45 2:43h.

    Die kürzeste Distanz des Tages bot sich auf der Sprint-Distanz mit 500 Meter Schwimmen, 20km Rad und 5km Laufen. Schnellster Kreisathlet war unser Laufspezialist Heiko Thiele als Gesamt 11. und 1. seiner Altersklasse nach 1:03h.

    Logo des 1. Ulmer Powermans

    Bild: Logo des 1. Ulmer Powermans

    Unter den Augen des DTU Duathlonbeauftragten Norbert Braun, der offiziell für den Dachverband vor Ort war, wurde in Ulm erstmals auch ein Duathlon über die Langdistanz ausgerichtet. Im Rahmen dieses Rennens wurden auch die Deutschen Meisterschaften ausgetragen. In dieser Powerman Long-Duathlon Langdistanz DM Elite-Wertung der Herren über die Distanzen 10, 80 und 20 km belegten Marcus Büchler und Michael Wetzel die Plätze 4 und 5 nach 4:20:48 bzw. 4:26:49 Std.
    Einen ausführlichen Bericht findet ihr unter Produathlon.de

       2016-08-08
    Autor Sigrid Saalmüller

    Rekordbeteiligung beim Sendener 4-Seen-Schwimmen

    Unser Team beim 4-Seen-Schwimmen

    Bild: Unser Team beim 4-Seen-Schwimmen

    Treffpunkt halb neun an der TSV-Halle in Süßen. Alle, die mitwollten, konnten hier mit Fahrgemeinschaft nach Senden fahren.
    Am See angekommen wurde erst unsere große bunte Schwimmgruppe des AST-Süßen sichtbar: Vertretende aus den Altersklassen 16 bis 60 und viele Fans.
    Wir waren früh dran und konnten uns noch gut sortieren, bis dann um kurz nach 11 Uhr der Startschuss fiel.
    Es war bisher gesamt ein Teilnehmerrekord mit 290 Schwimmenden beim 12. Vierseenschwimmen in Senden und auch für uns: Mit 30 Teilnehmenden des AST-Süßen war es auch für uns die bisher größte Gruppe! Aber leider nicht in der Wertung; die Gruppe der ASC-Tria-Schwimmer hat uns auch dieses Jahr mit 40 Teilnehmenden überholt. Aber das spielt keine Rolle, nächstes Jahr werden wir auch noch alle Reserven aktivieren und uns den Titel zurückholen.

    Vielen Dank an alle, die mitgemacht haben und dabei waren und wir freuen uns schon auf nächstes Jahr!

    Die Wertung war auch dieses Jahr in Sportschwimmer und Jederfrauen/-männer unterteilt. Nur gemeldete Sportschwimmer/innen konnten Urkunden und Pokal gewinnen. Für alle Anderen gab es Finisher-Medaillen.

    Tobias Jäkle ist mit einer Zeit von 24 Minuten als dritter Mann ins Ziel gekommen und hat sich Urkunde und Pokal erkämpft. Sein Bruder Peter Jäkle hat mit 28 Minuten den dritten Platz in der Altersklasse M25 erreicht. Als zweite Siegerin in der Altersklasse W55 hat Karin Hoffmann nach 34 Minuten den Zielsteg erreicht. Herzlichen Glückwunsch!

    Bild: 4-Seen-Schwimmen 2016

    Bei den Jederfrauen/-männern gab es auch etliche Altersklassensiege, die einzelnen Ergebnisse sind auf der Homepage der Wasserwacht Senden zu finden.

    Aber was auch die Finisher-Medaille ausdrückt ist: Dabei sein ist alles und eine tolle Leistung mit Abenteuer und Spaß verbunden.

    Zum Bericht mit Bildern in der Südwestpresse Ulm

       2016-08-05
    Autor Norbert Braun

    Debüt an der Donau: Knapp 100 Athleten bei DTU DM Duathlon-Lang-Distanz in Ulm am Start

    Artikel und weitere Infos bei Pro Duathlon

    Bild: Artikel und weitere Infos bei Pro Duathlon

    Im Jahr 2016 wird es in Ulm eine große Premiere geben: Am 7. August wird in und um das Donaustadion herum der Powerman Germany und zugleich die Deutsche Meisterschaft auf der DTU Duathlon-Langdistanz stattfinden. Der Event ist eines von 4 Rennen der IPA Powerman Champions-Race Serie, im Rahmen derer eine Preisgeldsumme von 100.000 Euro ausgeschüttet wird. Abschluss und Höhepunkt der Serie ist die Duathlon-WM in Zofingen in der Schweiz. Das Ganze findet parallel zum 4. Einstein-Triathlon statt, wo auch die BaWü-Meisterschaft auf der BWTV-Mitteldistanz ist

    Aus unseren Reihen sind für die Deutschen Meisterschaften Nicole Schneider, Steffen Holder und die 2 Topcracs Marcus Büchler und Michael Wetzel gemeldet.

    DTU - Artikel

    Bild: DTU - Artikel

       Gemeindeblatt 2016-08-02
    Autor Arno Prügner

    Gregor Hellwig und Dieter Pflüger beim Walser Trail Challenge

    Bei der zweiten Auflage der zweitägigen Walser Trail Challenge wies die Startliste am letzten Juli-Wochenende 700 Anmeldungen und somit 200 mehr, als bei der Premierenveranstaltung im letzten Jahr, auf.

    Los ging es am Samstag mit dem Kanzelwand-Trail, bei dem 9 Kilometer und 1.100 Höhenmeter zu bewältigen waren. Gregor Hellwig war einer der 311 Teilnehmer und kam als 72. nach 1:23:16 Std. ins Ziel. In der Altersklasse M30 wurde er Zwölfter.

    Kurzfristige Streckenänderungen gab es tags darauf beim Walser Trail und Walser Ultra Trail. Die Veranstalter mussten morgens die Strecken aus Sicherheitsgründen kürzen. Somit waren beim Ultra Trail 60 anstatt 65km und nur noch 3.800 anstatt 4.200 Höhenmeter zu laufen. Auf die Läuferinnen und Läufer wartete dennoch eine unglaublich schwere, sehr gefährliche Strecke. Für Dieter Pflüger war das Rennen nach leider nach 8:15 Std. bei km 38 gelaufen. Er hatte das Zeitlimit von 8 Stunden leider verpasst, ansonsten wäre er bis ins Ziel gelaufen. Trotz allem hat er dort wieder nette Leute kennen gelernt, und war froh, es ohne Blessuren überstanden zu haben.
    In diesem Webalbum zeigt er seine Eindrücke vom Lauf. Im Vergleich zu anderen Trails, ist dort fast nur wandern möglich. Mit Laufen hatte dies oft nichts mehr zu tun, da es sehr steile und steinige Passagen gab, die der Regen noch rutschiger und matschiger machte.

    Gregor Hellwig bestritt mit 266 weiteren Läufer/innen den Lauf über 24 Km und kam als 140. nach 3:39:45 Std. ins Ziel. Auch seine Strecke musste um 5 km gekürzt werden, wies aber dennoch stolze 1.400 Höhenmeter auf. In der Altersklasse M30 belegte er Platz 38. In der zweitägigen Wertung der Walser-Trail-Challenge Classic belegte Gregor Nach Addition der beiden LauferIn der zweitägigen Wertung belegte Gregor Platz 60 und wurde 44. seiner Altersklasse

    Zum Bericht im LAUFREPORT

       2016-07-29
    Autor Bernhard Weinert

    Sommer-Sonntags-Training 2016

    Wir trainieren wieder gemeinsam .....

    für den 12. Ulmer Einstein (Halb)Marathon (Sonntag 25. September 2016)
    und den 26. Rottachsee-Lauf (Samstag 15. Oktober 2016)

    Wollt ihr in der Gruppe trainieren, für Ulm und / oder Rottachsee ?
    Wie in den vergangenen Jahren auch schon bietet das Ausdauersportteam an acht Sonntagen ein gemeinsames Training für die zwei Spätsommer-Höhepunkte an. Und wie bei jedem Sommer-Training (und auch schon beim jährlichen Barbarossa-Berglauf-Training) werden wieder drei Leistungsgruppen angeboten.

    • Termin: Sonntag, 21. August 2016, und alle 7 folgende Sonntage bis 9. Oktober
    • Uhrzeit: immer 8:30 Uhr
    • Treffpunkt: Brunnen in der Bühlstraße in Süßen (gegenüber Gebauers Edeka Markt)
    • Laufdauer: ca. 1:30 - 2:00 Stunden
    • Informationen: Uli Kielkopf, Telefon: 07162-944601

    Macht mit - und meldet euch zum 12.Einstein-(Halb)Marathon (für AST-Mitglieder über dieses Formular auf der AST-Webseite) und den 26.Rottachsse-Lauf (über die Webseite des Veranstalters TSV Petersthal) an. Beim Ulmer Einstein-Marathon möchte das Ausdauersportteam wie jedes Jahr seit 2005 mit einer großen Mannschaft antreten und es gibt dabei auch wieder die Möglichkeit im Bus mitzufahren. Zum Rottachsee-Lauf soll wieder ein gemeinsamer Läufer-Herbstausflug stattfinden, bei dem Fahrgemeinschaften gebildet werden. Nach dem Lauf gibt es auch noch für Interessierte die Möglichkeit eines gemeinsamen Abendessens, einer Übernachtung und einer abschließenden Sonntags-Wanderung.

       2016-07-26
    Autor NWZ

    NWZ-Berichte über unsere erfolgreichste Triathlonsaison


    Zittern im Ziel um Platz 2

    Zum Artikel

    Bild: Zum Artikel

    Süßen bejubelt seine Triathleten


    Kommentar von Harald Betz

       2016-07-25
    Autor Andreas Weber

    Alle ASTler auf dem Siegerpodest beim Bläsiberglauf

    Dieters Bilderalbum vom Bläsiberglauf - Autor: Dieter Pflüger

    Bild: Autor:Fritz Scheutle
    Andy, Marion, Martin, Anja, Michael, Jolanta, Sabine und Dieter

    Am Samstag 23.07. war es wieder so weit, der Bläsiberglauf des Skiclubs Wiesensteig e.V. wurde gestartet. 9 unserer Läufer waren in den verschiedenen Altersklassen erfolgreich am Start. Unser Ultratrailläufer Dieter Pflüger nutzte den Lauf als weiteren Leistungscheck und als Training für kommende, wesentlich schwerere Aufgaben. Er kam als 2. der Altersklasse M55 auf das Siegerpodest.
    Sabine Schonder war das erste mal bem Bläsiberglauf und freute sich ebenso über Ihren 2. Platz in ihrer Altersklase (W55) wie auch Jolanta Seybold, Michael Tandler, Marion Mekle und Andreas Weber. Anja Kröner und Martin Weber kamen als Altersklassen-Dritte ebenfalls auf das Siegerpodest.
    Unser stärkster Läufer war einmal mehr Dietmar Steck der als Gesamt-Dritter und 1. der Altersklasse M45 das Ziel der 6.2 km langen Strecke, die 280 Höhenmeter aufweist, erreichte.
    Gesamtsieger des Rennens war der gebürtige Wiesensteiger Darko Tesic vom SSV Ulm mit einer Zeit von 22:23 Min. - Knapp dahinter kam Jochen Müller von der Feuerwehr Jebenhausen, der mit nur 1 Sek. den Zielsprint verlor.

    Der Lauf freut sich großer Beliebtheit bei unseren Läufern und es war toll, das eine so nette und starke Truppe den Weg nach Wiesensteig gefunden hat.

    Die Ergebnisse unserer Läufer/innen:

    • Dietmar Steck, 24:20 Min., 1. M45
    • Michael Tandler, 24:43 Min., 2. M30
    • Andreas Weber, 26:09 Min., 2. M35
    • Martin Weber, 26:30 Min., 3. M35
    • Dieter Pflüger, 28:37 Min., 2. M55
    • Anja Kröner, 31:15 Min., 3. W20
    • Sabine Schonder, 31:23 Min., 2. W55
    • Marion Mekle, 32,04 Min., 2. W40
    • Jolanta Seybold, 33:15 Min., 2. W45

       2016-07-25
    Autor NWZ

    AST Bundesligatriathleten Vizemeister

    Berichterstattung in der NWZ

    Bild: Berichterstattung in der NWZ

    Triathlon-Bundesliga in Tübingen zu Gast

    Die Bundesliga-Triathleten des WMF-BKK-Teams AST Süßen haben die deutsche Vizemeisterschaft gewonnen. Beim vierten und letzten Wettkampf in Tübingen landeten Matthias Steinwandter, Felix Duchampt, Dario Chitti, Martin Bader und Philip Pertl auf dem vierten Platz hinter dem bereits vor dem Wettkampf als Meister feststehenden Team aus Buschhütten sowie den Mannschaften aus München und Witten...

    Reinhards Bilder bei Filstal-Express

    Bild: Reinhards Bilder bei Filstal-Express

       2016-07-22
    Autor Simon Weißenfels

    Süßener Bundesliga-Athleten in guter Form vor dem Bundesligafinale

    Matthias Steinwandter und Félix Duchampt haben bei ihren internationalen Einsätzen im Vorfeld des Bundesliga-Finals in Tübingen ihre gute Form unter Beweis gestellt. Beim Europacup im estischen Tartu waren beide über die Sprint-Distanz gestartet. Im Feld der 40 Triathleten stieg Steinwandter mit der ersten Gruppe nach 8:53 Minuten aus dem See. Auf den vier Radrunden á 5 Kilometer konnte sich Steinwandter dann gemeinsam mit den schnellen Schwimmern absetzen. Steinwandters Süßener Teamkollege Daniel Hofer verlor auf dem Rad hierbei den Anschluss an die Spitze und fiel zu den Verfolgern um Felix Duchampt zurück. Beim abschließenden Lauf über fünf Kilometer zeigte dann vor allem Steinwandter seine außerordentliche läuferische Qualität. Nach der Laufbestzeit beim Bundesliga-Rennen in Ingolstadt zeigte er auch die schnellste Zeit in der Abschlussdisziplin in Tartu. 14:54 Minuten dauerte sein Lauf bis er als Sieger des Europacups unter dem Zielbogen einen seiner größten internationalen Erfolg feiern konnte. Mit der viertschnellsten Laufzeit des Tages (15:11min) arbeitete sich Duchampt noch auf Platz 6 vor, Daniel Hofer folgte als Zwölfter.

    Im Nordosten Spaniens, in der Kleinstadt Altafulla, war Felix Duchampt anschließend beim Sprint-Europacup im Einsatz. Bei den zeitgleich ausgetragenen Meisterschaften des mediterranen Raums stieg Duchampt mit der Verfolgergruppe nach 10:22 Minuten aus dem Wasser mit welcher er dann auf dem Rad die Verfolgung organisierte. Der schnelle Läufer zeigte dann erneut eine gute Leistung in der Abschlussdisziplin. Mit einer Laufzeit von 15:27 Minuten konnte Duchampt erneut viele Athleten überholen und so lief er nach 58:17min über die Ziellinie. Platz 3 im Rennen und Platz 2 bei den Mediterran-Meisterschaften bildeten für Duchampt einen erfolgreichen Abschluss der Vorbereitungen für das Rennen in Tübingen am Sonntag.

       2016-07-22
    Autor Arno Prügner

    25 Jahre Mittwochs-Lauftreff 09/15

    Bilderalbum von Reinhard Arras

    Bild: Bilderalbum von Reinhard Arras

    Seit 25 Jahren laufen sie ihre Runden im Schlater Wald. Immer mittwochs um 09:15 Uhr. Das musste gefeiert werden

       2016-07-22
    Autor Harald Betz

    AST-Triathleten wollen den Vizemeistertitel in der Bundesliga

    Berichterstattung in der NWZ

    Bild: Berichterstattung in der NWZ

    Süßen greift nach dem Vizetitel

    Die Triathleten des WMF BKK-Teams AST Süßen streben beim Bundesliga-Finale am Sonntag in Tübingen die Vizemeisterschaft an...

       2016-07-18
    Autor Arno Prügner

    Fahrt mit zum Bundesliga-Finale am kommenden Sonntag !

    Triathlon-Bundesliga - Tag der Entscheidung am kommenden Sonntag

    Der Blick auf die Triathlon-Bundesligatabelle nach 3 von 4 Rennen verheißt Spannung beim letzten Rennen am Sonntag, dem 24. Juli in Tübingen. An der Spitze thront Seriensieger EJOT Team TV Buschhütten mit der maximalen Ausbeute von 20 Punkten. Dahinter kommt schon unser Team mit 54 Punkten, gefolgt von Rekordmeister Stadtwerke Team Witten mit 53 Punkten. So haben unsere WMF BKK-Triathleten beim Bundesliga-Saisonfinale in Tübingen alle Karten in der Hand, erstmalig die deutsche Vize-Meisterschaft in der Bundesliga zu erreichen. Die Wettkämpfe beginnen um 12:45 Uhr. Es wäre toll, wenn viele unserer Mitglieder, Freundinnen und Freunde bei diesem Saisonhöhepunkt als Fans an der Strecke stehen würden.

    Im letzten Jahr konnten unsere Jungs das Rennen in Tübingen sogar gewinnen. Einen Eindruck, wie es dort zugeht, findest Du ihr in diesem offiziellen Video des letztjährigen Finales an selber Stelle.

    Für alle Interessierten:
    Wir treffen uns um 12:00 Uhr beim Carl Stahl Parkplatz im Industriegebiet Schelmenwasen
    Die Mannschaft startet mit Martin Bader, Dario Chitti, Felix Duchampt, Philip Pertl und Matthias Steinwandter.

    Vier-Seen-Schwimmen

    Leider überschneiden sich an diesem Sonntag zwei Termine. So wird am Sonntag, dem 24. Juli auch das Sendener Vier-Seen-Schwimmen stattfinden. Schön wäre es, wenn wir dort wieder unseren Titel der größten teilnehmende Gruppe zurückerobern könnten. Der Startschuss fällt um 11 Uhr. Es sind insgesamt ca. 1400 m zu schwimmen und zwischen den Seen sind kurze Barfußstrecken über die jeweilige Verbindung zu laufen.

    Wir treffen uns wegen Fahrgemeinschaften am 24. Juli um 8:30 Uhr an der TSV-Halle in der Jahnstraße in Süßen, ansonsten um 9:30 Uhr direkt am See in Senden.

    Gruppenanmeldung zum Einstein-Marathon

    Zum Ulmer Einsteinmarathon geben wir wieder eine Gruppenanmeldung ab. Diese Meldungen erfolgen über dieses Internetformular. Der Meldeschluss für diese Anmeldung ist der 24. August. Wenn Du mit dem Bus fahren willst, solltest Du Dich bald entscheiden!

       Gemeindeblatt 2016-07-18
    Autor Andreas Weber

    Anja Kröner gewinnt Reichenbacher Citylauf

    Bild: Anja und Michael

    Andreas Weber schildert seine Eindrücke vom Reichenbacher Citylauf:

    "Am Sa. 15.Juli fand der Reichenbacher Citylauf / 5. Waldlauf statt. Beim Hauptlauf mit exakt 10 km standen 3 Läufer aus unseren Reihen um 18:30 Uhr unter dem Startbanner. Der in den letzten Wochen sehr stark laufende Michael Tandler konnte dem Sieger Oliver Späth mit Zielzeit 32:34 min. vom VfB Reichenbach/Fils nur einen Kilometer folgen.

    Als fünfter kam Michael mit einer persönlicher Bestzeit von 37:11 min. Platz.2 AK/M30 ins Ziel. Ihm folgte über 2 min. später Teamkamerad Andreas Weber auf Platz 16.

    Michaels Lebensgefährtin Anja Kröner lief ganz stark, mit ebenfalls in persönlicher Bestzeit von 47:17 min. einen tollen Platz. 1 AK/W. auf dem Podium. Alle 3 Läufer freuten sich riesig an diesem warmen Sommerabend die doch nicht ganz leichte Strecke mit 130 Höhenmeter gefinisht zu haben. Sie konnten sich durch Ihre Leistung in der Mannschaftwertung Männer/Mixed mit dem 2. Platz belohnen. Es war wieder eine tolle Veranstaltung die der AST Reichenbach/Fils an der Brühlhalle auf die Beine gestellt hat. Nach dem Lauf ist vor dem Lauf und so steht kommenden Samstag in Wiesensteig der Bläsigerberglauf vor der Tür. Man sollte die kleinen Volksläufe in der Region unterstützen, meist sind es ganz tolle Events und hilft unseren Sport, auch damit das die kleinen Vereine und Läufe überleben, auch wenn man Sie nur als Trainingslauf nutzt, die Veranstalter freuen sich über jeden Läufer und Finisher auf Ihren Strecken.

    Unsere Ergebnisse:

    • 5. Michael Tandler 37:11 Min. 2. in M30
    • 16. Andreas Weber 39:27 Min. 6. in M30
    • 1. Anja Kröner 47:17 Min. 1. in W20

       2016-07-14
    Autor Arno Prügner

    Danke an die Helfer/innen des Süßener Stadtlaufes und des Stadtfestes

    Wir bedanken uns bei allen Mitgliedern, Freundinnen und Freunden die mitgeholfen haben, dass der Süßener Stadtlauf und unsere Beiträge zum Süßener Stadtfest wieder ein voller Erfolg wurde. Danke auch an die Sponsoren unseres Events.

    Nachfolgend ein paar wichtige Termine

    Am Freitag (15.7) findet in Ottenbach ein Radrennen statt. Das Hauptrennen ist die 2. Etappe des LBS Team Cups, welche eine der stärksten Rennserien in Süddeutschland ist. Es werden die stärksten Fahrer aus Süddeutschland erwartet. Die Rennen finden im Ortskern von Ottenbach statt und beginnen um 17:00 Uhr.

    Der Blick auf die Triathlon-Bundesligatabelle nach 3 von 4 Rennen verheißt Spannung beim letzten Rennen am Sonntag, dem 24. Juli in Tübingen. An der Spitze thront Seriensieger EJOT Team TV Buschhütten mit der maximalen Ausbeute von 20 Punkten. Dahinter kommt schon unser Team mit 54 Punkten, gefolgt von Rekordmeister Stadtwerke Team Witten mit 53 Punkten. So haben unsere WMF BKK-Triathleten beim Bundesliga-Saisonfinale in Tübingen alle Karten in der Hand, erstmalig die deutsche Vize-Meisterschaft in der Bundesliga zu erreichen. Die Wettkämpfe beginnen um 12:45 Uhr. Es wäre toll, wenn viele unserer Mitglieder bei diesem Saisonhöhepunkt als Fans an der Strecke stehen würden. Wer Mitfahrtgelegenheit sucht oder hat sollte sich bei uns melden!
    Zur Veranstaltung

    Im letzten Jahr konnten unsere Jungs das Rennen in Tübingen sogar gewinnen. Einen Eindruck, wie es dort zugeht, findet ihr in diesem offiziellen Video des letztjährigen Finales an selber Stelle

    Leider überschneiden sich an diesem Sonntag zwei Termine. So wird am Sonntag, dem 24. Juli auch das Sendener Vier-Seen-Schwimmen stattfinden. Schön wäre es, wenn wir dort wieder unseren Titel der größten teilnehmende Gruppe zurückerobern könnten. Der Startschuss fällt um 11 Uhr. Es sind insgesamt ca. 1400 m zu schwimmen und zwischen den Seen sind kurze Barfußstrecken über die jeweilige Verbindung zu laufen.
    Zur Veranstaltung

    Zum Ulmer Einsteinmarathon geben wir wieder eine Gruppenanmeldung ab. Diese Meldungen erfolgen über dieses Formular Der Meldeschluss für diese Anmeldung ist der 24. August. Wenn Du mit dem Bus fahren willst, solltest Du Dich bald entscheiden!

       2016-07-14
    Autor Arno Prügner

    Bläsiberglauf am 23./24. Juli

    Der Bläsiberglauf mit dem LEKI-Schülercup findet dieses Jahr am 23. und 24.07.2016 statt.

    Zum Veranstalter SC Wiesensteig

       2016-07-14
    Autor Simon Weißenfels

    Süßener Frauen Landesmeister nach Tagessieg am Schluchsee

    Die Süßener Frauen des WMF BKK-Team AST Süßen haben im letzten Rennen die Meisterschaft mit einem Tagessieg am Schluchsee perfekt gemacht. Bei sonnigen Temperaturen zeigten die vier Süßenerinnen von Beginn an eine ähnliche geschlossene und konstante Leistung wie die ganze Saison über.

    Mit knapp drei Minuten Rückstand auf die Spitze war Rabea Vögtle nach dem Schwimmen zunächst mit ihren Teamkolleginnen auf die Verfolgung auf der selektiven Radstrecke gewechselt. Dort waren Vögtle und ihre Teamkolleginnen Simone Schwarz und Nicole Schneider mit am schnellsten auf den vierzig Radkilometern unterwegs, womit sie hinter der Führenden und späteren Siegerin Ricarda Lisk die Verfolgung organisierten. Mit den Verfolgern wechselten die Triathletinnen dann auf den abschließenden 10 Kilometer-Laufkurs, welcher das Feld selektierte.

    Rabea Vögtle lief nach 2:07:24h als Dritte des Tages über die Ziellinie und krönte ihre herausragende Saison auch als Drittplatzierte der Ligaeinzelwertung der Saison. Nicole Schneider wurde Tagessechste und ebenfalls Sechste der Gesamtwertung, Simone Schwarz folgte auf Platz 10 der Tages- und Platz 7 der Gesamtwertung. Anna Kuttruff rundete als 37. das Ergebnis ab, welches den Tagessieg bedeutete. Mit 83 Punkten gewannen die Süßener Frauen damit letztendlich souverän die Landesmeisterschaft vor dem TV Mengen (79Punkte) und dem Tri-Team Heuchelberg (75 Punkte) und können nach dem Vize-Titel des Vorjahres in diesem Jahr wieder die baden-württembergische Spitze stellen.

    2015 gewannen die Süßener WMF BKK-Männer den Landestitel. Dieser schien trotz drei Punkten Rückstand vor dem Finale in Schluchsee außer Reichweite, da in der Rennwoche noch Hannes Müller und Daniel Schöttle ausgefallen waren. Somit galt die Verteidigung der Vize-Meisterschaft als Ziel des Tages.

    Sebastian Veith war hier an diesem Tag stärkster Süßener. Mit der Spitze aus dem Wasser gestiegen zeigte er seine gute und konstante Form auch auf dem Rad und beim Lauf und wurde nach 1: 51:33h Siebter der Tageswertung und damit Neunter der Gesamteinzelwertung der Liga. Florian Adami wurde 19. des Tages, Malte Gümmer 20. Michael Wetzel lieferte in seinem letzten Karriere-Ligarennen noch einmal eine tolle Leistung ab und wurde 23.. Marcus Büchler musste beim Radfahren entkräftet aussteigen.

    In Addition der Plätze reichte es in der Tageswertung für die Süßener für Platz 4, aufgrund der niedrigeren Platzziffer von exakt einem Punkt (267) sicherten die WMF BKK-Athleten den zweiten Tabellenplatz denkbar knapp vor dem SV NIkar Heidelberg (268) ab.

    In der zweiten Liga waren die Süßener lediglich mit Claudio de Santis und Michael Dressler an den Start gegangen. De Santis wurde 64., Dressler 45., was Platz Platz 17 in der Tageswertung bedeutete. Damit schließen die Männer auf Platz 11 von 19 Teams in Liga 2 ab.

    Ein Ausrufezeichen konnten die Senioren aus Rechberghausen und Süßen setzen. Die Startgemeinschaft zeigte am Schluchsee noch einmal eine ähnliche tolle Leistung wie in Rheinfelden. Besonders Steffen Holder als Sechster des Tages stach hierbei heraus. Seine Teamkollegen Dirk Köhler auf Platz 12, Paul Schaaf als 14. und Alexander Kaiser als 19. sorgten gemeinsam mit Holder für einen herovrragenden dritten Platz in der Tageswertung, womit sich die Senioren in der Tabelle auf Platz 6 von 13 Teams der Liga verbesserten.

       2016-07-14
    Autor Michael Kothe

    Michael Kothe beim Ermstal-Marathon


    Michael Kothe


    Michael Kothe und Richard Schumacher, der Sieger des Ermstal-Marathons


    Michael Kothe

    Michael Kothe startete am vergangenen Sonntag beim Ermstalmarathon in Metzingen. Er kam dort als 27. nach 3:43:54 Std. ins Ziel und wurde 8. der Akl. M45. Nachfolgend schildert er seine Eindrücke:

    "Trotz der Hitzeschlacht in Metzingen konnte ich meine Marathon Bestzeit um 10 Minuten verbessern.
    Eigentlich sollte es wieder einmal ein gemütlicher Landschaftslauf werden- eigentlich. Alles kam anders. Der Hitze zum trotz steigerte ich mein Tempo nach dem 1. Drittel stärker als gewohnt. Leider war trotz extremer Motivation zum Schluss keine weitere Steigerung mehr möglich. Somit siegte die Hitze und es blieb bei den 10 Minuten. Das Ende war ein extremer Kampf und somit eine neue Erfahrung für mich. Selbstverständlich bin ich mit dem Ergebnis zufrieden und freue mich auf weitere Marathonläufe."

       Gemeindeblatt 2016-07-12
    Autor Arno Prügner

    20. Süßener Stadtlauf und -fest - Wir sagen DANKE

    Nachdem Markus Weiß-Latzko gemeldet hatte, stand der Sieger des Stadtlaufes bereits fest. Der Läufer des Sparda-Teams Rechberghausen lief ein ungefährdetes Rennen, gewann in 32:38 Min. und hatte im Ziel 2:12 Min. Vorsprung auf seinen Vereinskameraden Johannes Großkopf. Markus Brucks, der dritte im Bunde der Sparda-Läufer lief 36:35 Min. und kam als Sechster ins Ziel und so stand deren Mannschaftssieg vor unseren Läufern Heiko Thiele, der das Ziel als Dritter nach 34:58 Min. erreichte (1. in M20) und seinen Teamkollegen, Dietmar Steck (8. in 38:34 Min.) und Michael Tandler (10. in 39:05 Min) fest.

    Bei den Frauen gewann Monika Schneider (44:31 Min.) vom TV Wißgoldingen. Sie war unsere Nummer 1, denn sie hatte bisher nur einmal beim Süßener Stadtlauf gefehlt. Zweite wurde, mit 53 Sekunden Rückstand, die Sparda-Team-Läuferin Tanja Massauer. Den Mannschaftssieg holte sich das stark vertretene IGF Running-Team Süßen (2:27:00) vor dem Team der J.-G.-Fischer GMS Süßen (2:32:16). Unsere schnellste Frau hieß Frauke Pobric (10. in 49:36 Min. 2. in W20).

    Den Preis für die größte Gästemannschaft gewann wieder das IGF Running Team Süßen, das Achim Breßmer jedes Jahr zum Mitmachen animiert.

    Aus unserem Aktivseminar „Mein erster Halbmarathon“ waren es 35, die in Süßen ihren ersten Laufwettkampf bestritten.

    Beim Schüler/Jugendlauf konnten unsere Kids überzeugen. Die Geschwister Jonas (U16) und Franziska Gaugler (U18) waren hier die schnellsten. Für die 1,73 km lange Strecke benötigten sie nur 5:47 bzw. 6:53 Min.

    Ein besonderer Dank gilt den Lehrer/innen unserer Schulen, die sich für die Teilnahme an den Schulwettbewerben stark gemacht haben. Es waren diesmal 21 Zehnerstaffeln dabei und 192 Kids bewarben sich um einen der begehrten Gutscheine der Pizzeria „Ochsen“ des „GlEiscafés Dolomiti“ und der VfR-Vereinsgaststätte "TUGAS".

    Wir möchten uns an dieser Stelle aber auch bei den vielen anderen bedanken, die mit der Organisation des Stadtfestes und des Stadtlaufes zu tun hatten. Danke auch an die Sponsoren und last not least auch an unsere zahlreichen Gäste, die wir an den beiden Festtagen im Rathausgarten bewirten durften.

       2016-07-11
    Autor Rolf Bayha

    Weiß-Latzko gewinnt den 20. Süßener Stadtlauf

    Berichterstattung in der NWZ

    Bild: Berichterstattung in der NWZ

    Weiß-Latzko in Süßen ohne Konkurrenz

    Die Sonne strahlte zum 20. Geburtstag des Süßener Stadtlaufes. 1000 Teilnehmer liefen um die Wette. Markus Weiß-Latzko vom Sparda-Team Rechberghausen dominierte über zehn Kilometer..

       2016-07-10
    Autor Arno Prügner

    20. Süßener Stadtlauf Ergebnislisten und Urkundendruck

    Ergebnislisten des 20. Süßener Stadtlaufes 2016
    WettbewerbMännerFrauen
    10 km StraßenlaufGesamtlisteGesamtliste
    10 km StraßenlaufAltersklassenlisteAltersklassenliste
    10 km StraßenlaufMannschaftswertungMannschaftswertung
    10 km StraßenlaufStadtmeisterschaftenStadtmeisterschaften
    1,7 km SchülerlaufAltersklassenlisteAltersklassenliste
    0,9 km SchulwertungKlassenlisteKlassenliste
    0,9 km SchulwertungGesamtlisteGesamtliste
    SchulstaffelnGesamtlisteKurzliste

    Zum Urkundendruck

    Zu Selektionsmöglickeiten in den Ergebnistabellen

       2016-07-10
    Autor Hans Steinherr

    Süßener Stadtlauf - 2. Vorbericht in der NWZ

    Berichterstattung in der NWZ

    Bild: Berichterstattung in der NWZ

    Langstreckenlauf mit Handicap

    Birgit Schachtschneider ist eine vielseitige Sportlerin. Heute will sie erstmals einen Zehn-Kilometerlauf absolvieren. Mit einem Handicap: Sie ist blind..

       2016-07-08
    Autor Rolf Bayha

    20. Süßener Stadtlauf

    Berichterstattung in der NWZ

    Bild: Berichterstattung in der NWZ

    Mehr als 1000 Starter erwartet beim Süßener Stadtlauf

    Das Ausdauersportteam Süßen lädt am Samstag zum 20. Mal zu seinem Stadtlauf ein und rund 1000 Sportler zieht es an die Startlinie. Der Startschuss für das 10 Kilometer-Rennen fällt um 17.30 Uhr.

       2016-07-08
    Autor Simon Weißenfels

    Kreistriathleten vor Liga-Finale am Schluchsee

    Bei ausnahmsweise steigenden Temperaturen können sich am morgigen Samstag die vier Teams aus dem Kreis auf das Finale der Landesliga am Schluchsee in der Nähe von Titisee-Neustadt freuen. Nach einer langen Saison, welche Ende April in der Kälte von Backnang gestartet ist, blicken die Verantwortlichen und Athleten auf eine erfreuliche Saison zurück.

    Die Frauenmannschaft des WMF BKK-Team AST Süßen ist in dieser Saison das Aushängeschild in der Baden-Württemberg Liga. Mit Tagessiegen in Backnang und Schömberg gehen die Damen mit zwei Punkten Vorsprung in das Ligafinale. Die Verfolger aus Mengen und Heuchelberg haben sich eine spannende Saison mit den Süßener Damen geliefert, die Ausgeglichenheit der Schwarz-Gelben war aber die große Stärke. Mit Blick auf die Ligaeinzelwertung mit Rabea Vögtle als Zweiter, Simone Schwarz auf Platz 3 und Nicole Schneider als Fünfte startet das Team auch in Schluchsee in best möglicher Besetzung. Anna Kuttruff ist wie schon in Schömberg die vierte Süßener Frau.

    Bei den Männern ist die Dopplung der Termine zwischen Bundes- und Landesliga ein ausschlaggebender Faktor, dass die Teams aus Mengen und Süßen zur Mitte der Saison ein wenig an Boden verloren haben. Titelverteidiger Süßen ist aber weiterhin Tabellen-Zweiter der ersten Liga und hat drei Platzpunkte Rückstand vor dem Finale über die Olympische Distanz. Sebastian Veith, Marcus Büchler, Malte Gümmer, Florian Adami und Michael Wetzel, in seinem letzten Liga-Rennen für das WMF BKK-Team, werden noch einmal alles geben, um die führenden Neckarsulmer anzugreifen, gleichzeitig aber die drittplatzierten Heidelberg auf Abstand zu halten.

    In Liga 2 liegt das zweite Süßener Männerteam auf einem gesicherten achten Platz. Ersatzgeschwächt werden lediglich Michael Dressler und Claudio de Santis in Schluchsee starten, das Team kann vor allem auf den dritten Platz in Rheinfelden zurückblicken.

    Die Senioren der Startgemeinschaft aus Sparda-Team Rechberghausen und AST Süßen haben auch in ihrer zweiten Saison überzeugt. Platz 8 in der Tabelle nach vier Rennen lässt für Schluchsee die Möglichkeit einer Verbesserung bis Platz 6 offen. Steffen Holder, Dirk Köhler, Paul Schaaf und Rolf Gromer treten für die schwarz-blau-gelben an

       2016-07-05
    Autor Dieter Pflüger

    11. Gletschermarathon 2016

    Dieters Bilderalbum vom Gletschermarathon - Autor: Dieter Pflüger

    Dieter Pfüger schildert uns seine Eindrücke vom Gletschernmarathon in Imst:

    "Am Samstag fuhren 7 AST´ler und 1 Läuferkamerad aus Wißgoldingen nach Imst zum 11. Gletschermarathon.

    Der Gletschermarathon Pitztal – Imst findet seit 2006 jährlich statt und ist inzwischen ein fester Bestandteil der Sommersportevents in Tirol. Stetig steigende Läufer- und Besucherzahlen zeigen das große Interesse an dieser außergewöhnlichen Laufveranstaltung vom Pitztaler Gletscher zur Bezirkshauptstadt Imst. Die Strecke führt vom Talende durch die beeindruckende Bergkulisse des gesamten Pitztals bis zur Brunnenstadt Imst. Besonderes Merkmal des Gletschermarathons: Entlang des Talflusses legen die Läufer bis ins Ziel zwar knapp 1.200 Höhenmeter meist sanft bergabfallend zurück, jedoch warten auch knackige 636 Aufstiegshöhenmeter darauf von den Läufern bezwungen zu werden. Neben der Marathon-Strecke stehen noch weitere Distanzen zur Auswahl.

    Eigentlich sollte 2015 das letzte mal sein. Aber bereits im Januar 2016 wurde überlegt nochmals dort zu starten. Sehr schnell waren die 9 Plätze im Bus ausgebucht. Wie gewohnt ging es in das altbekannte Hotel "Hirschen" in Imst. Nach einer kurzen Nacht, dank dem Elfmeter-Fußballkrimi, klingelte um 5:30 Uhr der Wecker. Denn um 6:45 Uhr fuhr unser Bus, wie immer gelenkt von Sabines Ehemann Rudi, zum Start nach Mandarfen. Bei 2 Grad und leichtem Nieselregen wurde pünktlich um 8:00 Uhr gestartet. Im Ziel zeigte sich das Wetter von seiner sonnigsten Seite, das man bei einem alkoholfreien Bier geniessen konnte.

    Sabine und Thomas liefen ihre persönliche Marathon- Bestzeit. Sabine sicherte sich damit den zweiten Platz in ihrer Altersklasse. Marion lief ihren ersten Marathon und kam glücklich ins Ziel. Rüdiger unterstützte uns als Radbegleitung, machte unterwegs tolle Bilder und Clips vom Zieleinlauf. Vielen Dank Rüdi!!!!!!!!!!!!!

    Wieder mal ein schönes Wochenende mit netten Menschen und einer guten Orga.

    Dank auch an das Autohaus Ratzel, welches uns den Bus zur Verfügung gestellt hat."

    Ergebnisse

       2016-06-27
    Autor Simon Weißenfels

    Süßener Triathleten festigen Podestplätze bei Teamwettkampf in Erbach

    In der Einzelsportart Triathlon ist ein Teamwettkampf stets für die dreikämpfenden Athleten eine besondere Herausforderung. Einer von fünf Wettkämpfen der Landesliga Baden-Württemberg ist ein sogenannter Teamsprint, bei welchem die Triathlon-Teams alle Disziplinen gemeinsam bewältigen müssen.

    Beim Wettkampf in Erbach stand ein solcher Teamsprint über 750 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Radfahren und fünf Laufkilometer auf dem Programm in den insgesamt Ligen der Landesliga.

    Die Frauen des WMF BKK-Team AST Süßen reisten als Tabellenführer nach Erbach mit dem Ziel die Konkurrenz aus Mengen und Heuchelberg auch vor dem Finale in Schluchsee auf Distanz zu halten. Auf der Schwimmrunde im Erbacher Baggersee zeigten die Damen eine ordentliche Leistung und stiegen im Feld des Jagdstarts nach 13:46min an zwischenzeitlich vierter Position aus dem Wasser. Auf dem flachen Radkurs arbeitete sich das Team dann nach vorne. Während frühzeitig die vierte Starterin Lea Stegmeier den Süßener Radexpress ziehen lassen musste, zeigten die drei verblieben Damen Rabea Vögtle, Nicole Schneider und Simone Schwarz die zweitschnellste Radleistung des Tages. Die drei Frauen liefen dann auch auf den abschließenden fünf Kilometern die zweitschnellste Zeit des Tages und erreichten hinter den siegreichen Heuchelberger Damen den zweiten Platz des Tages. Nach 1:15:10 war nicht nur Platz zwei sicher, sondern in der Tabelle liegen die Süßenerinnen nur vor dem letzten Rennen mit 66 Punkten vor dem TV Mengen (64 Punkte) und den Erbacher Siegerinnen vom TriTeam Heuchelberg (61 Punkte). Damit können die schwarz-gelben Frauen nach einem Jahr Pause wieder kurz vor der Landesmeisterschaft im Triathlon.

    Ähnliches wollen auch die Süßener WMF BKK-Männer noch erreichen. Der Titelträger des Vorjahres musste aber kurzfristig auf Bundesliga-Starter Martin Bader und Maurice Clavel verzichten, was die Wiederholung des Tagessiegs vom Vorjahr beinahe unmöglich werden ließ. Bereits beim Schwimmen verloren die fünf Männer, von welchen vier das Ziel erreichen mussten, vierzig Sekunden auf die Spitze und stiegen nach knapp 13 Minuten aus dem See bei Ulm.

    Auf dem Rad konnten Marcus Büchler, Malte Gümmer, Sebastian Veith, Daniel Schöttle und Hannes Müller dann keine weitere Zeit gut machen, sodass fünf Teams zeitversetzt aber beinahe zeitgleich eine Laufentscheidung herbeiführen mussten. Der sonst laufstarke Daniel Schöttle musste mit Verletzungsproblemen die anderen vier Süßener auf dem flachen Laufkurs ziehen lassen, was die anderen vier aber nicht bei der zweitschnellsten Laufzeit des Tages mit knapp 16:50 min störte. Somit konnten die Süßener zwar nicht den Tagessieg des SV Nikar Heidelberg verhindern, liefen aber als Dritter noch vor Tabellenführer Neckarsulm über die Ziellinie.

    In der Tabelle sind die Süßener mit 41 Punkten nun weiterhin Zweiter hinter dem NSU Neckarsulm mit 44 Punkten, Erbach-Sieger Nikar Heidelberg kann mit 40 Punkten aber ebenfalls noch in die Meisterschaftsentscheidung eingreifen.

    Die zweite Süßener Männermannschaft zeigte in der zweiten Landesliga ebenfalls eine solide Teamleistung mit einem letztendlichen 11. Platz. Armin Aichinger, Michael Dressler, Claudio de Santis, Tom Mager und Rückkehrer Yves Zilian zeigten vor allem in der ersten und letzten Disziplin ihre Qualitäten und können nun mit Tabellenplatz 8 von 19 Teams im gesicherten Mittelfeld und ohne Abstiegsangst in zwei Wochen an den Schluchsee fahren.

    Die Senioren aus Süßen und vom Sparda-Team Rechberghausen traten in der Minimalbesetzung von drei Athleten an, welche somit alle das Ziel erreichen mussten. Martin Tinger, Paul Schaaf und Steffen Holder waren vor allem mit der viertschnellsten Laufzeit in der Abschlussdisziplin erfolgreich, was letztendlich Platz 8 in der Tageswertung bedeutete. Damit liegen die Senioren in ihrer Liga auf Platz 8 von 13 Teams, haben aber am Schluchsee noch die Chance auf Platz 6.

    Das Finale der Landesliga findet am 9. Juli traditionell am Schluchsee über die Olympische Distanz statt.

       Gemeindeblatt 2016-06-27
    Autor Simon Weißenfels

    WMF BKK-Team AST Süßen wird in Düsseldorf Vierter und kann Historisches schaffen

    Die Voraussetzungen für die Bundesligisten des WMF BKK-Team AST Süßen waren für das dritte Saisonrennen nicht optimal. Topathlet Etienne Diemunsch war kurzfristig ausgefallen und mit Martin Bader musste sich sein Ersatz sehr kurzfristig auf das Rennen im Düsseldorfer Medienhafen einstellen.

    Bild: Martin Bader auf dem Rad // Quelle: DTU J. Schüler

    Über die in der Bundesliga übliche Sprintdistanz von 750 Meter Schwimmen / 20 Kilometer Radfahren und einem abschließenden fünf Kilometer langen Lauf waren in Düsseldorf nicht nur die 16 Teams der höchsten Triathlonliga Deutschlands, sondern auch weitere Starter im Feld der Deutschen Meisterschaften der Elite. Nach dem Startschuss um 12:30 Uhr entwickelte sich auf den 1,5 Schwimmrunden eine Hatz in Richtung der ersten Boje, welche die knapp 90 Athleten innerhalb von einer Minute passierten. Auf dem Weg in Richtung Schwimmausstieg im Düsseldorfer Hafen verloren vor allem Florian Adami und Dario Chitti viele Positionen und aufgrund des unruhigen Schwimmens zerfiel das Feld komplett. Nach knapp über neun Minuten stiegen die ersten Athleten aus dem Rhein und streiften auf dem langen Weg in die Wechselzone den Neoprenanzug ab.

    Erst an Position 16 kam mit Jacopo Butturini der erste Süßener in Richtung seines Rades. Mit der dritten Gruppe stieg der Bundesliga-Debütanz dann auf das Rad in Richtung der drei flachen Radrunden. An seinem Hinterrad hatte sich mit Martin Bader schnell ein weitere Teamkollege gefunden. Dario Chitti und Félix Duchampt folgten erst in einer weiteren Gruppe zurück mit 30 Sekunden Abstand, Florian Adami hatte nach heftigen Kämpfen im Wasser den Anschluss komplett verloren und verließ erst als 74. mit der letzten Gruppe das Wasser.

    Auf dem Rad entwickelte sich dann ein temporeiches Rennen, welches von einer 10 köpfigen Spitzengruppe dominiert wurde. Die Gruppe um Bader und Butturini konnte zu den weiteren Verfolgern nach vorne aufschließen, aus Süßener Sicht schlecht war jedoch, dass die folgende Gruppe um die laufstarken Duchampt und Chitti viel an Boden verlor.

    So waren es 45 Sekunden, bis Butturini und Bader auf den Positionen 20 und 21 in die Laufschuhe wechselten, erst weitere 45 Sekunden dahinter folgte die Gruppe um Duchampt und Chitti. Für die abschließenden fünf Laufkilometer eine sehr schwierige Ausgangslage, waren doch für die Tageswertung Positionen wichtig, welche in knapp fünfzehn Minuten Laufzeit schwer zu korrigieren waren.

    An der Spitze setzten sich mit Sven Riederer und Justus Nieschlag schnell die Favoriten ab. Riederer, bereits Sieger im Kraichgau gewann das Rennen letztendlich auch nach 52:20 Minuten vor Nieschlag, welcher sich dadurch den Titel des Deutschen Meisters sicherte. Dahinter machten die Süßener auf den vier Laufrunden entlang des Hafens aber Meter und Meter und Platz um Platz gut. Martin Bader konnte sich derartig stark in Szene setzen, dass für ihn die beste Platzierung seiner Bundesliga-Karriere am Ende stand. Platz 13 in diesem herausragenden Feld krönten die Leistung für den eigentlichen Ersatzmann als stärksten Süßener des Tages nach 53:51min. Chitti und Duchampt zeigten beim Laufen ihre außerordentlichen Qualitäten. Die 7. schnellste Laufzeit des Tages (14:26min) führte Duchampt noch auf den 19. Platz, dahinter folgten ihm im Sekundentakt seine Teamkollegen Jacopo Butturini als 20. und Dario Chitti als 21.. Florian Adami erreichte als 76. das Ziel.

    Die vier Platzierungen fügten sich zu Platz 4 in der Tageswertung für das WMF BKK-Team AST Süßen zusammen. Hinter Tagessieger Buschhütten und den Teams aus Witten und Saar eine weitere herausragende Saisonleistung.

    Der Blick auf die Tabelle nach 3 von 4 Rennen stimmt die Süßener Verantwortlichen noch freudiger. An der Spitze thront Seriensieger EJOT Team TV Buschhütten mit der maximalen Ausbeute von 20 Punkten. Dahinter kommen dann direkt die Süßener mit 54 Punkten, gefolgt von Rekordmeister Stadtwerke Team Witten mit 53 Punkten.

    Erfreulich ist für die Süßener, dass dahinter ein Abstand von fünf Punkten zum ROWE-Team (48) entstanden ist, da die bisherigen Dritten in Düsseldorf nur Achter wurden.

    So haben die Süßener WMF BKK-Triathleten beim Saisonfinale in Tübingen alle Karten in der Hand, erstmalig die deutsche Vize-Meisterschaft in der Bundesliga zu erreichen. Nach Platz 3 in der Saison 2013 ist die Saison 2016 bereits jetzt die beste Saison der Schwarz-Gelben. Die Vorfreude auf das "Heimrennen" in vier Wochen steigt bereits jetzt im Süßener Lager.

       2016-06-23
    Autor Simon Weißenfels

    Süßener Dario Chitti feiert Gold und Silber bei U23-EM

    Dario Chitti, seit einigen Jahren im Bundesliga-Dress unseres WMF BKK-Team AST Süßen im Einsatz, hat am Wochenende bei den Europameisterschaften der U23 seinen internationalen Durchbruch verzeichnet.

    im Bei den Kontinentalmeisterschaften, welche im bulgarischen Burgas ausgetragen wurden, war der 22-Jährige Süßener maximal als Außenseiter für einen vordere Platzierung ins Rennen gegangen. Chitti, welcher bereits mit TOP15-Ergebnissen für Süßen in der Bundesliga glänzen konnte war beim Rennen über die Sprintdistanz mit der Spitzengruppe nach knapp über zehn Minuten aus dem Wasser gekommen. Der zwanzig Kilometer lange Radkurs bot den Athleten wenig Möglichkeiten für eine Vorentscheidung in der zweiten Disziplin, sodass von den knapp 60 Athleten insgesamt 53 gemeinsam zum zweiten Wechsel kamen.

    Eine spannende Laufentscheidung deutete sich an. Chitti, welcher seine erste Saisonhälfte speziell auf diese Meisterschaften ausgerichtet hatte, konnte zum Erstaunen der Experten das Tempo an der Spitze mit diktieren. Während nach und nach Athleten ihre Medaillenambitionen auf dem fünf Kilometer Laufkurs beerdigen mussten gelang Chitti eine herausragende Leistung. Nur dem Spanier David Castro, großer Favorit und bereits Sieger des Bundesliga-Finales in Hannover vor zwei Jahren, konnte Chitti nicht folgen.

    Mit einer Laufzeit von 15:16min lief Chitti dann als sensationeller Zweiter und neuer Vize-Europameister der U23 jubelnd nach insgesamt 59:54min über die Ziellinie. Der Israeli Shachar Sagiv komplettierte das Podium als Dritter. Lukas Pertl, Teamkollege von Chitti bei den Süßener Triathleten, hatte ebenfalls bis kurz vor Schluss Kontakt zu den Medaillenplätzen. Der 21-Jährige zeigte in 1:00:23h eine tolle Premierenleistung bei der U23-Elite und wurde toller Zehnter.

    Am folgenden Tag war Chitti für sein Heimatland Italien dann in der Mixed-Staffel mit zwei Frauen und einem weiteren Teamkollegen am Start. Die Italiener konnten das Rennen von Beginn an dominieren und Chitti, welcher als Schlussläufer aufgeboten war, den "Sack zumachen". Nach 1:39:10min konnte Chitti mit seinen drei Landesleuten nach Silber am Vortag sich dieses Mal die Goldmedaille um den Hals hängen lassen und er krönte sich selbst zum erfolgreichsten Athleten der U23-EM.

       2016-06-21
    Autor Simon Weißenfels

    Maurice Clavel wird in Heilbronn deutsche Vizemeister auf der Mitteldistanz

    Die Challenge Heilbronn gehört mittlerweile fest zu den Highlights im Rennkalender der deutschen Triathlon und gilt als wichtiges Vorbereitungsrennen für die Langdistanz-Rennen im Juli und Spätsommer. Der Sommer, welcher in diesem Jahr lange auf sich warten lässt, macht auch vor den Triathlon-Rennen in Deutschland nicht Halt.

    So waren es die starken Regenfälle der letzten Wochen, welche bei den Veranstaltern in Heilbronn für große Probleme bei der Durchführung des Mitteldistanz-Wettkampfes sorgten. Der Seitenarm des Neckars, welcher im Heilbronner Zentrum die Schwimmstrecke darstellte, war aufgrund des hohen Wasserstandes und des vielen Treibguts nicht wettkampffähig. So entschieden sich die Veranstalter für einen Duathlon über 5 Kilometer Laufen, 90 Kilometer Radfahren und dann einem abschließenden Halbmarathon, auf welchem trotzdem auch die Deutschen Meistertitel vergeben werden sollten.

    Maurice Clavel, einer der stärksten Schwimmer der Szene, war sicher kein Profiteur dieser Entscheidung, vor allem aber für die Nicht-Profis und Altersklassenathleten wäre ein Schwimmen im Neckar zu gefährlich gewesen.

    Zum Start des Rennens über fünf Kilometer sortierte sich Clavel, welcher ja von der Kurzdistanz kommt, gleich vorne ein. Nach 14:20min lief der 28-Jährige dann in Richtung der ersten Wechselzone und tauschte als Dritter die Laufschuhe mit seinem Zeitfahrrad. Auf den folgenden 90 Radkilometern versuchte Clavel dann, ähnlich wie zwei Wochen zuvor im Kraichgau, den Ton in der Spitzengruppe mit anzugeben. Der anspruchsvolle und wellige Radkurs durch die Heilbronner Weinberge zeigte aber schnell, dass gegen Andi Böcherer an diesem Tag kein Kraut gewachsen war. Der Dritter der Ironman-EM vom vergangenen Jahr und Seriensieger diesen Jahres setzte sich früh mit dem radstarken Andreas Dreitz ab, welche gegen Mitte des Radfahrens dann ebenfalls an Anschluss verlor. Maurice Clavel fuhr auf einem sicheren Dritten Platz durch die Heilbronner Berge und versuchte mit einer konstanten Leistung die weiteren Verfolger auf Abstand zu halten.

    Mit einer Radzeit von 2:14h war Böcherer auf dem Zweirad knapp zehn Minuten schneller als seine ersten Verfolger gewesen und so stellte sich der abschließende Halbmarathon lediglich als Formsache für den überragenden Athleten des Tages dar. Acht Minuten nach ihm lief Andreas Dreitz als Zweiter aus der Wechselzone, wiederum zwei Minuten dahinter folgte Clavel. Dreitz musste schnell jedoch für seinen anfänglichen Husarenritt an der Seite von Böcherer büsen und wurde schon auf der ersten von vier Laufrunden durch die Heilbronner Innenstadt von Clavel überholt und fiel schließlich bis auf Platz 11 zurück. Die drittschnellste Laufzeit im ersten Lauf, die drittschnellste Radzeit und der drittschnellste Halbmarathon des Tages (1:16h) bedeuteten für Maurice Clavel vom WMF BKK-Team AST Süßen am Ende Platz 2. Nach 3:56:47h hatte er zwar acht Minuten Rückstand auf den Sieger und neuen Deutschen Meister Andi Böcherer, er verteidigte seinen zweiten Platz jedoch noch um zehn Sekunden vor dem laufstarken Horst Reichel. Damit konnte Clavel die Silbermedaille bei den Profis über die Mitteldistanz feiern.

    Julia Gajer, seit ihrem Erfolg in Texas beim Ironman von einem Infekt geplagt, musste nach ihrem Ausstieg im Kraichgau auch in Heilbronn in aussichtsreicher Position aufgeben. Nach dem Radfahren noch auf Podiumskurs stieg die Süßener Triathletin beim Laufen entkräftet aus.

    Besser machten es Kerstin Bannwolf und Michael Dressler. Die Süßenerin zeigte in ihrem ersten Mitteldistanz-Rennen eine tolle Leistung. Nach 5:13h wurde sie 39. Frau und konnte als 11. ihrer Altersklasse W35 eine tolle Premier feiern. Michael Dressler erreichte das Ziel am Heilbronner Rathaus nach 4:52h. Der WMF BKK-Athlet wurde damit 211. Mann und 38. seiner Altersklasse 25.

       2016-06-21
    Autor Dieter Pflüger

    64.Stuifenläufen 2016

    Bereits zum 64. Mal fanden am 19.Juni 2016 die Stuifenläufe statt. Die Veranstaltung zählt somit zu den ältesten Bergläufen in Süddeutschland. Die schlechten Wetterprognose machten den insgesamt 245 gestarteten Läufern am gestrigen Sonntag in Wißgoldingen nichts aus. Und sie behielten recht. Kein Tropfen fiel auf die durchweg begeisterten Läufer. Pünktlich zur Siegerehrung am Nachmittag kam sogar noch die Sonne raus und ermöglichte anschließend einen gemütlichen Hock auf dem Festplatz.

    Immerhin fanden sich auch sechs Starter aus unseren Reihen am Fuße des Stuifens ein. Bei der Stuifenrunde über 3700m konnten wir sogar zwei Podiumsplätze sichern. Heiko Thiele lief als Erster ins Ziel. Anja Kröner belegte in Ihrer Altersklasse den 2. Platz.

    Die Berglaufrunde über 11 km wurde von vier AST´lern bewältigt. Auch hier konnten drei in Ihrer AK aufs Treppchen. Dietmar Steck erreichte den 1.Platz in seiner AK, Bernd Maier den 2. Platz und Dieter Pflüger ebenfalls den 2. Platz in Ihrer jeweiligen AK. Michael Tandler kam auf den 4. Platz in seiner AK.

    Hier die einzelnen Ergebnisse:

    11 KM:
    Dietmar Steck - 46:35
    Michael Tandler - 48:15
    Bernd Maier - 50:57
    Dieter Pflüger - 53:00
    3,7 KM:
    Heiko Thiele - 14:29
    Anja Kröner - 17:45

       Gemeindeblatt 2016-06-21
    Autor Andreas Weber

    Marcus Büchler siegt beim 15.DEE-Citylauf in Geislingen zum 3. mal.


    Dieter Pflüger


    Heiko Thiele


    Dietmar Steck

    Bild: Michael Tandler

    Der Geislinger Citylauf ist schon seit Jahren beliebt bei unseren Läufern. Und auch dieses Jahr zeigten Sie viele tolle Leistungen, Persönliche Bestzeiten wurden aufs Pflaster geballert und Marcus Büchler zeigte das die Strecke AST-Land ist. So konnte unser Heiko Thiele in einer super Zeit den 5 km-Lauf dominierend gewinnen und Jonas Gaugler den 2.Platz beim 1,67 km Jugendlauf belegen.

    Schon am Nachmittag kam in Geislingen die Sonne heraus und es war perfektes Laufwetter am Freitagabend in der Oberen Stadt. Die 2000 Zuschauern, 1200 Läufer und die Veranstalter von der TG Geislingen konnten eine schöne Laufveranstaltung genießen.

    10 km - Hauptlauf

    Schon an der Startlinie war klar das es in diesem Lauf zu einem Duell der alten Rivalen Marcus Büchler Triathlet aus unseren Reihen und Michael Digel vom Sparda-Team Rechberghausen kommen wird. So wurde auf den vorderen Rängen auch taktisch gelaufen und keine Bestzeiten erwartet. Michael Digel lief zwar immer wieder einige Haken wie viele Läufer bei diesem Lauf, um die Überrundeten zu überholen, doch in der letzten Runde lief Marcus Ihm einfach auf und davon, sicherte sich mit 35:39 min. locker den Sieg.

    Toll ist auch zu sehen das Dietmar Steck zurück in alter Form ist und mit einer 37:54 nicht nur den Sieg AK45 sondern auch den Gesamt 4. Platz erreichte. Michael Tandler der in einer Gruppe mit Dietmar die Pace angab, belegte einen super 5.Platz an diesem Tag AK30 Platz 1 und wurde 2. Stadtmeister in Geislingen. Somit gewann auch der AST die Mannschaftwertung an diesem Tag ebenso bei den Damen. Frauke Pobric lief als 7.Gesamtfrau in PB-Zeit 46:53 Min. ein. Ihr folgte als 2. Stadtmeisterin von Geislingen Melanie Kiemele mit PB-Zeit in 54:04 min. und Silvia Weidmann komplettierte die Mannschaft mit 55:31 min. Auch weitere AST-ler liefen an diesem Tag schnelle Zeiten wie Simon Weißenfels, Manuel Hartmann, Jürgen Kast, Alois Hermann Nusko, Dieter Pflüger, Rüdiger Koch, Robert Pobric und die Weber-Brüder

    .
    5 km - WMF-BKK-Gesundheitslauf

    Heiko Thiele lief an diesem Abend allen davon und mit einer 16:33 min. seine Jahresbestzeit auf dieser Strecke. Im Ziel hatte er fast einen Vorsprung von 2 Minuten auf seine Verfolger herausgelaufen. – Auch Anja Kröner konnte mit persönlicher Bestzeit von 22:43 auf sich aufmerksam machen und kam auf den 3.Gesamtplatz. Es hätte auch Platz 2 an diesem Tag sein dürfen, aber die Zweitplatzierte Verena Mikeleit vom TSV Ottenbach musste wegen Probleme Ihren 10 km Lauf beenden und nach 3.Runden in den Zielkanal abbiegen und kam so noch 8 Sek. vor Anja ins Ziel. b>Michael Weber AK35 Platz.1 und mit 20:57 min. stark mit persönliche Bestzeit auf Platz 5, Hinter den uns bekannten Andreas Bulling mit 20:20 min. Beides Neulinge auf dieser Strecke- Trotzdem liefen Alle unsere Läufer auf der kurzen Distanz tolle Zeiten.

    Jugendlauf (1,67 km)
    Unsere Jugend war in Geislingen ebenfalls stark vertreten. Jonas Gaugler Sieger der Winterlaufserie in diesem Jahr musste sich nur Justin Urbanschik von der Lindenschule geschlagen geben. In 5:50 min. lief Jonas ein starkes Rennen und konnte sogar den Vorjahres Sieger Lukas Pflüger AST-Süßen Platz.7 in einem Starken Feld hinter sich lassen. Bruder Leonhard Pflüger wurde 10.Platz, ihm folgte Josephine Seerig 3.Platz WJU und Franziska Gaugler die den 1 Platz in der WJU18 belegte.

    Die Jugend und Läufer vom Mittwochs Training bedanken sich ganz herzlich bei ihrem Trainer Stephan Vuckovic, für die tolle Vorbereitung und Coaching. Alle freu sich auf weitere schöne, lustige und harte Trainingsstunden am Mittwochabend auf der geliebten TSV Aschenbahn in Süßen.

    Rundum war es wieder ein schönes Laufevent das 2017 zum 16x ausgetragen wird. Unsere Läufer freuen sich schon heute auf Ihre Lieblingsstrecke.

    Ergebnisse und Zeiten

       Gemeindeblatt 2016-06-21
    Autor Andreas Weber

    Nachtlauf in Ulm/Blaustein


    Julia Laub


    Thomas Tonnier


    Michael Kothe

    Alle 2 Jahre findet in Ulm vom Einstein-Marathon Veranstalter dieses Ultrarennen statt. Es ist möglich die 100 km alleine, oder als 2er-Staffel, 4er-Staffel oder 8er-Staffel in der Nacht zu laufen. Ebenso als Einzelläufer die 50 km. Zum 6.mal startete am Freitag 17.06.2016 um 23 Uhr am Sportplatz in Blaustein unter Ballon glühen und Feuerwerk dieses tolle Event.

    Schade das nur 3 Läufer aus unseren Reihen an diesem tollen Ausdauerrennen teilnahmen. Die Läufer mussten auf der noch meist nassen Strecke die durch Wald und teilweise über Wiesen führte mit meist eigenem Licht (Stirnlampe) die Strecke(n) bewältigen. Früher führte die Strecke komplett um Ulm, dieses Jahr war es eine 30 km und 20 km Runde die sicherlich an Attraktivität dieses Lauf genommen hat.

    Die Läufer konnten sich mit Radbegleiter und Eigenverpflegung behelfen, ansonsten war es für jeden ein Abenteuer. Michael Kothe konnte mit einer tollen Zeit Gesamt 11.Platz und AK45 3. Platz seinen ersten Ultra erfolgreich finishen und auch Thomas Tonnier Gesamt 12.Platz liebt die Nacht und diese Herausforderung. Er gewann die Altersklasse M35. Beide Läufer waren von dem Lauf begeistert. Auch Martin Reißmüller war wieder am Start für die 100 km, aber aus Trainingsmangel verkürzte er sein Ziel vor dem Start auf die 50 km Runde(n) und kam auch gesund und munter durch die Strecke mit den 2 Runden, die mit über 500 Höhenmeter gespickt waren. Julia Laub startete an diesem Tag für den ASC-Ulm und wurde glückliche, erfolgreiche 2. Gesamtfrau auf die 50 km.

    Gratulation an Alle Läufer und diese unglaubliche Leistung!

    Ergebnisse

       2016-06-15
    Autor Simon Weißenfels

    Süßener Frauen gewinnen Landesliga- Wettkampf in Schömberg

    Nasskalt, regnerisch und ein schwieriges Rennen bot sich den Triathleten der Baden-Württemberg Liga am Sonntag in Schömberg bei Balingen. Bei der dritten von fünf Stationen der Landesliga starteten die vier Teams aus dem Kreis mit unterschiedlichen Zielsetzungen in das Rennen.

    Die Frauen des WMF BKK-Teams aus Süßen, bereits Sieger des Rennens zum Auftakt in Backnang, musste mit harter Konkurrenz aus Waiblingen und Heuchelberg rechnen, ebenso wie mit Tabellenführer und Dauerrivale Mengen. Nach 1,5 Kilometer Schwimmen im Schömberger Stausee waren die Süßener Damen vor allem zunächst im Verfolgerfeld zu finden, was auf der anspruchsvollen Rad- und Laufstrecke aber noch zu korrigieren ist. Bei windigen und nasskalten Bedingungen holten vor allem Simone Schwarz, Nicole Schneider und Rabea Vögtle viel Zeit auf dem Rad, trotz verkürzter Radstrecke, auf. Hinter der unangefochtenen Tagessiegerin und Olympionikin Ricarda Lisk aus Waiblingen waren die Damen in schwarz-gelb beim Kampf um die Podestplätze voll dabei. Wieder einmal setzte sich hierbei Rabea Vögtle durch, die formstarke Süßenerin wurde mit der schnellsten Laufzeit des Tages nach 2:04:48h Zweite des Tages. Nicole Schneider wurde nach 2:07h Fünfte und Vorjahressiegerin Simone Schwarz machte nach 2:08:33h den Tagessieg für Süßen als Achte perfekt. Anna Kuttruff als 31. sicherte das Ergebnis gut ab.

    In der Tabelle haben die Süßenerinnen mit diesem Sieg die Tabellenführung übernommen, da Mengen Tagesdritter wurde. Die WMF BKKlerinnen führen nun mit 50 Punkten vor dem TV Mengen mit 49 und dem Tri-Team Heuchelberg mit 44 Punkten.

    Auch in der ersten Liga der Männer war zum dritten Saisonrennen der Kampf um die Tabellenspitze voll entbrannt. Als Tabellen-Dritter hinter den führenden Teams aus Mengen und Neckarsulm wollten die Süßener Vorjahresmeister in Schömberg den Tagessieg angreifen. Nach einem soliden Schwimmen fanden sich zunächst Sebastian Veith und Hannes Müller in der Spitzengruppe. Die Verfolgergruppe mit Marcus Büchler konnte aufschließen und auch noch ein wenig Vorsprung für die Laufstrecke erarbeiten. Dahinter musste der laufstarke Daniel Schöttle leider sein Rennen nach einem Plattfuß aufgeben, was für den Bundesliga-Athleten ein schwerer Rückschlag war. Am Ende sorgte Veit Hönle aus Mengen für die beste Leistung des Tages und gewann das Rennen nach 2:09:57h. Marcus Büchler lieferte die beste Süßener Tagesleistung in 2:14:53h als Siebter, gefolgt von Sebastian Veith als 15., Hannes Müller auf Platz 16 und Michael Wetzel als 21. Mit dieser kompakten Leistung sicherten sich die Süßener Platz 2 der Tageswertung, hinter dem Sieger und neuen Tabellenführer Neckarsulm.

    Diese führen nun mit 35 Punkten vor den Süßenern mit 31 und dem Dritten aus Heidelberg mit 28 Punkten. Der TV Mengen fiel nach Platz 6 in Schömberg in der Tabelle weit zurück.

    In der zweiten Landesliga waren die Süßener ohnehin nur in Minimalbesetzung angereist und nach dem Raddefekt von Michael Dressler verlor das Team an wertvollem Boden. Malte Gümmer als Tages-Neunter zeigte eine tolle Leistung, gemeinsam mit dem 46. Steffen Holder und dem 65. Claudio de Santis erzielte das Team Platz 15 in Schömberg und ist nun Siebter in der Tabelle der zweiten Liga.

    Die Senioren der SG Sparda-Team Rechberghausen und des WMF BKK-Team aus Süßen machten es besser. Die vier Ü40-Athleten um Teamchef Ralf ScholzPaul Schaaf nach 2:44:07h, gefolgt von Alexander Kaiser auf Platz 22, Wolfram Beck als 27. und Dirk Köhler als 36.

    Das Senioren-Team landete in Schömberg damit auf Platz Sieben der Tageswertung und belegt nun den sechsten Tabellenplatz.

    Nächstes Rennen ist der Teamwettkampf am 26. Juni in Erbach bei Ulm.

       2016-06-14
    Autor Dieter Pflüger

    Sabine Schonder Altersklassen-Zweite beim Hohenneuffen-Berglauf

    Bild: Sabine, Dieter und Jens

    Dieter Pflüger war unter den Läufer/innen beim

    28. Hohenneuffen-Berglauf in dessen Rahmen auch die Baden-Württembergischen Berglaufmeisterschaft ausgerichtet wurden. Nachfolgend schildert er seine Eindrücke:

    "Am Sonntag, 12.06.2016, startete der 28. Berglauf auf die Burg Hohenneuffen. Auch 4 Läufer vom AST waren unter den 452 Startern. Pünktlich um 9:30 Uhr fiel der Startschuss. Für Sabine Schonder, Jens Herwig und Gregor Hellwig war es die Premiere. Alle kamen mit akzeptablen Zeiten in das Ziel oben auf der Burg. Sabine schaffte es sogar auf´s Treppchen mit dem 2. Platz in Ihrer AK. Mit 9,3 km und 438 HM ein Klassiker am Rande der Schwäbischen Alb. Bei den 12 Euro Startgebühr als Voranmelder gab es noch 1 Tanktop obendrein. Wie immer eine tolle Orga, hausgemachte Köstlichkeiten. Prädikat empfehlenswert."

    Die Ergebnisse unserer Läufer:

    • Dieter Pflüger - 00:54:24, Gesamt: 132. , AK: 8. Platz
    • Gregor Hellwig- 00:57:27, Gesamt: 183., AK 30 Platz
    • Sabine Schonder - 00:59:02, Gesamt: 218., AK 2. Platz
    • Jens Herwig - 01:01, Gesamt: 251., AK 35. Platz

       Gemeindeblatt 2016-06-08
    Autor Simon Weißenfels

    Clavel wird Vierter im Kraichgau - Gajer steigt krank aus

    Es war nicht der Tag der Süßener WMF BKK-Triathleten am Sonntag beim Ironman 70.3 Kraichgau rund um den Norden von Karlsruhe. Einen Tag nach dem grandiosen zweiten Platz der Bundesligisten waren bei den Männern mit Maurice Clavel und Etienne Diemunsch zwei aussichtsreiche Süßener Athleten auf die Triathlon-Mitteldistanz gestartet.

    Nach 1,9 Schwimmkilometern im Hardtsee in Ubstadt-Weiher waren beide Männer noch im Plan. Nach knapp über 23 Minuten stiegen Clavel und Diemunsch mit der Spitze auf das Rad in Richtung des welligen Parcours durch den Kraichgau. Schon früh musste sich Diemunsch dem Tempodiktat von Clavel, Vorjahressieger Sebastian Kienle und dem Sieger von 2014 Boris Stein beugen und verlor den Anschluss. Nach fünfzig Kilometern kam für den Süßener Bundesliga Athleten dann sogar das Aus, nachdem ihm der Lenkeraufsatz seines Zeitffahrrads durchgebrochen war.

    An der Spitze versuchte unteredessen Clavel die beiden Sieger der Vorjahre abzuhängen. Diese drehten jedoch auf dem Rückweg in Richtung der zweiten Wechselzone in Bad Schönborn d en Spieß herum und distanzierten Clavel bis zum Ende der neunzig Radkilometer noch um vier Minuten.

    Beim abschließenden Halbmarathon zeigte Boris Stein dann seine internationale Klasse und distanzierte mit einem Halbmarathon in 1:11h den Weltmeister von 2014 Kienle und gewann nach 3:48:28h das Rennen letztendlich souverän vor Kienle. Maurice Clavel musste sich nach 14 Kilometern vom ehemaligen Süßener Pieter Hemmeryck überholen. Der junge Belgier lief mit dem schnellsten Halbmarathon des Tages hinter Stein und Kienle auf das Podest, Clavel selbst musste sich nach 3:55:36h mit dem undankbaren vierten Platz begnügen.

    Drei Wochen nach ihrem Sieg beim Ironman Texas war der Start in Kraichgau für Julia Gajer selbstverständlich aber aufgrund der knappen Regenration. Mit der Spitzengruppe noch auf das Rad gestiegen verlor Gajer bereits in den ersten Wellen den Anschluss an die Frauenspitze. Gegen Mitte der Radstrecke gab die 33-Jährige das Rennen dann entkräftet durch einen grippalen Infekt auf. Gajer nach dem Rennen: "Dass eine Mitteldistanz nur 3 Wochen nach einem Ironman auch schief gehen kann, war mir vorher bewusst. Wenn dann aber noch ein Infekt hinzukommt ist man chancenlos. Gesundheit geht vor, daher konnte ich das Rennen heute leider nicht beenden."

    Über die Olympische Distanz im Kraichgau, welche aufgrund des Unwetters nur ein Bike&Run wurde, gewann die Süßenerin Kerstin Bannwolf in 2:08:10h ihre Altersklasse und wurde 9. Frau. Michael Dressler, ebenfalls im Süßener Trikot, wurde in 2:01:13h 47. der Gesamtwertung und 6. seiner Altersklasse

       2016-06-06
    Autor Simon Weißenfels

    Süßen wird zum Auftakt Zweiter der Triathlon Bundesliga im Kraichgau


    20 km Radfahren


    Bob vor Luis und Daniel


    Luis vor Daniel


    Bob vor Matthias


    Félix vor Bob

    Einen Einstand nach Maß kann man das Ergebnis der ersten von vier Bundesliga-Stationen am Samstag Abend in Kraichgau nennen. Trotz der widrigen Wetterbedingungen mit Regen, Gewittern und dann wieder strahlendem Sonnenschein zeigten die fünf Süßener den besten Auftritt des Teams im Kraichgau.

    Bild: Prost auf Platz 2 im Kraichgau beim ersten Rennen der 1. Bitburger 0,0% Triathlon-Bundesliga mit:
    Matthias Steinwandter, Félix Duchampt, Simon Weißenfels, Daniel Hofer und Martin Büchler.

    Pünktlich um 20:15 Uhr gingen die 75 Bundesliga-Starter verteilt auf 16 Mannschaften in das Wasser am Hardsee in Ubstadt-Weiher. Unter den Augen von knapp 1.000 Zuschauern waren die Süßener Triathleten nicht nur taktisch hervorragend eingestellt, sondern hatten auch mit der Auswahl der Startposition den schnellsten Weg zur erste Wendeboje gefunden. Auf den 750 Schwimmetern entwickelte sich ein hohes Tempo, welchem jedoch alle Süßener einigermaßen folgen konnten. Nach knapp über acht Minuten entstiegen die ersten Bundesligisten dem Wassern. In der ersten Gruppe mit dabei waren auch Luis Knabl an Position 8, Bob Haller als 18. und Matthias Steinwandter als 23.

    Es folgten dann vier Radrunden á 5 Kilometer rund um den See, auf nassem aber auch flachem Untergrund. Trotz des Versuches der guten Schwimmer sich abzusetzen, schafften schon auf der ersten Runde die Verfolger um Félix Duchampt und Daniel Hofer den Anschluss und es entwickelte sich eine recht unspektakuläre Radfahrt von knapp 60 Athleten in der Spitzengruppe. Diese 60 Athleten ließen es dann auf der Laufstrecke über die abschließenden fünf Kilometer zum Showdown kommen.

    Nach einem schnellen Wechsel folgten 4 Laufrunden á 1,25km und zunächst waren es Bob Haller, Daniel Hofer und Luis Knabl welche versuchten, der Spitze zu folgen. Nach dem mörderischen Tempo der ersten Laufrunde hatte sich das Feld sortiert und ein Süßener lief immer stärker nach vorne - Matthias Steinwandter. Bereits bei Hälfte des Laufens war er unter die ersten Sechs gelaufen und wurde immer stärker.

    An der Spitze kam es letztendlich zum Zielsprint der Buschüttener Sven Riederer und Gregor Buchholz, welchen der erstgenannte Olympia-Dritte von 2004 nach insgesamt 49:28 Minuten für sich entscheid. Im Schlussprint unterlag Steinwandter knapp dem Drittplatzierten David Castro und wurde mit einer Laufzeit von 14:19 Minuten Vierter des Tages.

    Zehn Sekunden hinter Steinwandter folgte ihm sein Teamkollege Bob Haller nach 49:54min auf Platz 10 im engen Feld, Felix Duchampt lief wiederum vier Sekunden dahinter als 12. über die Ziellinie. Der starke Daniel Hofer machte mit seinem 14. Platz nach exakt 50:00 Minuten das Tagesergebnis komplett, Luis Knabl als 33. ergänzte das WMF BKK-Team, welches in der Bundesliga vier Athleten in die Wertung bringen muss.

    Die Einzelplatzierungen lieferten den Süßenern die besten Platzierungspunkte ihrer Bundesliga-Geschichte. Nur Serienmeister EJOT-Team TV Buschhütten war an diesem Tag mit Platzziffer 29 noch besser, die Süßener konnten dann aber Platz 2 mit Platzziffer 40 bejubeln. Rekordmeister Witten folgte auf Platz 3 dann mit schon 63 Platzziffern.

    Für die Süßener Bundesliga-Athleten ist dies ein herausragender Start in die neue Saison. Das Feld an der Spitze scheint noch enger zusammengewachsen zu sein, für das WMF BKK-Team AST Süßen ist in dieser Form vieles möglich. Die direkte Konkurrenz der letzten Jahre musste bereits in Kraichgau Rückschläge erdulden. So kamen die Teams aus Saar und München nur auf die Plätze 8 und 9.

    Am kommenden Sonntag wartet bereits das nächste Rennen in Ingolstadt. Die Süßener werden die Trainingswoche vor Ort im Kreis nutzen, um dann in der bayrischen Metropole zum nächsten Angriff auf das Podest auszuholen.

    Die Ergebnisse unserer Athleten:

    • 4. Steinwandter, Matthias 0:49:44
    • 10. Haller, Bob 0:49:54
    • 12. Duchampt, Felix 0:49:58
    • 14. Hofer, Daniel 0:50:00
    • 33. Knabl, Alois 0:50:40

    Weitere infos zur Triathlonbundesliga

       Gemeindeblatt 2016-06-06
    Autor Annette Schweiß

    Run & Brunch ein voller Erfolg

    Dieters Bilderalbum vom Run&Brunch - Autor: Dieter Pflüger

    Run & Brunch

    Trotz unsicherer Wetterlage folgten ungefähr 60 Läuferinnen und Läufer der Einladung des Lauftreffteams am Sonntag zum längeren Sonntagslauf mit anschließendem Brunch im Schlater Wald.

    Vom Parkplatz an der Eiche ging es in drei Laufgruppen und einer Walkinggruppe Richtung Schlat, vorbei an Obstplantagen oberhalb des Ortes und nach fast einer Stunde und 20 Minuten wieder zurück zum Parkplatz. Anschließend machten sich alle Teilnehmer/-innen mit ihren mitgebrachten Köstlichkeiten auf zu den Bankgruppen am Rastplatz im Schlater Wald, wo es ein ausgedehntes Brunch gab. Vom Sekt und Saft, Kaffee über Melonen und Erdbeeren, Brötchen, Kuchen, Brotaufstrichen, Käsespießen, Mozzarella-Tomaten, Fleischbällchen und Marmelade war so ziemlich alles an Essbarem vorhanden, was zu einem ausgedehnten Brunch gehört.

    Vor allem aber die gute Laune, die netten Gespräche und letztendlich auch die Tatsache, dass es nicht regnete und am Ende sogar noch die Sonne schien, machte dieses Event zu einer runden und gelungenen Veranstaltung. Es wird ganz sicher eine Wiederholung geben.

    Euer Lauftreffteam


    Run & Brunch

       2016-06-02
    Autor DTU

    Auftakt der 1. Bitburger 0,0% Triathlon-Bundesliga im Kraichgau am 4. Juni

    Titelverteidiger Buschhütten muss sich der Konkurrenz von jeweils 15 Damen- und Herrenteams stellen – 1. Bitburger 0,0% Triathlon-Bundesliga begrüßt sechs Aufsteiger in der höchsten Liga der DTU

    Pressebericht der DTU (Deutsche Triathlon-Union

       2016-06-02
    Autor Simon Weißenfels

    Bundesliga-Saisonauftakt im Kraichgau am Samstag

    Im Olympia-Jahr 2016 richtet sich der Blick des öffentlichen Interesses stärker denn je auf den Triathlon und somit auch auf die vier Rennen der Kurzdistanz innerhalb der Triathlon Bundesliga. Seit dem Wiederaufstieg 2007 sind die Süßener Triathleten des WMF BKK-Team ununterbrochen ein fest Bestandteil der Liga und seit einigen Jahren auch der Spitzengruppe. "Wir wollen auch in dieser Saison wieder mindestens unter die ersten fünf Teams kommen, nach den Plätzen 3,4 und 5 in den letzten drei Jahren können wir mit einer stabilen Kaderplanung auch in diesem Jahr optimistisch auf die neue Saison schauen", so Team-Manager Simon Weißenfels.

    Auch vor der Saison hat sich das Gesicht der jungen Süßener wieder ein wenig verändert, trotzdem ist der Kern des Teams stabil. Neu im Team ist die erst 18-Jährige baden-württembergische Nachwuchshoffnung Michael Haas. Er kam vom VfL Pfullingen und wird neben einigen Rennen in der deutschen Nachwuchsserie auch in der Bundesliga starten. Neue Gesichter sind auch die beiden Gebrüder Pertl. Philip (18 Jahre) und Lukas (21 Jahre) sind trotz ihren jungen Alters bereits in internationalen Einsätzen erfahren und werden für die Süßener eine langfristige Perspektive bilden. Viertes neues Gesicht ist Jacopo Butturini. Der 24-Jährige ist in allen drei Disziplinen eine konstante Größe und soll nun in sein erstes Bundesliga-Jahr gehen.

    Mit dem Rennen am Samstag um 20:15 Uhr beginnt für die Süßener im Reigen der 16 Bundesliga-Teams nun auch eine spannenden und kompakte Saison. Bereits eine Woche später findet erstmalig ein Rennen in Ingolstadt statt (12. Juni). Am 26. Juni folgen dann die Rennen in Düsseldorf und am 24. Juli dann das Saisonfinale in Tübingen, bei welchem die Süßener 2015 einen Doppelsieg feiern konnten.

    "Der Rennkalender ist 2016 auch aufgrund der Olympischen Spiele im August sehr kompakt. Leider sind es wieder nur vier Rennen, das schöne ist aber, dass wir mit Tübingen und Kraichgau zwei Rennen in unmittelbarer Nähe zu unseren Fans und Anhängern haben und wir wieder auf zahlreiche Unterstützung am Streckenrand hoffen dürfen", blickt Weißenfels auf die neue Saison.

    In allen vier Rennen, wie auch am Samstag im Kraichgau wird es über die Sprintdistanz gehen. Rund um Ubstadt-Weiher nördlich von Karlsruhe stehen 750 Meter Schwimmen, 21 Kilometer Radfahren und 5km Laufen auf dem Programm. Mit Félix Duchampt, Bob Haller, Daniel Hofer, Luis Knabl und Matthias Steinwandter sind die Süßener sehr gut besetzt und wollen einen Podestplatz am Samstag Abend angreifen.

    Der Bundesliga-Kader des WMF BKK-Team AST Süßen2016:
    Florian Adami, Martin Bader, Jacopo Butturini, Dario Chitti, Maurice Clavel, Etienne Diemunsch, Félix Duchampt, Michael Haas, Bob Haller, Daniel Hofer, Luis Knabl, Hannes Müller, Lukas Pertl, Philip Pertl, Paul Reitmayr, Daniel Schöttle, Matthias Steinwandter und Sebastian Veith.

       2016-06-02
    Autor Simon Weißenfels

    Vorbericht Ironman 70.3 Kraichgau am Sonntag - Drei Süßener Triathleten wollen auf das Podium

    Im Rahmen des großen Kraichgau-Triathlonwochenendes werden nicht nur die Bundesliga-Athleten am Samstag Abend in die neue Saison starten, sondern es steht am Sonntag mit dem Ironman 70.3 Kraichgau das erste große Triathlon-Highlight der Saison 2016 auf deutschen Boden an.

    Der Dreikampf im Kraichgau, in den vergangenen Jahren für die Mehrkämpfer aus dem Kreis nicht nur ein beliebtes Wettkampfziel, sondern mit unzähligen Titeln bei den dort ausgetragenen deutschen und kontinentalen Meisterschaften auch ein gutes Pflaster, bietet den Zuschauern auch in diesem Jahr wieder ein attraktives Starterfeld.

    Bei den Männern dürfte es heißen: Wer kann Lokalmatador und Vorjahressieger Sebastian Kienle, den Sieger des Ironman Hawaii von 2014 gefährlich werden? Zwei Aspiranten davon kommen aus dem schwarz-gelben Lager der Süßener WMF BKK-Triathleten. Maurice Clavel, in diesem Jahr bereits Zweiter beim Ironman 70.3 Frankreich und Ironman 70.3 Barcelona möchte seinen fünften Platz von Kraichgau 2014 verbessern. Der 28-Jährige Ex-Bundesligaathlet dürfte mit einem schnellen Lauf- und Radsplit Kienle mit am nächsten kommen. Auf den 1,9km Schwimmen, 90 Kilometer Radfahren durch den welligen Kraichgau und dem abschließendem Halbmarathon in Bad Schönborn ist aber auch ein ganz anderer Süßener im Favoritenkreis. Etienne Diemunsch, letztes Jahr Sieger des Bundesliga-Finales in Tübingen und dieses Jahr bereits Weltcupsieger in Mexiko und Sieger der Mitteldistanz dürfte der Geheimtipp für den Sieg am Sonntag sein. Der ehemalige Duathlon-Weltmeister kann bei seiner Kraichgau-Premiere ganz vorne landen, da er vor allem in der Abschlussdisziplin die größten Qualitäten des Starterfeldes haben dürfte.

    Auf ihre Qualitäten beim Laufen kann sich Julia Gajer ebenfalls regelmäßig verlassen. Nach ihrem Sieg beim Ironman Texas startet sie zum ersten Mal in dieser Saison in Deutschland. Zwei Mal konnte sie bereits im Kraichgau gewinnen, zuletzt 2014, weshalb sie auch in diesem Jahr zu den Topfavoritinnen zählt. Neben der starken Niederländerin Yvonne van Vlerken und der jungen Deutschen Laura Philipp steht Triathlon-Olympiasiegerin Nicola Spirig auf der Meldeliste. Umso mehr ist am Sonntag bei Männern und Frauen von einem spannenden Rennen auszugehen.

       2016-05-24
    Autor Simon Weißenfels

    AST Bundesligatriathleten starten in die neue Saison

    am 4. Juni startet im Kraichgau die neue Saison der Triathlon-Bundesliga.
    Gerade im Olympia-Jahr liegt der Fokus auf den international stark besetzten Rennen in Deutschland, weshalb die vier Rennen in diesem Jahr mit Topathleten besetzt sein werden.

    Unser WMF BKK-Team ist gut gerüstet für die neue Saison. Neben den arrivierten Kräften der letzen Jahre, in welchen wir die Plätze 5,3,4 und 5 erreichen konnten, haben wir aber in dieser Saison auch viele neue und junge Gesichter in unseren Reihen.

    Wir wollen anknüpfen an das sensationelle Saisonfinale 2015, bei welchem wir mit Etienne Diemunsch erstmals einen Tagessieg feiern konnten und bei welchem Félix Duchampt in Tübingen den Doppelsieg perfekt gemacht hat.

    Wir würden uns freuen, wenn viele schwarz-gelbe Fans auch in diesem Jahr unsere Jungs in der Bundesliga unterstützen würden und ich viele beim Bundesliga-Auftakt am 4. Juni um 20:15 Uhr in Ubstadt-Weihe, nördlich von Karlsruhe, begrüßen könnten.

    Weitere Infos zum Rennen in Kraichgau gibt es hier!

    Die weiteren Termine der Bundesliga sind dann: 12. Juni Ingolstadt / 26. Juni Düsseldorf und 24. Juli Tübingen.

    Hier gibt es einen Überblick über unser Bundesliga-Team!

    Und in diesem Rennvideo von Tübingen 2015 kommt unser Team als Tagessieger groß raus !

       2016-05-23
    Autor Dieter Pflüger

    Drei ASt-Läufer beim Rennsteiglauf

    Dieters Bilderalbum vom Rennsteiglauf - Autor: Dieter Pflüger

    Bild: Dieter, Klaus und Markus

    An Europas größtem Crosslauf nahmen auch in diesem Jahr wieder Läufer unseres Teams teil. Alle liefen den 72,7 km Supermarathon, der 1.867 Höhenmeter aufweist. Dieter Pflüger schildert nachfolgend seine Eindrücke:

    "Am Freitag, 20.05.2016 machte ich mich mit Klaus auf den Weg zum 44. Rennsteiglauf nach Eisenach. Nach der Ankunft, Startunterlagen abgeholt, Thüringer Klöße mit Blaukraut und Gulasch verspeist, dazu ein lecker Köstrizer Schwarzbier. Anschließend fuhren wir zu unserem Quartier nach Neustadt, das ca. 13 km vom schönen Ziel in Schmiedefeld entfernt liegt.

    Nach einer kurzen Nacht, klingelte der Wecker um 2:30 Uhr, da der Transferbus bereits um 3:30 Uhr alle Supermarathonis nach Eisenach brachte. Dort war dann noch genügend Zeit für einen Kaffee im Hotel Steigenberger, wo unser Vereinskamerad Markus Kieninger mit seiner Frau untergebracht war.

    Es war einer jener eher seltenen Tage in der 44-jährigen Rennsteiglaufgeschichte, die man sich fett anstreichen möchte im Kalender – ein perfekter Tag für das Laufen. Keine Regengüsse, kein Sturm, keine Kälte – das berühmt-berüchtigte Rennsteiglaufwetter war diesmal nicht mehr als ein Mythos. Und als hätte das die nationale und internationale Laufszene geahnt: So viele Anmeldungen und so viele Starter haben die Lauf- und Wanderstrecken, die innerhalb des Großevents Rennsteiglauf angeboten werden, noch nie gesehen. Erstmals gab es 18.347 Anmeldungen. 16.412 Läuferinnen und Läufer sind schlussendlich auf die Strecken gegangen. Das zeigt, dass sich der Rennsteiglauf auch nicht vor der zeitgleichen Austragung eines DFB-Pokalfinalspiels verstecken braucht.

    Gestartet wurde pünktlich um 6:00 Uhr auf dem Marktplatz. Nach 73 km und 1800 Höhenmeter trafen sich die Läufer im Zelt zur legendären Party. Wer es selber noch nicht gesehen hat, kann es nicht glauben - Alle stehen auf den Bänken und Tischen - einfach eine grandiose Stimmung. Unbeschreiblich!!!!!

    Bei einem solch tollen Rennsteiglauf kann man getrost davon ausgehen, dass der Text der Rennsteiglaufhymne nichts von seinem Wahrheitsgehalt verliert und auch beim 45. GutsMuths-Rennsteiglauf am 20. Mai 2017 wieder mehr als 15.000 Läuferinnen und Läufer den Thüringer Wald für einen Tag zum europäischen Läufermekka machen: „Hei, hei, hei, ho, der Rennsteiglauf. Hei, hei, hei, ho, wir sind gut drauf. Hei, hei, hei, ho, im nächsten Jahr, sind wir alle wieder da…“

    Um 2 Uhr ging es dann mit dem Taxi zurück ins Hotel. Ein langer, anstrengender Tag mit vielen netten Menschen und Eindrücken ging zu Ende.

    Die Ergebnisse von uns dreien:"

    • 923. in 8:47:23 Std.: Pflüger, Dieter (100. in M55)
    • 966. in 8:52:02 Std.: Klingler, Klaus (234. in M45)
    • 1678. in 11:26:14 Std.: Kieninger, Markus (366. in M45)

    Bericht in der Remszeitung

       2016-05-20
    Autor Simon Weißenfels

    Olympische Spiele ohne AST-Triathleten - Luis Knabl fehlen zwei Plätze

    Es hat knapp nicht gereicht für das WMF BKK-Team AST Süßen bei den Olympischen Sommerspielen in Rio de Janeiro erstmals einen Athleten im internationalen Feld zu stellen. Nachdem sich die ambitionierten Félix Duchampt, Etienne Diemunsch und Matthias Steinwandter mit Saisonbeginn vom Olympia-Traum verabschiedet hatten, waren die Hoffnungen der Süßener auf Bob Haller und Luis Knabl gelegen. Für Haller, welcher sich in dieser Saison stark verbessert gezeigt hatte, zuletzt mit Platz 18 beim Weltcup im italienischen Cagliari, kam das Qualifikationsende am 15. Mai zu früh. Mit Platz 104 im Olympia Ranking stand schon im Frühjahr fest, dass Haller auch nicht über den kontinentalen Ausgleichs-Startplatz Europas nach Brasilien reisen würde.

    Süßens international bester Athlet Luis Knabl hatte diesen Startplatz für Europa knapp zwei Jahre bei rund dreißig internationalen Einsätzen fest im Blick gehabt. Zum Jahreswechsel schien Knabl noch im Rahmen der zweijährigen Qualifikationszeit sicher platziert, sein schlechter Start in die neue Saison machte dem jungen Süßener jedoch einen Strich durch die Olympia-Rechnung. Vor dem letzten Rennen im japanischen Yokohama war für Knabl nur noch eine Rest-Chance verblieben, welche sich mit seinem Ausstieg beim Laufen erledigt hatte.

    Mit Platz 63 in der Olympia-Qualifikationsrangliste und 2151 Punkten verpasste Knabl damit denkbar knapp den Olympia-Zug. Der letzte europäische Startplatz ging an den 61. Thomas Springer, welcher Knabl im April überholt hatte und sich mit 2299 Punkten die Fahrkarte nach Rio sichern konnte.

       2016-05-19
    Autor Anil Cyprien Allag

    Ultratrail in den Savoyer Alpen: Interlactrail 2016


    Anil Allag


    Anil Allag


    Anil Allag

    Anil Cyprien Allag liebt die Herausforderungen extremer Trails. So absolvierte am letzten Sonntag den Ultratrail in den Savoyer Alpen und schildert uns hier seine Eindrücke:

    "Der Interlactrail drängte sich bereits seit seiner Erstaustragung vor 3 Jahren immer wieder in meine Planungen. Letztes Jahr musste ich absagen, jetzt war ich beim Start der dritten Austragung dabei.
    Es gilt eine Strecke von ca. 80Km mit 3500-4000 Hm in teilweise technisch sehr anspruchsvollem Gelände vom Lac d Ànnecy zum Lac du Bourget durch das Massif des Bauges in Savoyen zu bewältigen.
    Dazu kamen die Regengüssen von den Tagen davor, die das Gelände noch schwieriger machten: frostige Kälte auf den Gipfeln, ausgesetzte Singletrails mit Rutschgefahr, und jede Menge Rutschpartien in sehr steilen Hängen auf haltlosem Schlamm. Die vorderen Läufer mögen etwas mehr Glück mit der Strecke gehabt haben, der Rest musste ca. 1/4 derselben durch Wege, Wurzeln und Fels voller schlamm laufen; ein Ausweichen war durch die Geländegegebenheiten so gut wie unmöglich.
    Das Ergebnis spricht für sich: von ca. 300 Startern sind nur 192 am Ziel angekommen.
    Zwischendurch galt es schwierige Momente zu überwinden, sei es weil sich die Waden oder die Oberschenkel wie Beton anfühlten, sei es weil mir nach den ersten 40 Km mit ca. 3000 Hm die Kraft auszugehen schien. Der Gedanke, dass es noch 40Km mit nochmals 900 Hm war schwer genug. Dass diese sich nach steilen Abhänge auf gemeine Gegenanstiege verteilen, die sich nirgends im beschriebenen Profil befanden, machte mich mehrmals mürbe. Entscheidend war letztendlich die gegenseitige Motivation mit Régis Buisson, ein erfahrener Läufer mit dem ich die letzten 30 Km bis zum Ziel gelaufen bin. In Aix-Les-Bains wurde ich mit Applaus bis unter dem Zielbogen begrüßt, wo ich einen Freudensprung machte. Anschließend überreichte man mir nach einem Interview ein kleines Geschenk.

    Das war bisher mein schwerster Trail. Das Ziel habe ich nach 13:54:38 erreicht als zweiter in meiner Altersklasse und 122. im Gesamtklassement." Ergebnisse

       2016-05-18
    Autor Simon Weißenfels

    Julia Gajer gewinnt den Ironman Texas und qualifiziert sich für den Ironman Hawaii

    Fünfzig Kilometer nördlich von Houston im US-Bundesstaat Texas befindet sich die Großstadt "The Woodlands", zum sechsten Mal Austragungsort des Ironman Texas, gleichzeitig die Kontinentalmeisterschaft Nordamerikas über die Triathlon-Langdistanz. Julia Gajer, 2014 bereits Zweite beim Rennen in Texas, hatte nach ihrem Aus beim Ironman Hawaii bereits mit Platz 3 beim Ironman Arizona wichtige Punkte für die Qualifikation für die WM im Oktober auf der Pazifik-Insel gesammelt. In Texas wollte die 33-Jährige Triathletin des WMF BKK-Team AST Süßen einen weiteren Richtung Hawaii machen, winkte den Profi-Athleten doch bei einem Sieg ein direktes Qualifikationsticket für das wichtigste Triathlon-Rennen der Welt.

    Das Schwimmen über 3,8km führte die knapp 40 Profi-Damen durch den "Woodland Sea". Hier dominierte zunächst mit Lauren Brandon eine der vielen starken US-Triathletinnen, welche schließlich nach 48:32min für die schnellste Schwimmzeit bei Männern und Frauen sorgte. Erst sechs Minuten später entstieg die gute Schwimmerin Julia Gajer dem See und machte sich in einer Verfolgergruppe auf den Radkurs durch Texas. Aufgrund der Unwetter im Vorfeld des Rennens war der Radkurs anstatt 180 nun auf 150 Kilometer verkürzt worden. Hier hatte sich die Führende Lauren Brandon nach 60 Kilometern bereits 14 Minuten vor der Verfolgergruppe um Gajer abgesetzt, kein Grund jedoch für die erfahrene Gajer um ihre Renntaktik zu ändern. Gajer im Ziel: "Ich habe mich entscheiden Brandon einfach machen zu lassen und habe selbst mein Rennen gemacht. Das hat sich am Ende zum Glück ausbezahlt."

    Auf dem zweiten Teil der Radstrecke konnte sich die Triathletin aus Süßen nicht nur von ihren Verfolgerinnen absetzen sondern erreichte mit einer Radzeit von 4:01:44h in der Hitze von Texas als Zweite die Wechselzone. Nach dem schnellsten Radsplit des Tages folgte für Gajer nun ihre Paradedisziplin im abschließenden Marathon. Kurz vor Kilometer 10 war dann auch die Führende gestellt, welche später durch das ganze Feld gereicht werden sollte. Gajer selbst lief konstant ihren Marathon in der glühenende Hitze des Wüstenstaates und machte sich auch nicht durch die beiden US-Amerikannerinnen Jodie Robertson und Lisa Roberts verrückt, welche als einzige an diesem Tag einen Marathon unter 3 Stunden liefen. Mit einer Marathonzeit von 3:08:49h brachte Gajer den Sieg komfortabel nach 8:11:01h ins Ziel und überquerte knapp fünf bzw. sechs Minuten vor ihren laufstarken Verfolgerinnen die Ziellinie. Mit ihrem zweiten Ironmansieg nach Arizona im Jahr 2014 qualifizierte sie sich damit direkt für die Weltmeisterschaften beim Ironman in Hawaii.

    Den deutschen Freudentag komplettierte Patrick Lange aus Darmstadt. Bei seinem ersten Ironman-Rennen gelang dem ehemaligen Bundesliga-Triathletinnen direkt der erste Sieg auf der Langdistanz.

       2016-05-13
    Autor Annette Schweiß

    Run & Brunch am Sonntag, 05. Juni

    Zu einem Erlebnis der besonderen Art lädt euch das Lauftreffteam ein am

    Sonntag, 05. Juni um 9.00 Uhr am Parkplatz Schlater Eiche.

    Zuerst laufen wir ca. 1 Stunde und 20 Minuten in unterschiedlichen Leistungsgruppen und einer Walkinggruppe am Rande der Nordalb in Höhe der Obstplantagen. Anschließend wollen wir gemeinsam einen Brunch genießen bei der Sitzgruppe am Gymnastikplatz in der Nähe des Parkplatzes Schlater Eiche. Jede/-r, der/die möchte, darf etwas ess- oder trinkbares dazu beitragen, wie Kaffee, Tee, Butter, Schinken, Käse, Brotaufstriche, Obst und Eier, Kuchen, süß oder salzig. Sekt und Brötchen stiftet der Verein.

    Herzlich willkommen zum gemeinsamen Brunch sind alle Teilnehmer/innen unserer verschiedenen Lauftreffs auch diejenigen, die zur Zeit verletzungsbedingt pausieren müssen und gerne auch alle nicht walkenden oder nicht joggenden Partnerinnen und Partner.

    Run & Brunch findet nur bei trockenem Wetter statt.
    Sollte es regnen, wird das Ganze um eine Woche verschoben!

    Ihr kennt ja die Parksituation dort. Also kommt bitte nicht alle mit dem eigenen Auto sondern bildet Fahrgemeinschaften!

    Euer Lauftreff-Team

       2016-05-12
    Autor Simon Weißenfels

    Süßener Diemunsch gewinnt Weltcup-Rennen in Mexiko

    Großer Erfolg für die Süßener Triathleten des WMF BKK-Team. Der Bundesliga-Athlet und Sieger des letztjährigen Bundesliga-Finales in Tübingen Etienne Diemunsch hat für einen der größten Vereinserfolge der Schwarz-Gelben gesorgt.

    Gemeinsam mit seinem Teamkollegen Luis Knabl war Diemunsch in die mexikanische Hafen-Stadt gereist, um dort ein letztes Ausrufezeichen in Richtung einer eventuellen Olympia-Qualifikation zu setzen. Bei schwül-warmen Temperaturen führte das Rennen die knapp 60 Athleten, von denen aufgrund der enormen Schwere des Streckenprofils und der Temperaturen nur 39 ins Ziel kommen sollten, entlang des Pazifiks durch die mexikanische Kleinstadt.

    Beim Schwimmen dominierte zunächst Luis Knabl das Feld. Knabl, selbst nach bisher enttäuschtendem Saisonverlauf im Endspurt um ein Olympia-Ticket, zeigte auf der Schwimmrunde durch den Pazifik einmal mehr seine Klasse in der Auftaktdisziplin. Nach 17:30min hatte er den Strand wieder erreicht und wechselt nach 1,5 Schwimmkilometern auf das Rennrad. Diemunsch verfolgte eine halbe Minute dahinter die führenden Athleten um Knabl, welche sie dann im Laufe der ersten von acht Radrunden á 5 Kilometer erreichen sollten.

    Die Radstrecke auf dem Highway, geprägt von steilen Rampen und kaum schattigen Passagen, wurde zu einem Ausscheidungsfahren. Knabl und Diemunsch konnten beide den Anschluss an das Hauptfeld halten und wechselten mit einer Gruppe von knapp dreißig Athleten in die Laufschuhe.

    Ähnlich wie im Juli 2015 in Tübingen zeigte der formstarke Süßener dann seine Weltklasse in der Abschlussdisziplin. Bei 40 Grad und tropischen Bedingungen setzte er sich umgehend von den Verfolgern ab und diktierte der gesamten Weltelite sein Tempo auf. Bereits nach zwei von vier Runden hatte er sich uneinholbar abgesetzt und lief auf dem welligen Parcours seinem zweiten Weltcup-Sieg entgegen. Nach 1:58:23 überquerte er als Erster das Ziel, gefolgt vom Belgier Jelle Geens und dem Drittplatzierten Drew Box aus Australien. Als Tages-13. konnte Luis Knabl knapp eine Minute dahinter endlich seinen Knoten in dieser Saison platzen lassen.

    Die aktuelle Weltrangliste mit Platzierung der Süßener Athleten:

       2016-05-10
    Autor Simon Weißenfels

    Vier Podestplätze für alle vier Teams bei der Triathlon-Landesliga in Rheinfelden

    Bestes Triathlonwetter und ein spannendes Einzel-Jagdstartrennen rund um das Freibad im badischen Rheinfelden bildeten die Kulisse für die zweite Station der Triathlon-Landesliga.

    Im Rennen der ersten Männerliga zeigten vor allem Martin Bader und Paul Reitmayr in Reihen unseres WMF BKK-Teams herausragende Leistungen in allen drei Disziplinen. Während Bader mit der zweitschnellsten Schwimmzeit des Tages (8:08min) über 700 Meter schon in der Auftaktdisziplin ein Ausrufezeichen setze, lieferte Reitmayr mit der viertschnellsten 21km-Radzeit (33:49) und drittschnellsten Laufzeit über 5,5km (18:24min) die beste Leistung der Süßener ab und wurde nach 1:03:56min Zweiter in der Tageswertung. Eine halbe Minute dahinter überquerte Bader im Rheinfeldener Stadion die Ziellinie als Dritter. Sebastian Veith als 11., Florian Adami als 14. und der 24. Daniel Schöttle komplettierten das Team, welches nur um 0,4 Sekunden den Tagessieg verpasste und Zweiter hinter den Neckarsulmer Triathleten wurde. In der Tabelle schoben sich die Süßener damit vom vierten auf den dritten Tabellenplatz vor.

    Nach dem Tagessieg der Süßener Frauen in Backnang, konnten die schwarz-gelben Damen an ihre gute Form auch in Rheinfelden anknüpfen. Erneut zeigte Rabea Vögtle, in Backnang bereits Vierte, die beste Süßener Tagesleistung. 9:58min im Schwimmen, 40:55min auf dem Rad und 21:31 min bedeuten nach 1:16:12min beim Sieg der Olympionikin Ricarda Lisk Platz 6. Simone Schwarz als Achte, Nicole Schneider auf Platz 9 und Liga-Neuling Reona Meier als 16. bildeten den Grundstein für den zweiten Platz der Tageswertung hinter den Mengenerinnen.

    In der zweiten Männerliga verbesserten sich die Süßener nach Platz 8 in Backnang nun in Rheinfelden auf den dritten Platz am Ende des Rennens. Michael Wetzel erreicht nach 1:09:14min den achten Platz in der Einzelwertung der zweiten Liga, Marcus Büchler folgte ihm dreizehn Sekunden dahinter als Neunter. Mit Malte Gümmer als 24., Armin Aichinger als 40. und Claudio de Santis auf Platz 63 konnten die zweite Süßener Mannschaft sehr zufrieden sein.

    Ebenfalls zufrieden waren am Rennende die Senioren der Stargemeinschaft der Teams aus Süßen und des Sparda-Team Rechberghausen, welche nach einem kurzfristigen Ausfall nur in Minimalbesetzung angetreten waren. Platz 8 in Backnang folgte ein ebenfalls toller dritter Platz in Rheinfelden. Steffen Holder war in Rheinfelden als 15. in 1:16:30min schnellster der SG, gefolgt von Paul Schaaf als 18. und Dirk Köhler als 19.

    Das nächste Landesliga-Rennen findet am 12. Juni über die Olympische Distanz in Schömberg statt.

       2016-05-09
    Autor Dieter Pflüger

    3 AST´ler beim Lichtenstein Trail

    Bild: Dieter Pflüger und Dirk Messer

    "Dieter Pflüger schrieb uns diese Zeilen vom Lichtenstein Trail-Marathon:

    Nachdem es im letzten Jahr nur die HM Strecke mit ca. 1000 Höhenmetern gab, wurde dieses Jahr erstmals eine Ultramarathon Strecke mit 45 km und ca. 1800 Höhenmetern angeboten.

    Bei fast schon sommerlichen Temperaturen starteten Dirk Messer und Dieter Pflüger um 10:00 Uhr auf die knackige Ultradistanz mit teilweisen 20% Steigungen. Die 238 Teilnehmer/innen über die Halbmarathondistanz starteten um 10:30 Uhr. Unter den 238 Startern des Halbmarathons war auch Michael Wetzel aus unserem Team. Tolle, Steile und steinige Trails und immer wieder tolle Ausblicke, abwechslungsreiche Gerüche nach Waldboden, Bärlauch, Ziegen, Pferden usw., entlohnten für die Anstrengung."

    Michael kam nach 1:55:04 Std. als 6. und 5. der Akl. M20 ins Ziel.
    Über 45 km war Dirk der 20. Mann im Ziel mit einer Zeit von 4:54:23 und Dieter kam dort nach 6:17:30 Std. als 66. Mann an. In der Seniorenklasse belegten die beiden die Plätze 9 und 42.

    Alle Ergebnisse | Dieters Fotos bei Picasa

       2016-05-03
    Autor Sigrid Saalmüller

    Vierseenschwimmen 2016 am Sonntag, 24. Juli 2016!

    … wir wollen unseren Titel zurückerobern und wieder die größte Gruppe stellen! Deshalb,

    liebe Schwimmende,

    öffnet das Salacher Freibad schon am 5. Mai (Christi Himmelfahrt) seine Pforten, damit wir ausreichend Zeit haben uns zu sammeln und zu trainieren ... ; )

    Der Termin für das Vierseenschwimmen 2016 steht:

    Am Sonntag, 24. Juli 2016 wird das 12. Sendener Vier-Seen-Schwimmen der Wasserwacht an der Naherholungsanlage Waldsee (Illerau) in Senden stattfinden.

    Schön wäre, wenn wir wieder unseren Titel „die größte teilnehmende Gruppe“ zurückerobern könnten. Wir melden uns unter "AST Süßen" an und schaffen es!

    Der Startschuss fällt um 11 Uhr. Die ca. 1400 m lange Schwimmstrecke geht über den Waldsee Nord (Start), den Waldsee Süd, den Großen Baggersee in den Kleinen Baggersee. Dieser ist Schwimmbadsee und über einen Steg der Zieleinlauf. Zwischen den Seen sind kurze Barfußstrecken über die jeweilige Böschung/Verbindung zu laufen.

    Das Vorbereitungstraining findet im Freibad in Salach immer wieder sonntags von 10:30 bis 12 Uhr bei jedem Wetter statt. Bitte die Schlechtwetterregelung des Freibads Salach beachten!

    Trainingsziel sollte sein im Freibad (50-m-Becken) 30 Längen schwimmen zu können, egal wie schnell und welcher Stil, nur sicher und mit Freude.

    Die Teilnahmebedingungen der Wasserwacht Senden bitte auf der Homepage (s.o.) nachlesen.

    Dann sehen wir uns sonntags in Salach! Wir werden da sein und freuen uns über Schwimmbegeisterte und solche, die es werden wollen. Für diejenigen, die nicht beim Training dabei sein können aber gerne mitschwimmen wollen, einfach bescheid sagen wegen der Anmeldung.

    Andi Pfefferkorn und Sigi Saalmüller

    für Rückfragen kontaktiert bitte Andi 07161/980080 info@ap-druck.de oder Sigi 07162/45599, saalmuellersi@gmx.de

       2016-04-28
    Autor Simon Weißenfels

    Erste Formtests für Clavel und Gajer

    Zum Bericht im Triathlon-Magazin

    Bild: Zum Bericht im Triathlon-Magazin

    Für Maurice Clavel und Julia Gajer wird es am Wochenende ernst: Der 28-Jährige und die gebürtige Hannoveranerin starten beim Ironman 70.3 Pays d´Aix in die Saison - zusammen mit einer Vielzahl weiterer deutscher Athleten.

       2016-04-28
    Autor Norbert Braun

    Powerman Ulm mit Deutschen Meisterschaften über die Duathlon-Langdistanz

    Zur Veranstaltung

    Bild: Zur Veranstaltung

    Ulm ist Nachfolger von Falkenstein, das acht Jahre lang hintereinander Heimat des Powerman Germany und Austragungsort der Deutschen Meisterschaft über die Duathlon-Langdistanz war. Der POWERMAN Ulm ist am 07. August nicht nur die Deutsche Meisterschaft der Duathlon-Langdistanz sondern auch Teil der IPA Champion-Serie 2016 und gleichzeitig für alle Deutschen Starter für die ITU Powerman Duathlon Langdistanz-WM in Zofingen (10-150-30) Qualifikations-Wettkampf. Die Strecken haben sich anlässlich der DM-Austragung folgendermassen geändert: zuerst werden 10 Kilometer gelaufen, dann 80 Kilometer radgefahren und abschließend müssen nochmals 20 Kilometer gelaufen werden. Die Laufstrecke ist größtenteils direkt an der Donau, die Radstrecke wird etwas nördlich aus der Innenstadt führen. Der Powerman Ulm wird einer der absoluten Jahres-Highlights der Deutschen Duathlon-Szene, denn die Strecken sind zwar schön aber auch sehr selektiv. Start und Ziel ist direkt am Ulmer Donaustadion, die Wechselzone ist im Stadion. Parallel findet ja gleichzeitig der Ulmer Triathlon mit fast 1500 Teilnehmern statt, man kann von fast Zehntausend Zuschauern am Rennsonntag ausgehen. Für Duathlon-Einsteiger wird auch eine kürzere Distanz angeboten. Flagge zeigen heisst es auch für den zweiten Neuen Deutschen Powerman-Duathlon in Sankt Wendel. Powerman is coming home, hier die Internetseite

       2016-04-27
    Autor Simon Weißenfels

    Lea Stegmeier wird Vierte bei Duathlon-EM

    Bild: Kalkar Lea Stegmeier

    Die Stadt Kalkar an der niederländischen Grenze im Nordwesten Nordrhein-Westfalens ist nicht unbedingt als Triathlon-Hochburg bekannt. In diesem Jahr war sie jedoch Austragsungsort der Europameisterschaften der Duathlon-Elite und Altersklassen Kontinentalmeisterschaften. Die Süßener Triathletin Lea Stegmeier hatte im vergangenen Jahr die Qualifikationskritierien der Deutschen Triathlon Union erfüllt und war für die deutsche Nationalmannschaft nominiert worden. Die 18-Jährige hatte im Winter einen mehrmonatigen Aufenthalt in Neuseeland für intensive Trainingsblöcke genutzt und reiste somit optimistisch nach Kalkar, um im Feld der 16-19 jährigen Frauen d ie Sprintdistanz über 5km Laufen / 20km Rad und einem erneuten 2,5km Lauf zu absolvieren.

    Bild: Kalkar Lea Stegmeier

    Auf der flachen Laufstrecke entlang des Rheins setzte sich Stegmeier relativ schnell ins Verfolgerfeld der Spitze und wechselte nach 22:17min als Vierte in der Verfolgegruppe auf das Rad. Nach den zwei Laufrunden á 2,5km folgten nun zwei Radrunden á 10 Kilometer, welche eine Wendepunktstrecke bedeuteten. Aus der ehemaligen Dreiergruppe an Verfolgerinnen der Spitze wurde schnell ein Duo auf den Plätzen 4 und 5, welches die Drittplatzierte Jemima Walker aus Großbritannien verfolgte und immer näher in Richtung Podium vorrückte. Beim erneuten Wechsel, dieses Mal vom Rad in die Laufschuhe war ein Dreikampf um die Bronzemedaille entstanden, welcher nun auf den abschließenden 2,5 Laufkilometern ausgetragen wurde. Nach der drittschnellsten Radzeit des Tages zahlten sich für Stegmeier auch die Trainingstage in Neuseeland beim Lauf aus. Zwar konnte sie Walker im Laufen nicht folgen, sie konnte jedoch mit einer Splitzeit von 12:26min den vierten Platz absichern. Nach 1:12:44h lief die Süßener Triathletin als Vierte und beste Deutsche über die Ziellinie der Europameisterschaften, welche die Britinnen mit einem Dreifachsieg dominiert hatten.

       2016-04-26
    Autor Arno Prügner

    Süßener Frauen gewinnen Triathlon- Ligaauftakt im Kälterennen von Backnang

    Dick eingepackt und geschützt vor Graupel- und Schneeschauern. Die Saison der Sommersportart Triathlon in Baden-Württemberg begann am Sonntag für die Kreis-Triathleten bei Temperaturen von knapp über 0 Grad.

    In den fünf Ligen mussten die insgesamt knapp 500 Liga-Athleten morgens einen Swim & Run über 700 Meter Schwimmen und 2 Kilometer Laufen rund um das Backnanger Freibad absolvieren. Die Zeitabstände waren dann die Reihenfolge für den Jagdstart am Mittag über 20 Kilometer Radfahren und einem erneuten Lauf über fünf Kilometer.

    In der ersten Männerliga startete das WMF BKK-Team aus Süßen als Titelverteidiger in die Saison. Besonderns Maurice Clavel, trotz Rippenprellung am Start, zeigte seine enormen Qualitäten in allen drei Disziplinen und setzte sich nach Platz 3 beim Swim & Run gemeinsam mit dem Mengener Uli Hagmann im zweiten Rennen des Tages vom Feld ab. Beide lieferten sich ein tolles Duell, welches der Mengener am Ende nach 49:29min für sich entschied. Hinter dem Zweitplatzierten Clavel folgten seine Teamkollegen Michael Haas auf Platz 15, Florian Adami als 21., Philipp Bahlke als 29. und Michael Wetzel als 32. des Tages. Dies bedeutete für die Süßener Platz 4 im Endresultat der Tageswertung der Mannschaften.

    Noch spannender war das Rennen der Frauen, welche ebenfalls mit der Kälte am Mittag zu kämpfen und aufgrund der böhigen Winde vor allem auf dem Rad viel Arbeit aufbringen mussten. Die Stärke der Süßener Damen liegt seit vielen Jahren in ihren geschlossenen Mannschaftsleistung und auch in Backnang zeigten sich erneut diese Qualitäten. Während an der Spitze die Ex-Olympionikin Ricarda Lisk aus Waiblingen das Rennen nach Belieben dominierte, führten die Süßener Frauen das Verfolgerfeld mit an. Beim abschließenden Lauf zeigte vor allem Rabea Vögtle ihre gute Form und lief mit der zweitschnellsten Laufzeit des Feldes als Gesamt-5. nach 1:01:56h über die Ziellinie. Ihre Teamkollegin Simone Schwarz folgte ihr einen Platz dahinter als Sechste, Nicole Schneider auf Platz 9 und Liga-Debütantin Lea Stegmeier als 22. machten den ersten Saisonsieg perfekt. Damit verspricht auch diese Saison wieder einen Zweikampf zwischen Vorjahresmeister Mengen und Vizemeister Süßen.

    In der zweiten Landesliga waren die jungen Süßener Athleten ebenfalls intensiv mit der Kälte und den Bedingungen beschäftigt. Bundesliga-Athlet Hannes Müller, aktuell noch mit Trainingsrückstand, wurde nach 55:48min 11. der Endabrechnung. Malte Gümmer als 16., Armin Aichinger als 35. und Claudio de Santis in seinem ersten Ligarennen als 79. sorgten hier für den achten Platz in der Tageswertung der zweiten Landesliga.

    Am härtesten traf der Wetterhammer die Teams der Seniorenliga. Ein Graupelschauer beim Radfahren und Laufen erinnerte nicht mehr wirklich an Triathlon sondern an einen Wintersport-Weltcup. Bester Athlet der Startgemeinschaft des Sparda-Team Rechberghausen und AST Süßen war der 18. des Tages Steffen Holder. Paul Schaaf folgte ihm als 23. und Martin Tinger brachte als 36. das Resultat der dezimierten Seniorenmannschaft ins Ziel, was Platz 8 in der Tageswertung bedeutete.

    Die nächste Station der Triathlon-Landesliga findet am 8. Mai in Rheinfelden statt, dort mit einem Einzelrennen über 700 - 20 -5.

       2016-04-26
    Autor Arno Prügner

    Barbarossa-Berglauf mit neuem Teilnehmerrekord

    Mit Elisabeth Wößner (M65, 2:07:10 Std.) und Gunda Wacker (W60, 02:24:55 Std.) konnten wir zwei Teammitglieder auf dem obersten Treppchen der Berglauf-Altersklassenwertung sehen. Dirk Messer, unser Schnellster legte den schweren, 21,4 km langen Kurs in 1:41:09 Std. zurück und wurde 34. der Gesamtwertung. Beim Fitnesslauf über 5km gewannen Franziska Gaugler und Lucas Pflüger die Altersklassenwertungen W16 bzw. M16 in 23:51 Min. und 22:31 Min.. Ebenfalls auf das Siegerpodest kam Josephine Seerig als 3. des 1km langen Schülerlaufes in der Akl. WU14.

    Dass der Barbarossa-Berglauf einen deutlichen Teilnehmerzuwachs hatte und einen neuen Teilnehmerrekord sah, daran hatte unser Team in diesem Jahr keinen großen Anteil. Wir waren nur mit 28 kleinen und großen Läuferinnen und Läufern an den verschiedenen Wettkämpfen des 6. Barbarossa-Berglaufes beteiligt.
    Die Veranstaltung hatte mit gut 2.000 Teilnehmern das Zeug unter die Top 20 der Laufveranstaltungen im WLV zu kommen. Unser Team war als Ausrichter der Veranstalter im Start- und Zielbereich gefordert. Dazu haben wir gut 50 Helferinnen und Helfer benötigt, bei denen wir uns an dieser Stelle für ihre Mithilfe herzlich bedanken möchten!

    Ergebnisse unserer Mitglieder:

    Lesen Sie Weiter

       Gemeindeblatt 2016-04-25
    Autor Arno Prügner

    Ergebnisse des 6. Barbarossa-Berglaufes

    Bilder, Presseberichte und vieles mehr beim Veranstalter staufen plus - Agentur für Kommunikation und Werbung GmbH

    MännerFrauen
    AOK Halbmarathon Berglauf AOK Halbmarathon Berglauf
    AOK Halbmarathon Berglauf - Altersklassenliste AOK Halbmarathon Berglauf - Altersklassenliste
    AOK Halbmarathon Berglauf - Mannschaftswertung AOK Halbmarathon Berglauf - Mannschaftswertung
    KRAUTER Berglauf - Zweierstaffeln
    ROLLMANN Berglauf - Viererstaffeln
    BARBAROSSA STROM Schüler BARBAROSSA STROM Schüler
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    WMF BKK (Nordic-)Walking WMF BKK (Nordic-)Walking

       2016-04-21
    Autor Simon Weißenfels

    Baden-Württemberg Liga startet am Sonntag in Backnang - vier Teams aus dem Kreis dabei

    Früher als sonst, in diesem Jahr bereits im April, startet die baden-württembergische Triathlonliga am Sonntag in Backnang in die Saison. Bei der ersten von fünf Wettkampfstationen im Land wartet auf die Dreikämpfer der erste Formtest des Jahres über das spannende Format zweiter getrennter Wettkämpfe. Morgens müssen die Athleten einen Swim & Run über 700 Meter Schwimmen und 2 Kilometer laufen absolvieren, nachmittags wird dann im Modus eines Verfolgungsstarts über 20 Kilometer Radfahren und einem abschließenden 5 Kilometer-Lauf der Sieger ermittelt.

    Die Teams aus dem Kreis verfolgen auch in diesem Jahr wieder in den unterschiedlichen Ligen die gesteckten Ziele. Die Männer des WMF BKK-Team AST Süßen, im vergangenen Jahr Meister der ersten Liga im Land, wollten ihren Meistertitel verteidigen. Die Süßener, welche ebenso wie die Zweitplatzierten Mengener Triathleten auf den Aufstieg in die zweite Bundesliga verzichtet haben, sind dabei im Kern des Kaders zusammen geblieben und nehmen den ersten Wettkampf auch als Formtest für deren jeweilige Teams in der ersten Bundesliga, welche im Juni startet. Hierbei liegt der Fokus vor allem auf bewährten Kräften wie Maurice Clavel, Michael Wetzel, neu hinzukommen ist aus Ulm der ehemalige Bundesliga-Athlet Philipp Bahlke sowie die Nachwuchshoffnung Michael Haas vom VfL Pfullingen.

    Profiteur des Verzichts der Erst- und Zweitplatzierten des Vorjahres war das ehemalige Tri-Team Staufen aus Göppingen, welches nun in die zweite Bundesliga nachrücken dürfte und damit in diesem Jahr nicht in der Baden-Württemberg Liga vertreten sein wird.

    Bei den Frauen stellen die Süßener WMF BKK-Triathleten ebenfalls ein Team, welches um die Meisterschaft mitkämpfen möchte. Die Seriensieger vergangener Tage haben sich neu formiert, Luisa Keller ist zum Bundesliga-Team nach Mengen gewechselt, dafür hat das Team mit Reona Meier und der Nachwuchshoffnung Lea Stegmeier zwei neue Gesichter in schwarz-gelb.

    In der zweiten Landesliga der Männer tritt traditonell die Perspektivmannschaft des WMF BKK-Team an. Hier sind ligaerfahrene, aber auch Liganeulinge am Start, welche ihre ersten Schritte im Ligabetrieb machen, das Team möchte wieder eine TOP 10-Platzierung erreichen.

    Für einen Paukenschlag hat im vergangenen Jahr das erstmalig angetreten Team der Senioren gesorgt. In der erfolgreichen Startgemeinschaft von Sparda-Team Rechberghausen und AST Süßen treten die Herren um Teamchef Ralf Scholz nach Platz 3 im Premierenjahr erneut an und wollen wieder überraschen.

    Die weiteren Landesligawettkämpfe folgen dann am 8. Mai in Rheinfelden, am 12. Juni in Schömberg, am 26. Juni in Erbach und das Liga-Finale dann am 9. Juli am Schluchsee.

    Die Teams:

    • Männer Landesliga 1
      Florian Adami / Martin Bader / Philipp Bahlke / Marcus Büchler / Maurice Clavel / Mathias Flunger / Malte Gümmer / Michael Haas / Hannes Müller / Paul Reitmayr / Daniel Schöttle / Sebastian Veith und Michael Wetzel
    • Männer Landesliga 2
      Armin Aichinger / Felix Claus / Claudio de Santis / Michael Dressler / Robin Göhringer / Steffen Holder / Felix Käser / Tom Mager / Tobias Mechel und Yves Zilian
    • Seniorenliga
      Paul Schaaf / Rolf Gromer / Dirk Köhler / Markus Hoffmann / Steffen Holder / Alexander Kaiser/ Michael Stegmeier und Martin Tinger
    • Frauenliga
      Julia Gajer / Anna Kuttruff / Reona Meier / Judith Mess / Nicole Schneider / Simone Schwarz / Lea Stegmaier und Rabea Vögtle

       2016-04-20
    Autor Arno Prügner

    Barbarossa-Berglauf vor neuem Teilnehmerrekord

    Berichterstattung in der NWZ

    Bild: Berichterstattung in der NWZ

    Der Barbarossa-Berglauf wird in diesem Jahr sehr wahrscheinlich einen neuen Teilnehmerrekord verzeichnen können. Einen großen Anteil daran haben dievielen vorangemeldeten Schüler

    Voranmelderlisten

    AOK Halbmarathon 445 Meldungen
    KRAUTER 2er-Teams 62 Teams
    ROLLMANN 4er-Teams 75 Teams
    BARBAROSSA-STROM Schülerlauf 729 Meldungen
    STAUFERS-Fitnesslauf 294 Meldungen
    WMF-BKK-(Nordic-)Walking 105 Meldungen

       Gemeindeblatt 2016-04-19
    Autor Arno Prügner

    Leonard Pflüger schnellster beim Schülerlauf

    Völlig durchnässt und dreckig erreichten 11 unserer Mitglieder das Ziel beim Lichtenwald-Lauf. Gelohnt hat sich der Ausflug dorthin dennoch, denn mit Dietmar Steck und Werner Linsenmaier konnten wir zwei Altersklassensieger über 10 bzw. 21,1 km stellen. Leonard Pflüger gelang der Gesamtsieg im Schülerlauf (2,6 km) mit einer Zeit von 11:02 Min..

    Als kleines Schmankerl gab es obendrein einen Pokal für die teilnehmerstärkste Mannschaft

    Unsere Ergebnisse beim Halbmarathon:

    • 29. Pflüger, Dieter M55 3. 01:38:00
    • 57. Rapp, Michael M50 10. 01:44:47
    • 60. Lampart, Georg M45 11. 01:45:34
    • 89. Prügner, Arno M60 7. 01:55:50
    • 94. Linsenmaier, Werner M70 1. 01:56:38
    • 13. Weber, Katrin W45 4. 02:00:44
    • 14. Weber, Sylvia W45 5. 02:01:13
    • 117. Schmid, Markus M50 21. 02:09:48

    Unsere Ergebnisse beim Halbmarathon:

    • 4. Steck, Dietmar M45 1. 00:38:25
    • 18. Weidmann, Silvia W55 2. 00:56:43

       2016-04-19
    Autor Michael Tandler

    Letzter Test vor dem Berglauf


    Der Start


    Jens Herwig


    Gleich geschafft!


    Im Ziel

    Bei nassem Wetter und kühlen Temperaturen von rund 8 Grad Celsius fanden sich am Sonntag 4 AST-ler in Winterbach zum Remstallauf ein.

    Alle vier versuchten noch vor dem Barbarossa-Berglauf nächsten Sonntag eine gute Zeit auf dem angebotenen 10- bzw. 5-km-Rundkurs zu erzielen. Mit dabei waren Jens Herwig, Michael Tandler, Jens Anderle und Anja Kröner. Jens Herwig und Michael Tandler nahmen die 10 Kilometer in Angriff, welche sie mit 49:09min und 37:53min meisterten. Jens Anderle und Anja Kröner starteten bei den 5 Kilometern. Jens finishte in 20:37min und Anja in 23:38min. Trotz regnerischem Wetter und teils matschiger Strecke sind unsere AST-ler starke Zeiten gelaufen.

    Es war eine gelungene Veranstaltung mit guter Organisation.

    Unsere Läufer sind gut gerüstet für den anstehenden Barbarossa-Berglauf und freuen sich schon heute darauf.

       2016-04-11
    Autor Arno Prügner

    Macht mit beim Liwa-Lauf

    Am Samstag findet der 15. Lichtenwaldlauf statt. Er umfasst insgesamt 6 Läufe.
    Der Startschuß zum Halbmarathon fällt um 13;45 Uhr, der zum 10km- und 6,5 km Lauf um 14:15 Uhr. Die Schüler gehen um 14:00 Uhr auf die 2,6 km-Strecke.

    Nachmeldungen sind möglich. Wer eine Woche später beim Barbarossa-Berglauf als Helfer/in eingesetzt ist könnte hier einen schönen Halbmarathonlauf absolvieren. Für die anderen wäre der Zehner ein perfekter Trainingsabschluss für diesen Berglauf

       2016-04-11
    Autor Arno Prügner

    Jutta Förstner Altersklassensiegerin bei Marathon-Premiere

    Bild: Jutta Förstner

    Jutta Förstner ist in Freiburg ihren ersten Marathon gelaufen und gleich erste ihrer Altersklasse (W55) geworden. Sie lief die 42,2 km in 3:55:13 Std. Ihre Zwischenzeit nach der Hälfte der Strecke (1:57:47 Std.) zeigt eine perfekte Einschätzung ihrer eigenen Fähigkeiten und eine fehlerfreie Einteilung des Rennens.

    Nachfolgend schildert sie ihre Eindrücke von diesem großartigen Erfolg:

    "Der Süßener Stadtlauf letztes Jahr hat mich so beflügelt, dass ich regelmäßig weitergelaufen bin.
    Freiburg liebe ich als Stadt. Dort habe ich studiert und unsere Tochter wohnt dort.
    Ich habe mir aus dem Internet einen 12-Wochen-Trainingsplan heruntergeladen und angefangen, danach zu trainieren. Anfangs war es noch sehr gemütlich, zwischendurch musste ich wegen Erkältung mal eine Woche pausieren.
    Bei meinem ersten Marathonlauf war mein Ziel nur durchzukommen, es bis ins Ziel zu schaffen. Ich hatte totale Angst vor „dem Mann mit dem Hammer“ von dem überall zu lesen war weil ich im Training ja nie länger als 32 km gelaufen bin und es sollten unter vier Stunden werden.
    Die Stimmung in Freiburg war super. Das Wetter optimal. Morgens schien die Sonne, es war angenehm warm, aber nicht zu heiß. Es werden zwei Runden gelaufen. Die erste war furchtbar voll zusammen mit den Halbmarathonläufer/innen. Unterwegs spielten 42 Bands tolle Musik, da läuft es sich gleich noch mal so leicht. Auf der Startnummer stand der Vorname, ich wurde von vielen wildfremden Menschen angefeuert, das war toll. Soweit es möglich war, bin ich meine Pace von 5:35 Min./km durchgelaufen und relativ entspannt ins Ziel gekommen. Den Hammermann habe ich nicht gesehen!"

       2016-04-05
    Autor Arno Prügner

    Aktivseminar des Ausdauersportteams - Trainingsauftakt am 30. April

    Auf ein Neues - AST-Aktivseminar findet auch in diesem Jahr statt

    Weitere Infos in Facebook unterfacebook.com/pages/Von-0-auf-21

    Terminplan

    Weitere Infos über diesen Flyer Mi, 06.04.2016
    18.30 Uhr
    Zehntscheuer in Süßen
    Informationsveranstaltung rund um das Thema „Aktivseminar" mit kompetenten Referenten und anschließender Podiumsdiskussion.
    Jürgen Matkovic Vorstand der WMF Betriebskrankenkasse, Dr. Andreas Schuler Ärztlicher Direktor der Helfensteinklinik Geislingen, Marcus Büchler Triathlet und mehrfacher Ironman-Finisher, Markus Ebner Organisator des Einstein-Marathons Ulm/Neu-Ulm
    Sa, 30.04.2016
    15.00 Uhr
    Trainingsauftakt im Schlater Wald
    (Parkplatz „Große Eiche")
    Sa, 09.07.2016 Stadtlauf Süßen (10 Kilometer)
    So, 25.09.2016 Einstein Halbmarathon Ulm / Neu-Ulm

       2016-04-05
    Autor Arno Prügner

    Am Sonntag - Training auf der Originalstrecke des Barbarossa-Berglaufes

    Berichterstattung in der NWZ

    Bild: Berichterstattung in der NWZ

    Am kommenden Sonntag, dem 10.04.2016 treffen wir uns um 9:00 Uhr bei der Werfthalle im Göppinger Stauferpark zum Training auf der Originalstrecke des Barbarossa-Berglaufes. Wir werden in drei Gruppen laufen. Die ersten beiden laufen die ganze Strecke, die Gruppe 3 läuft rund um den Hohenstaufen und dann wieder bergab

       2016-03-29
    Autor Arno Prügner

    Öpfinger Osterlauf

    Öpfinger Osterlauf 2016 - Autor: Dieter Pflüger
    Danke an Rolf Bayha für die Überlassung der nachfolgenden Bilder!

    Staufi Lucas mit Eltern Dieter und Brigitte


    Staufi ist ein Freund aller Kinder


    Richie (936) von Anfang an in Führung


    Martin und Arno

    Trotz eines Teilnehmerrekordes beim Zehner war die Teilnehmerzahl beim 39. Öpfinger Osterlauf weiter rückläufig. Dessen Statistik zeigt einen Trend, unter dem auch viele andere Veranstalter zu leiden haben und zu dem auch unsere Teilnehmerzahlen beitrugen.

    Highlights aus unserer Sicht waren der neue Streckenrekord beim 5,25km Freizeitlauf, den Heiko Thiele in 17:41 Min. aufstellte und die Podiumsplätze von Armin Aichinger und Helga Zöller

    Arno Prügner hat den Osterlauf erstmals 1987 bestritten und lief am Samstag zum 19. mal dort. Seine damalige Laufzeit entsprach etwa der vom Samstag, allerdings bei einer Streckenlänge von 25 km.

    Ein besonderer Dank an dieser Stelle an Lucas Pflüger, der im Kostüm des Staufis Werbung für den Barbarossa-Berglauf und unseren Stadtlauf gemacht hat.

    Die Ergebnisse unserer Mitglieder:

    gesamtNameVornameAklPlatzZeit
    21,1 km
    38AichingerArminM20301:28:28
    131PflügerDieterM551701:42:46
    172ReißmüllerMartinM552301:48:39
    21ZöllerHelgaW50301:49:48
    201PrügnerArnoM601001:57:13
    34WeberKatrinW45401:59:25
    10 km
    20SteckDietmarM45400:38:17
    75WeberAndreasM351100:42:06
    216NuskoAlois HermannM551500:54:04
    63WeidmannSilviaW55500:55:49
    5,25 km
    1ThieleHeikoM20100:17:41

    Martin und Arno


    Start zum Zehner


    Dietmar


    Dieter im Ziel


    Dieter im Ziel


    Helgas Schlussspurt


    Arno hat es gleich geschafft

       2016-03-22
    Autor Anil Cyprien Allag

    Drei AST-Ultraläufer beim "Trail du Petit Ballon"

    Trail du Petit Ballon - Autor: Dieter Pflüger

    Der Trail du Petit Ballon ist im Frühjahr bei deutschen Ultramarathonis ein sehr beliebter Landschaftslauf (sog. Trail) geworden.

    Der Petit Ballon, oder kleiner Belchen kann sich in den Vogesen, die sich bis zu einer Höhe von knapp über 1400 m erheben, mit seinen 1272 Metern durchaus sehen lassen. Start und Ziel des Laufes ist das malerische Weinstädtchen Rouffach im Elsaß. Neben der Ultradistanz ‚Trail du Petit Ballon‘ von 52Km mit 2300m D+, stehen die Strecken ‚Circuit des Grands-Crus‘ (27 Km mit 900m D+) und der ‚Mini-Trail de l’âne‘ (9 Km mit 250 m D+) zur Auswahl.

    Dieses Jahr waren es laut Veranstalter ca. 3000 Läufer, die sich aufmachten, um die Weinberge zu erkunden und den Petit Ballon zu erklimmen.
    Für den Trail du Petit Ballon am 20.03.2014 haben sich ca. 1600 Läufer angemeldet, unter ihnen 3 Ultraläufer des Ausdauersportteams (AST) Süßens. Bei frühlingshaften Temperaturen gingen sie ins Rennen. Während die Luft im Tal diesig war, erstrahlte die Sonne ab ca. 700 Hm.
    Die Strecke bis zum verschneiten zum Gipfel ist sehr abwechslungsreich, es geht durch dichten und lichten Wald,dabei sind die Pfade mal breit, mal schmal (sog. Singletrails) mit wechselnden Untergrund.
    Die ersten zwanzig Kilometer sind wellig und leicht ansteigend, danach sind bis zum Gipfel ca. 900 Höhenmeter auf einer Strecke von 10 Km zu bewältigen. Anschließend geht es wieder bergab bis Osenbach. Die letzten 10 km geht es mit einigen Gegenanstiegen bis zu den Wegen in den umliegenden Rebbergen, die steil zum Ziel nach Rouffach runterführen.

    Die Powerfrauen der Region, Elke Keller (LG Filstal 147. in 5:21:09) und Miriam Köhler (LG Brandenkopf 181. in 5:27:35) haben ihre Laufstärken auch in der Ultradistanz gezeigt. Aber auch die drei Läufer vom AST Süßen haben eine respektable Leistung abgeliefert:

    • 268. Anil Cyprien Allag (5:45:33, M60/4.)
    • 536. Peter Minicka (6:24:39, M32/208.)
    • 654. Dieter Pflüger (6:42:21, M50/98er)

    Bild: Dieter und Anil

    Wie es Anil bei diesem schweren Trail ergangen ist schildert er in den nachfolgenden Zeilen:

    Auf zur Jungfrau Maria auf den kleinen Belchen (1267m) bzw. auf den Kahlen Wasen

    "Auf Französich ‚Petit Ballon‘ genannt, ist er 157m niedriger als sein großer Bruder le ‚Grand Ballon‘, der südwestlich in Sichtweite liegt.
    Am Sonntag früh bin ich in Richtung Rouffach los gefahren. Die unangenehme Erinnerung an die Parkplatzsuche im letzten Jahr war plötzlich präsent, so dass der Gedanke daran mich während der Fahrt umtrieb.
    In Rouffach angekommen, fuhr ich an der ‚Salle Polyvalente‘ vorbei, als plötzlich ein Auto aus einem gegenüber liegenden Parkplatz herausfuhr. Ich konnte mein Glück kaum fassen und parkte dankend ein. Im Auto wollte ich nur kurz dösen, und wachte erst auf, als eine vorbeigehende Läuferschar etwas laut wurde. Ein Blick auf die Uhr, schreckte mich auf: Es war 8:45!
    Raus aus dem Auto und schnell zum Dixie.
    Ich startete pünktlich in einer der hinteren Reihen. Der Läuferpulk setzte sich langsam durch den Ort in Bewegung. Am Ortsausgang ging es gleich hoch in die Rebbergen; ein Überholen war durch die schier lange und breite Menschenschlange und durch die entsprechenden Rückstaus nicht gut möglich. Zwischendurch ging es nur im Schritttempo voraus. Einige Km später entspannte sich die Lage, und ich konnte etwas an Tempo zulegen. Da ich 1,5L Iso, genug Gels und Riegel dabei hatte, habe ich mir vorgenommen an keine VPs zu halten, um die verlorene Zeit wieder gut zu machen. Während die Luft im Tal diesig war, erstrahlte die Sonne ab ca. 700 Hm in voller Gänze. Im Wald zwitscherten die Vögel fröhlich vor sich hin, um kein Zweifel am Frühlingsanfang aufkommen zu lassen.
    Überwiegend ansteigend ging es in Richtung Gipfel. Oben gab es Schnee, Sonne und einen wunderschönen Rundblick auf die umliegenden Berge.
    Erstmalig musste man durch eine Schikane mit einer scan-Vorrichtung(?) oder Ähnlichem laufen.

    Danach folgte die zweite Hälfte der Strecke, die überwiegend von Abstiegen geprägt ist, dabei musste man im zertretenen Schnee gut aufpassen. Der Abstieg ging ganz schön in die Knochen und Muskeln, so dass ich froh war, mich auf den letzten Kilometern ab Osenbach wieder im flachen Gelände bewegen zu können.
    Nach Dudelsack-Spieler und Jagdhornbläsern gab es auf Km 49 rhythmische Unterstützung. Bergwärts in den Weinbergen hat es mich 500 m vor dem Ziel plötzlich am Oberschenkel gezwickt: Ein ersteifter Muskelstrang war die Ursache. Nach einem kurzen Dehnen habe ich als Placebo eine Kapsel Magnesium-Citrat geschluckt, so dass es nach ein Paar vorsichtigen Schritten weiter ging! Vermutlich lag es eher an der anschließenden schonenden Gangart.
    Trotzdem habe ich die letzten 3 Km als die schönsten empfunden. Im Ziel Bereich traf ich Erwin sowie die Powerfrauen der Region, Elke und Miriam, die ihre Laufstärken auch im Ultrabereich gezeigt haben. Später konnte ich den Zieleinlauf von Dieter fotografieren.

    Die Zielzeit und Podiumplatz vom letzten Jahr habe ich dieses Jahr knapp verfehlt und die 52km mit +2300Hm in 05h45’33’’ absolviert. Irgendwie habe ich diesen Lauf schwerer als letztes Jahr empfunden. Ab 60 scheint jedes Jahr sein Tribut zu fordern!

    Als Fazit bleibt dennoch festzustellen: Es war ein wunderschöner Lauf".

       2016-03-21
    Autor Annette Schweiß

    Lauftreff-Sommerzeit und Einladung zum Kirschblütenlauf

    Lauftreff-Sommerzeit und Einladung zum Kirschblütenlauf

    Wie jedes Jahr im Frühling passen wir den Lauftreff wieder an die Sommerzeit an. Ab Samstag, 2. April beginnt der Lauftreff um 17.00 Uhr wie gewohnt am Parkplatz an der Schlater Eiche.

    Vielleicht ist dies eine gute Gelegenheit für all diejenigen Läufer und Läuferinnen, denen es um 15.00 Uhr zu früh war, wieder einzusteigen in unsere vier Laufgruppen und eine Walkinggruppe. Neueinsteiger und Wiedereinsteiger sind herzlich willkommen.

    Am Sonntag, dem 3. April gibt es ein besonderes Highlight im Frühling, das auch schon eine gewisse Tradition hat: der Kirschblütenlauf in zwei unterschiedlichen Längen.
    Im Rahmen der Vorbereitung zum Barbarossa-Berglauf führt die Strecke mit ca. 15,3 km am Sonntag durch die größte zusammenhängende Streuobstlandschaft Mitteleuropas entlang des Albtraufs.
    In drei Gruppen führt das Training dieses Mal nach Ursenwang, Eschenbach, über eine ehemalige Weinhalde mit besonderer Aussicht und zurück zum Schlater Wald.
    Das Lauftreffteam wird eine kürzere Strecke mit ca. 9,5 km in gemütlichem Tempo anbieten. Dabei geht es vorbei an der Waldarbeiter Hütte, nach Rommental in Schlat, über die Hochwiesen in Schlat Richtung Ursenwang und wieder zurück zum Ausgangspunkt am Wanderparkplatz an der Schlater Eiche.
    Lasst euch mitnehmen durch diese landschaftlich besonders reizvollen Strecken entlang an Kirsch-, Zwetschgen-, Birnen- und Apfelbäumen, die in dieser Jahreszeit das reinste Blütenmeer bilden.

    Treffpunkt: Sonntag, 03. April 2016 um 9.00 Uhr am Wanderparkplatz Schlater Eiche.

       2016-03-21
    Autor Dieter Pflüger

    Trail du Petit Ballon

    Bild: Dieter Pflüger

    Dieter Pflüger hat am Sonntag beim "Trail du Petit Ballon" im Elsass teilgenommen. Wie es ihm dabei erging, wird er uns noch schildern. Vorab hier ein paar Infomationen zu dem Ultra-Trail

    Als einer der ersten Trails im Jahr wird er von den Liebhabern unwegsamer Strecken hochgeschätzt. Die Anmeldezahlen sprechen Bände: an die 1200 Matschenthusiasten wollen 2016 wieder auf der 52 km langen Strecke dabei sein. Für Sprinter gibt es noch einen 27 km Lauf, bei dem der höchste Gipfel ausgespart ist, während die 9 km für Einsteiger gedacht sind.Ausgangspunkt ist das elsässische Rouffach, kurz hinter der deutsch-französischen Grenze. Mit seiner wunderbaren Lage direkt am Tor zu den Vogesen, Frankreichs größtem zusammenhängendem Waldgebiet, ist der Ort auch von Deutschland aus optimal zu erreichen. Hier, zum Rhein hin, türmen sich die Vogesen als eine weithin sichtbare Gebirgskette mit vielen kahlen Gipfeln, den sogenannten Ballons, auf. Der höchste dieser Berge ist der "Grand Ballon" mit 1425 m. Namensgeber des Laufs und Höhepunkt der langen Strecke ist sein kleiner Bruder, der Petit Ballon, mit „nur“ 1267 m Höhe.

    Trail du Petit-Ballon: der Lauf findet in einer Höhe zwischen 200 und 1300 Metern über N.N. auf einer Länge von 52 km mit einem Höhenunterschied von +2300 m statt. Geografisch gesehen sieht der Parcours aus wie eine „8“ wobei die Mitte in Osenbach liegt und der Lauf „Grands-Crus“ die erste Schleife darstellt. Die zweite Schleife führt die Läufer auf den Gipfel des „Petit Ballon“ (km 30) bevor es über Osenbach (km 43) zurückgeht. Der Abstieg erfolgt meist über breite Wege, der Aufstieg mehr über wunderschöne Bergpfade die eventuell verschneit sein können.

    Der Trail du Petit Ballon ist wirklich ein toller Traillauf, welcher genau die richtige Schwierigkeit um diese Jahreszeit hat. Auch das Startgeld von ca. 30€ je nach Meldezeitpunkt ist für einen 50 Kilometer Ultratrail wirklich mehr als genial. Hierfür erhält man außerdem eine Flasche Cremand ein Teilnehmershirt und im Ziel außerdem eine Fließweste als Finisherpräsent.

       2016-03-15
    Autor Bernhard Weinert

    Wichtiger Hinweis zum sonntäglichen Training für den Barbarossa-Berglauf

    Durch Bauarbeiten gibt es demnächst eine Vollsperrung von Gingen zum Grünenberg. Deshalb muss der 5. Trainingstermin (Ostermontag, 28. März 2016) geändert werden. Der Treffpunkt ist - wie bei den aktuellen Terminen auch - am großen Parkplatz im Schlater Wald (9:00 Uhr).

    Alle Termine und Treffpunkte sind in diesemInfoblatt zu finden.

       2016-03-14
    Autor Arno Prügner

    6 Podiumsplätze in Gmünd

    Beim 30. Gmünder Stadtlauf gingen am vergangenen Samstag 1.888 großen und kleinen Teilnehmerinnen und Teilnehmer an den Start. Eine Zahl, die die Veranstaltungung wohl unter die Top-20 der Volkslaufstatistik 2016 bringen wird.

    Aus unseren Reihen fanden sich 13 Teammitglieder ein.

    Der Halbmarathonlauf führt von Gmünd in Richtung Lorch, dann durch das Haselbachtal, wo nach der Hälfte der Strecke ein Wendepunkt erreicht wird. Es geht dann denselben Weg zurück. Alles in allem eine Strecke, in der gute Zeiten gelaufen werden können, wozu auch das, zum Laufen ideale, Wetter beitrug.

    Sabine Schonder lief mit 1:45:53 Std. ein tolles Rennen und durfte mit dieser Zeit als Dritte der Akl. W55 auf das Siegerpodest. Zweiter der Akl. M70 wurde Werner Linsenmaier. Er war trotz einer für ihn indiskutablen Zeit mit dieser Platzierung zufrieden, lag doch eine dreiwöchige krankheitsbedingte Trainingspause hinter ihm.

    Unser schnellster Läufer über die Zehnkilometer-Distanz war Dietmar Steck. In der Altersklasse M45 wurde Dietmar Dritter. Mit Walter Seiser (1. in M65), Katrin Weber (3. in W45) und Silvia Weidmann (3. in W55) konnte unser Team weitere Podiumsplätze in den Altersklassen feiern.

    Die Ergebnisse unserer Mitglieder:

    gesamtNameVornameAklPlatzZeit
    21,1 km
    81PflügerDieterM55801:36:44
    143RappMichaelM502601:44:25
    22SchonderSabineW55301:45:53
    206PrügnerArnoM60901:54:06
    234LinsenmaierWernerM70202:01:08
    10 km
    22SteckDietmarM45300:38:11
    83SeiserWalterM65100:44:32
    188HoffmannMatthiasM452600:50:41
    37WeberKatrinW45300:52:33
    239KieningerMarkusM453200:54:05
    258NuskoAlois HermannM551600:55:24
    57WeidmannSilviaW55300:56:11
    312ScheerRolfM65401:02:19

       2016-03-09
    Autor Marc Prinzing

    Jugendausflug zum Franz-Keller-Haus


    Jugendausflug 2016

    Danke an Marc Prinzing, der uns seine Eindrücke vom Jugendausflug auf das "Kalte Feld" schildert:

    "Am Morgen des 5. März 2016 fanden wir, die Jugendlichen des Ausdauersportteams, auf dem Wanderparkplatz im Christental ein, von wo wir unseren diesjährigen Ausflug zum Franz-Keller-Haus starteten.

    Trotz andauernden Regens machten wir uns auf den Weg und nach ca. einer Stunde fanden wir uns bereits im verschneiten Umfeld des Franz-Keller-Hauses wieder.
    Nach kurzem Aufwärmen sammelten wir Holz für das anschließende Lagerfeuer, auf welchem wir trotz zunehmendem Schneefall unser Mittagessen zubereiten konnten.
    Den Rest des Tages verbrachten wir im Freien, ehe wir uns schließlich im Franz-Keller-Haus zum Abendessen einfanden.
    Später folgte noch eine Nachtwanderung inklusive Fakeln und eine kleine Gitarreneinheit am Lagerfeuer, bevor wir uns in unser Nachtquartier, die außerhalb des Franz-Keller-Hauses gelegene „Villa Maus“, zurückzogen. Hier feierten wir noch den Geburtstag unseres Jugendvorstandes Lucas Pflüger, bis wir schließlich in den frühen Morgenstunden in unsere Betten sanken.
    Nach einem reichhaltigen Frühstück am nächsten Morgen ging es dann auch schon auf den Rückweg, welcher uns an der Degenfelder Skisprungschanze vorbeiführte.
    Alles in allem war unser Ausflug zum Franz-Keller-Haus ein gelungenes Wochenende, welches wir gerne einmal wiederholen würden."


    Das Geburtstagskind


    Jugendausflug 2016


    Jugendausflug 2016

    Vielen Dank an dieser Stelle an unsere Kids fürs Mitmachen und an die Organisatoren, Sabine Schöffel und Georg Lampart!

       2016-03-08
    Autor Arno Prügner

    30. GMÜNDER Stadtlauf

    Lauft mit !

    Am kommenden Samstag, dem 12. März 2016 findet in Schwäbisch Gmünd der Gmünder Stadtlauf zum 30.male statt.

    Die Veranstaltung war in früheren Zeiten bei unseren Läuferinnen und Läufern sehr beliebt, ist aber in den letzten Jahren etwas in den Hintergrund gerückt. An der perfekten Veranstaltung und den Laufstrecken kann es nicht liegen. Es wäre schön, wenn wir uns dort wieder mehr zeigen würden.

    Anmeldeschluss 11.03.2016 23:59 Uhr - Nachmeldungen sind vor Ort möglich.

    Die Siegerehrung findet dieses Jahr aus Platzgründen in der Großsporthalle statt (nähe Start/Ziel).

    Die Veranstaltungsdaten:

    • 12:00 Uhr - Bambinilauf 422 m
    • 13:00 Uhr - Lauf über 2,5 km - Sparkassen-Schülerlauf
    • 13:20 Uhr - Grundschüler
    • 14:20 Uhr - Lauf über 10 km - Heubacher-Weiße-Pokal
    • 14:00 Uhr - Lauf über 21,1 km - Widmann-Cup

       2016-02-29
    Autor Bernhard Weinert

    Der Berg ruft ...

    Bild: Bernhard Weinert

    ... und 70 Läufer trafen sich am Sonntag Morgen um 9 Uhr auf dem Wanderparkplatz bei der Burg Staufeneck. Bei Temperaturen knapp über 0 Grad und trockenen Wegen fanden sie gute Laufbedingungen bei diesem ersten Training vor. Auch einige Laufbegeisterte, die am 24. April zum ersten Mal am Berglauf teilnehmen wollen, waren den Aufrufen des Ausdauersportteams Süßen und der NWZ Göppingen gefolgt. In drei Leistungsgruppen mit ihren jeweiligen Laufbegleitern machte man sich auf den Weg Richtung Rechberg und nach 1:45 Std trafen sich wieder alle am Ausgangspunkt. Die schnellste Gruppe hatte sogar schon beim ersten Mal gleich noch den Rechberg bezwungen.

    Weiter geht es am kommenden Sonntag nochmals um 9 Uhr auf dem Staufeneck, bevor man sich zweimal auf dem Parkplatz an der Eiche im Schlater Wald trifft. Es ist auch kein Problem ab nächste Woche noch am Training teilzunehmen. Alle Termine und Treffpunkte sind in diesemInfoblatt zu finden.

       2016-02-29
    Autor Arno Prügner

    Aus Jogger/innen werden Läufer/innen - Macht mit beim Aktivseminar

    Das Aktivseminar „0 auf 21 – mein erster Halbmarathon" das unser Team mit Unterstützung durch die WMF Betriebskrankenkasse durchführt, ist eine Erfolgsgeschichte. In den bisherigen 11 Seminaren sind aus vielen Jogger/innen engagierten und überaus fitte Läufer/innen geworden. Das Ausdauersportteam bietet mit diesem Aktivseminar die Möglichkeit, alle Vorteile des Laufens kennenzulernen und einen vielleicht lang gehegten Traum wahr werden zu lassen.

    Die Teilnehmer werden während des sechs Monate dauernden Seminars von erfahrenen Laufbetreuern behutsam auf das große Ziel – die erfolgreiche Teilnahme am Einstein Halbmarathon in Ulm – vorbereitet. Dazu dienen auch die gruppenindividuellen Trainingspläne, die auf das Leistungsniveau der jeweiligen Gruppen zugeschnitten sind. Darüber hinaus erfahren sie in Vorträgen und Informationsveranstaltungen alles, was für ein bewegtes und gesundes Leben wichtig ist.

    Bild: Aktivseminar 2016

    Zielgruppe
    Interessierte jeder Altersgruppe, die in der Lage sind 15 Minuten am Stück zu joggen.
    Seminarinhalte/Leistungen
    • Gezielte Vorbereitung auf den Einstein-Halbmarathon 2016 in Ulm
    • Professionelles 2-maliges, wöchentliches Training in verschiedenen Laufgruppen
    • Leistungstests als Basis für individuelle Trainingspläne, erstellt durch Seminarleiter Marcus Büchler (Inhaber der C-Trainer-Lizenz Triathlon, Triathlet und mehrfacher Ironman-Finisher)
    • Startgelder (Süßen u. Ulm); Workshops u. Fachvorträge; Team-Cooking
    • T-Shirt mit Namen; Persönlicher USB-Stick
    Auftaktveranstaltung
    • Infoabend und Podiumsdiskussion mit Experten rund um das Thema Laufen & Gesundheit, 06. April 2016, 18.30 Uhr, Zehntscheuer, Süßen.
      Der Eintritt ist frei
    Anmeldung und weitere Infos
  • Über die WMF-BKKoder über diesen diesen Flyer.
  • Telefon 07331 25 - 7369
  •    2016-02-29
    Autor Arno Prügner

    Julia Gajer und Marcus Büchler gewinnen Sportlerwahl 2015

    Bild: Artikel in der NWZ

    Trotz großer und namhafter Konkurrenz haben sich die Leser und Leserinnen der NWZ für unsere beiden nominierten Triathleten target="_blank" >Julia Gajer und Marcus Büchler entschieden. Julia ist zur Sportlerin des Jahres 2015 und Marcus zum Sportler des Jahres 2015 im Sportkreis Göppingen gewählt worden.

    Die Ehrungen wurden letzten Samstag beim Balls des Sports in der Stadthalle Göppingen vorgenommen.

    Herzlichen Glückwunsch an dieser Stelle an die beiden Preisträger und vielen Dank an alle, die an der Wahl teilgenommen haben

    Zum Artikel und Bilderalbum in der NWZ

       2016-02-23
    Autor Arno Prügner

    Jonas Gaugler gewinnt DJK-Winterlaufserie

    Bild: Seriensieger Jonas Gaugler

    Der dritte und letzte Lauf der Göppinger Winterlaufserie 2015/16 fand bei kühlen 3 Grad und Dauerregen statt. Dennoch fanden sich 164 Teilnehmer im Göppinger Bürgerhölzle ein. Die meisten dieser 164 wollten mit der Teilnahme in die Serienwertung kommen, die ja den Start bei allen drei Veranstaltungen vorsieht.

    Dies gilt nicht für Michael Wetzel, der als unser schnellster Läufer den 3. Platz belegen konnte, in der Serienwertung allerdings nicht gewertet wird. Dort hieß unser schnellster Marcus Büchler auf dem 7. Platz.

    Auf Jonas Gaugler (M15) ruhten unsere Hoffnungen in der Serienwertung des 2,2 km Jugendlaufes. Jonas lieferte sich mit seinem stärksten Konkurrenten Jannik Windelband (M13) von der TSG Eislingen ein hartes Rennen, hatte aber im Ziel die Nase um 15 Sekunden vorne und gewann damit die Serienwertung.

    Die Ergebnisse unserer Läufer/innen beim 3. Lauf und in der Serienwertung:

    gesamtNameVornameAklPlatzZeitSerienwertung
    10 km
    3WetzelMichaelM30200:34:317
    9BüchlerMarcusM35300:37:05
    30TingerMartinM40400:41:2418
    56PfefferkornAndreasM50800:44:28
    58ZeilingerBerndM50900:44:3428
    96ReißmüllerMartinM551000:51:56
    19HammJosefineW30700:52:1914
    119NuskoAlois HermannM551600:58:1671
    2,2 km
    1GauglerJonasM15100:21:091
    5 km
    24MaierBenjaminM16500:21:139
    Zum Bericht in der NWZ

       2016-02-19
    Autor Anil Allag Cyprien

    Ein Abenteuer in traumhafter Naturkulisse

    Bild: Fotograf: Jan Rode

    Anil Allag war unter den 200 Teilnehmern der Brocken-Challenge. Wie es ihm auf dem 80 km-Trail erging schildert er mit folgenden Zeilen:

    Andreas Bulling und ich starteten übernachteten in einem kleinen Ort am Rande des Göttinger Waldes. Der Wecker klingelte um 4:00 Uhr. Wir mussten durch den finsteren Wald eine 2km-Strecke laufen, um den Frühstückraum (Alter Tanzsaal) gegen 5:00 Uhr zu erreichen.

    In dunkler, sternklarer und kalter Nacht starteten wir um 6.00 Uhr in Richtung Harz. Andreas hatte sich ein Zeitziel gesetzt und lief schon vorne weg. Die ersten Km durch den Göttinger Wald waren kurzweilig, das eindruckvolle Licht der Fackeln am Wegesrand, die Lichtspiele der Stirnlampen, die sich an Streifen der Laufbekleidung reflektierten, boten ein sehr schönes Bild.

    Schon bei Morgendämmerung sah man "das Ding" am Horizont. Ich mühte mich das Bild zu ignorieren, damit Fragen wie: muss das denn sein? etc. gar nicht erst aufkommen. Es sind schließlich noch etliche Stunden zu laufen bis dorthin. Und so schaute ich lieber auf die andere Seite, wo die Sonne langsam am Himmel aufstieg und einen sehr schönen Tag ankündigte. Die üppig bestückten Versorgungspunkte waren jedesmal eine willkommene Ablenkung, wo man allerdings den Brocken als Ziel immer vor Augen behalten sollte. Irgendwann am Harzrand verschwand er, und so konnte ich mich etwas unbeschwert auf die Strecke konzentrieren. Allerdings mussten ab Km 43 fast 80% der Höhenmeter bewältigt werden, dabei ging der erste Abschnitt (der sog. Entsafter), ein 20 Km stetig steigender Weg ganz gehörig auf die Nerven und strapazierte die Moral über Gebühr. Die nach ca. Km 54 zertretene Schneedecke war kein guter Untergrund für ein entspanntes Laufen, und man musste ständig aufpassen, dass man sich nicht den Fuß durch einen seitlichen Ausrutscher verstaucht. Neben Abschnitten, die laufbar waren, entschädigt vor allem das grandiose Panorama die ganze Mühsal.

    Die letzten Km lief ich mit Kalle, mit dem ich mich prächtig über das Läuferdasein unterhalten konnte. Ab und zu musste ich ihn aber schubsen, damit wir das Ziel mit sub 10:30 treffen. Die letzen 100m liefen wir mit den Nummern 62 und 63 nebeneinander und erreichten nach 10:23 Std unter dem roten Banner das ersehnte und hart erkämpfte Ziel: den Brocken!

    Zum Artikel in der NWZ

       2016-02-16
    Autor Arno Prügner

    DJK-Winterlaufserie endet am Samstag

    Am kommenden Samstag, dem 20. Feb., findet die DJK-Winterlaufserie mit dem dritten Lauf ihr Ende. Um bei diesem letzten Lauf die Teilnehmerzahl früherer Jahre zu erreichen, ist der Veranstalter wieder zum alten Veranstaltungsmodus zurückgekehrt. Das heißt, dass für die Serienwertung die Teilnahme an allen drei Läufen notwendig ist.
    Die Läufe beginnen um 14:00 Uhr. Auch wer nicht an der Serienwertung teilnimmt, kann sich am Samstag noch nachmelden und an den Start gehen.

    Zur Ausschreibung

       2016-02-15
    Autor Gabi Ladwig

    Erlebnislauf 14. Februar 2016

    Bild: Dieter Pflüger

    Pünktlich um 9.oo trafen sich über 30 erlebnislaufbegeisterte Fans auf dem Grünenberger Parkplatz, um unter der wie immer kompetenten Leitung von Uli Kielkopf zu einem zweistündigen Lauf um die Grünenberger Gegend herum aufzubrechen.

    Der Weg führte uns zuerst zu einem der wirklich raren Seen der Schwäbischen Alb, zum Feuchtgebiet Turm bei Grünenberg. Hier legten wir die erste Pause ein und erfuhren von der Entstehung des Sees: in Grünenberg gab es vor geraumer Zeit eine Ziegelbrennerei. Der zur Ziegelherstellung benötigte Lehm wurde hier entnommen und so entstand die Grube und daraus wiederum das Biotop, um dessen Pflege sich die Ortsgruppe Süßen des NABU kümmert. Mittlerweile ist das Gebiet bekannt für seine Amphibien, Insekten und Pflanzen. Die seltene Behaarte Karde kann man im Sommer ebenso hier finden wie die Blutrote Heidelibelle.

    Zu Beginn des zweiten Teils unseres Erlebnislaufes hieß es erst einmal “Bergauf – der Fränkel ruft”. Über Wiesen und Gräben, steilere und angenehmere Landschaft trabten und gingen wir bergan. Der Weg führte uns vorbei an schönen Aussichten und an blühenden Sträuchern, an beerentragenden Bäumen und an den ersten Helleborusblüten, auch Nieswurz genannt. Die Sonne war völlig auf unserer Seite und stahl sich immer wieder zwischen Wolken durch.

    Oben erläuterte uns Uli unsere nächste Challenge beim zweiten größeren Stopp: die kommende Laufstrecke bis zum nächsten Treffpunkt sollten wir alle im Abstand von 20 Sekunden jeder für sich hinter uns bringen. Der Weg führte über Stock und Stein, über Astwerk und Laubhaufen – das war ungewöhnlich und machte Spaß. So manch einer umarmte den nächstbesten Baum vor Freude.

    Als Abschluß umkreisten wir Läufer nochmals den Fränkel und wurden am Parkplatz dann mit heißem Tee belohnt, freundlich serviert von Uli und Gunda. Danke für diesen schönen Sonntagvormittag !

       Gemeindeblatt 2016-02-13
    Autor Arno Prügner

    Wir trauern um einen guten Freund

    Wir können nicht verhindern,
    dass der Tod einen Freund
    aus unserer Mitte reißt.
    Aber wir können sehr wohl verhindern,
    dass der Tod die Erinnerungen
    an diesen guten Menschen mitnimmt.

    Wir trauern um unseren Freund und guten Sportkameraden

    Winfried Lorenz.

    Menschlichkeit und Freundlichkeit machten ihn
    zu einem besonders liebenswerten Menschen.
    Wir trauern mit seiner Familie und werden
    unserem Freund Winfried ein ehrenvolles
    Andenken bewahren.

    AST Sonntagstraining für den 6. Barbarossa-Berglauf

    Januar-Erlebnislauf durchs Geislinger Rohrachtal

    Unser Alois, der Dauerläufer

    DJK Winterlaufserie Teil 2

    Erlebnislauf im Januar

    NWZ-Leser wählen Sportler/in des Jahres 2015

    Dreikönigslauf in Heiningen

    Vier Altersklassensiege beim Ottenbacher Silvesterlauf

    Süßener Stadtlauf 2016 - Ausschreibung